TV-Vorschau 23. – 29. April 2022

Es gibt wieder einige interessante Dokumentationen und Spielfilme zu historischen Themen in der kommenden TV-Woche. Viel Spaß bei der Auswahl.

Samstag, 23. April

Sonntag, 24. April

  • In der Terra X-Reihe ist um 19.30 Uhr im ZDF „Ein Moment in der Geschichte – Die Varusschlacht“ zu sehen. „In der Varusschlacht gelang es germanischen Stämmen, die römischen Legionen vernichtend zu schlagen. Die Römer zogen sich in der Folge zurück. Wie konnte es zu der Niederlage kommen, und wer waren die Protagonisten dieser Schlacht?“ — Der Film „Der große Knall. Deutschland und der Atomkrieg“ aus der Reihe ZDF History von Michael Kloft und Andreas Hancke wirft um 23.50 Uhr „einen Blick zurück auf die Zeit des Kalten Krieges und diskutiert mit Experten die Frage, wie wahrscheinlich ein Atomkrieg heute ist – und welche Konsequenzen er hätte.“
  • In der Reihe „Damals in Amerika“ läuft um 22.30 Uhr auf Phoenix der Beitrag „Die Geschichte Alaskas“. „Zu Beginn des 20.Jahrhunderts ist Alaska ein eisiges, von wenigen Ureinwohnern bewohntes Land im hohen Norden Amerikas. 1867 vom russischen Kaiserreich erworben, wird sich die vom Meer umgebene, raue Wildnis mit Nähe zu Russland und Asien allerdings von enormer strategischer Bedeutung für die USA erweisen.“

Montag, 25. April

  • Das Justizdrama „Die Frau in Gold“ (GB 2015) erzählt die Geschichte von dem langwierigen Kampf um die Rückgabe von den Nazis enteigneter Klimt-Gemälde durch den österreichischen Staat (NDR, 23.15 Uhr).

Dienstag, 26. April

Mittwoch, 27. April

Donnerstag, 28. April

  • Im HR geht es weiter mit der Doku „Dichtung und Wahrheit – Wie Hip Hop nach Deutschland kam“. Diesmal geht es um 22.30 Uhr um den „Kampf um Identität“. — Um 23 Uhr folgt aus der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ ein Beitrag über das „Schloss Versailles“. — Und um 23.45 Uhr hören wir „Moskau 1941 – Stimmen am Abgrund“. „Der Film erzählt die Geschichte des Schicksalsjahres 1941, als das Überleben der sowjetischen Hauptstadt auf Messers Schneide stand. Die Kriegsfront näherte sich immer bedrohlicher, und die Menschen dieser Metropole mussten erleben, wie sich die Schlinge um ihren Hals immer enger zuzog. Geschildert wird diese dramatische Situation im Spiegel einer Vielzahl von offiziellen und privaten Äußerungen – Verlautbarungen, Briefen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen.“
  • „Es ist die Geschichte zweier tatendurstiger Emigranten, die mit der Brauerei Budweiser das weltgrößte Bier-Imperium in den USA aus dem Boden stampften – Eberhard Anheuser und Adolphus Busch. Anfang der 1840er-Jahre bricht zunächst Eberhard Anheuser aus Bad Kreuznach in die Neue Welt auf. 1857 wandert auch Adolphus Busch aus Mainz-Kastel nach Amerika aus. In dieser Zeit verlassen viele aus dieser Region ihre Heimat, von der Pfalz bis ins Rheinland herrschen Hunger und Arbeitslosigkeit links des Rheins. – Der Film ‚Die Bier-Pioniere‘ erzählt die Geschichte deutscher Auswanderer aus dem Südwesten, die ‚in Bier‘ machten, mithilfe von einzigartigem Archivfoto- und -filmmaterial sowie atmosphärischen Drehs – vor allem an den heutigen Schauplätzen.“ (3sat, 22.55 Uhr).

Freitag, 29. April

  • Um 23.30 Uhr fragt n-tv: „Der Heilige Gral – Wahrheit oder Legende?“ — Und um 0.30 Uhr kommen die Archäologen zu Wort: „Pompeji vor dem Untergang – Geschichte einer Schicksalsstadt“.

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