TV-Vorschau 21. – 27. August 2021

Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner, Wikinger-Geschichte und der deutsche Überfall auf die Sowjetunion aus der Sicht der Moskauer Bevölkerung sind ein paar Themen der Geschichtssendungen. Viel Spaß!

Samstag, 21. August

Sonntag, 22. August

Montag, 23. August

  • „Fast zwölf Monate lang versorgten die Alliierten die Westsektoren Berlins ab Juni 1948 mit den berühmten ‚Rosinenbombern‘ aus der Luft. Inzwischen konnte nachgewiesen werden, dass die ‚Luftbrücke‘ durchaus auch eine gigantische Propaganda-Aktion war, die aus Besatzern Schutzmächte machte. Die Doku analysiert mit Wochenschauen, Propagandafilmen, seltenen Amateuraufnahmen und Geheimakten aus den Archiven der Alliierten die damaligen Ereignisse.“ „Operation Proviant – Propagandaschlacht Berliner Luftbrücke“ (n-tv, 20.15 Uhr). — „Wir sind Geschichte – Atomares Wettrüsten“: „Hiroshima, Nagasaki, Kuba, West-Berlin, das sind nur einige Orte, die die Menschheit mit der tatsächlichen oder Beinahe-Katastrophe der atomaren Vernichtung verbindet. Moritz Harms erklärt den Konflikt zwischen Ost und West, zeigt, wie die atomare Abschreckung die Welt so lange in Atem halten konnte, warum die Atombombe überhaupt erfunden wurde und wie wir Deutsche kräftig dabei mitgemischt haben. Dabei wird auch der Bogen ins Heute gespannt.“

Dienstag, 24. August

  • Der Zweite Weltkrieg aus einer völlig neuen Perspektive! „Moskau 1941 – Stimmen am Abgrund“ (Arte, 20.15 Uhr). „Im Juni 2021 jährte sich zum 80. Mal der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Schicksalsjahres 1941, als das Überleben der sowjetischen Hauptstadt auf Messers Schneide stand. Die Kriegsfront näherte sich immer bedrohlicher. Geschildert wird diese dramatische Situation im Spiegel von offiziellen und privaten Äußerungen.“ — Um 21.45 Uhr folgt ein militärgeschichtlicher Beitrag: „Panzer. Macht. Geschichte. Ende einer Jahrhundertwaffe?“ „Sie gelten als Sinnbild von Stärke und Durchsetzungskraft: Panzer. Kaum eine andere Erfindung hat die Geschichte des 20. Jahrhunderts so maßgeblich beeinflusst wie Panzer. Mehr als 100 Jahre nach der ersten großen Panzerschlacht widmet sich die Dokumentation der stählernen Waffe und unternimmt eine spannende und facettenreiche Zeitreise in die Geschichte.“

Mittwoch, 25. August

Donnerstag, 26. August

  • „Als Jakob Fugger zu Beginn des 16. Jahrhunderts seine Sozialsiedlung für ‚würdige Arme‘ in Form einer Renaissance-Idealstadt als eine Art Reihenhausanlage ins Leben rief, war seine Utopie visionär. Sehr umsichtig stattete der erfolgreiche Bankier und Bergbauunternehmer Jakob Fugger der ‚Reiche‘ seine Stiftung großzügig mit Ländereien aus und machte sie unabhängig von Kirche und Staat, sodass bis heute unverändert Bedürftige für einen Symbolpreis von 88 Cent Jahresmiete dort wohnen können. Einzige Auflage: Sie müssen täglich drei Gebete für den Stifter sprechen.“ „Schöner Wohnen für Alle: Die Fuggerei“, ARD-alpha, 21.45 Uhr.

Freitag, 27. August

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