TV-Vorschau 2. – 8. April 2022

Viel Spaß bei der Auswahl der Geschichtssendungen der kommenden Woche.

Samstag, 2. April

  • „Die Vermessung der Erde“ in Vergangenheit und Gegenwart ist um 20.15 Uhr Thema auf Arte. — „Die französische Küche scheint in der Welt der Spitzenköche schon immer maßgebend gewesen zu sein und bleibt ein unerlässlicher Teil jeder Kochausbildung. Dies ist größtenteils einem provenzalischen Koch mit herausragenden Fähigkeiten zu verdanken: Auguste Escoffier (1846 – 1935). Er will nicht einfach nur kochen – was ihn animiert, ist die Kochkunst.“ „Auguste Escoffier. König der Haute-Cuisine“ (21.40 Uhr).

Sonntag, 3. April

Montag, 4. April

  • Zwei Folgen der Reihe „Aufgedeckt – Rätsel der Geschichte“ gibt es auf Phoenix. Um 20.15 Uhr ist das Thema „König Salomos sagenhafter Reichtum“. „Der geheimnisvolle Pharao“ folgt um 21 Uhr.
  • „Osteuropa nach dem Holocaust – Vom Verschwinden der Schtetl“ ist um 23.35 Uhr Thema in der ARD. „Ein Kriegsziel der Nazis waren die reichen Kornkammern der Ukraine. Ausgerechnet dort stießen die Nazis auf Millionen osteuropäische Juden, die in kleinen Städtchen, den Schtetln, oft ein sehr traditionelles, religiöses Leben führten. Noch bevor das systematische Morden in den großen Vernichtungslagern wie Auschwitz begann, ermordeten Sonderkommandos der Nazis in diesem ‚Holocaust durch Kugeln‘ rund zwei Millionen Menschen, schätzt man heute. Die Radio-Bremen-Dokumentation ‚Osteuropa nach dem Holocaust – vom Verschwinden der Schtetl‘ reist zu den letzten noch existierenden Schauplätzen einer ehemals reichen jüdischen Kultur, aber auch eines monströsen Verbrechens.“

Dienstag, 5. April

  • Arte beschäftigt sich heute mit dem Kolonialismus. Um 20.15 Uhr geht es um „‚Die Wilden‘ in den Menschenzoos“. „Sie wurden aus weit entfernten Ländern geholt – zwischen 1810 und 1940, über 100 Jahre lang –, um sie in Menschenzoos wie exotische Tiere zur Schau zu stellen: Ureinwohner aus Kolonialstaaten. Der Dokumentarfilm beschreibt mit der Unterstützung angesehener internationaler Experten das Schicksal von sechs Personen, die in solchen sogenannten Völkerschauen ausgestellt waren.“ — Um 21.50 Uhr stellt sich die Frage „Restituieren? Afrika fordert seine Kunstschätze zurück“. „Zahlreiche afrikanische Kunstobjekte befinden sich seit der Kolonialzeit in europäischen Museen. Jetzt fordern die Herkunftsländer ihre Rückgabe. Im Kontext dieser brisanten Situation will der Film dazu anregen, Kulturerbe neu zu definieren und die Rolle der Museen bei der Neugestaltung der Beziehungen zwischen Europa und Afrika zu überdenken.“„1931 begeben sich sechs junge Ethnografen auf eine Expedition, die sie durch Afrika führen wird. Einer von ihnen ist der Schriftsteller Michel Leiris. Auf einer Reise von Dakar bis Dschibuti horten sie hunderte Objekte für die Sammlungen des Pariser Musée d’Ethnographie. Im Kontakt mit der lokalen Bevölkerung wollen sie mehr über den ‚afrikanischen Mensche‘ herausfinden.“ „Von Dakar nach Dschibuti – Große Beute für das Musée de l’homme“ (23.15 Uhr).
  • „Die geheimen Depots von Buchenwald“ werden im MDR um 22.10 Uhr untersucht.

Mittwoch, 6. April

Donnerstag, 7. April

  • „Karlsbad – ein altehrwürdiger Ort in der Mitte Europas, an dem die ganze Welt genesen will. Ob Kaiser oder Könige, Reiche oder weniger Betuchte – das Versprechen Karlsbad geheilt oder wenigstens erholt zu verlassen, gehört noch heute zum positiven Grundrauschen dieses Böhmischen Kurortes.“ „Karlsbad – Glanz und Trauma eines Kurortes“ (HR, 23 Uhr)

Freitag, 8. April

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