TV-Vorschau 25. – 31. Januar 2020

Die neue TV-Woche ist geprägt von dem Gedenken an den Holocaust aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung des KZ Auschwitz – Birkenau durch die Rote Armee. Dazu ein ganzer TV-Tag zu den Habsburgern und vereinzelt ein paar weitere Themen. Viel Spaß bei der Auswahl.

Samstag, 25. Januar

  • Das „Frühjahr ’45“ ist um 20.15 Uhr Thema auf Phoenix. — „Auschwitz hätte nicht der Ort der Vernichtung von Juden werden müssen, sondern hätte auch zu einem Symbol ihrer Rettung werden können. Wenn alles den geplanten Lauf genommen hätte, hätten Tausende Menschen ihr Leben retten können. […] Am 27. Januar 2015, genau vor 70 Jahren, erreichte die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz und befreite die überlebenden Inhaftierten. International ist dieser Tag dem Gedenken an die Opfer des Holocaust gewidmet.“ „Die Lange Nacht der Erinnerung – Vom Wunder des Überlebens“ (21.45 Uhr). — Aus der Reihe „Geschichte Mitteldeutschlands“ folgt um 22.45 Uhr der Beitrag „Buchenwald – Heldenmythos und Lagerwirklichkeit“. — Und aus der ZDF-History-Reihe der Film „Die Geschichte der Lilli Jahn“. „Der Briefwechsel der jüdischen Ärztin Lilli Jahn ist weltweit ein Bucherfolg. Für ‚ZDF-History‘ erzählen ihre Kinder und Enkel vom bewegenden Schicksal, das aus den Briefen spricht.“ — Ab Mitternacht folgen mehrere Dokus unter der Überschrift „phoenix history: Tatort Auschwitz“.
  • ARD-alpha sendet jeweils die dritten und letzten Folgen der Reihe „Die Wikinger“ mit dem Titel „Das Ende der Entdecker“ (20.15 Uhr) und „Kreuzzüge“ um 21.05 Uhr.

Sonntag, 26. Januar

  • Auf 3sat dreht sich heute alles um die Habsburger. Am besten, man wählt aus dem Tagesprogramm selbst aus.
  • Im ZDF geht es um 19.30 Uhr weiter mit „Ungelöste Fälle der Archäologie: Rätselhafte Bauten“. — Um 0.35 Uhr ist der Film „Die Zeugen – Eine Reise zu den letzten Überlebenden des – Holocaust“ zu sehen. „Die Dokumentation begleitet die Journalistin Alexandra Föderl-Schmid und den Fotografen Konrad Rufus Müller bei der Entstehung ihres Buches über die letzten noch lebenden Opfer des Holocaust.“
  • Der Holocaust-Gedenktag bestimmt das Programm von Tagesschau 24. Um 20.15 Uhr begleitet der Film „Ich fahre nach Auschwitz“ deutsche Jugendliche beim Besuch der Holocaust-Gedenkstätte in Polen. — Um 21.02 Uhr folgt „#Uploading _Holocaust“. „Jedes Jahr reisen etwa 30.000 israelische Schüler mit ihren Geschichtslehrern nach Polen, um die Erinnerung an die Geschichte der Juden in Europa und den Holocaust lebendig zu halten. Diese besondere Klassenfahrt wird in Israel die ‚Reise nach Polen‘ genannt. Konfrontiert mit der Geschichte des Holocaust halten viele ihre Emotionen in YouTube-Videos und Social-Media-Einträgen fest. Ihre persönlichen Erlebnisse eröffnen einen authentischen und bewegenden Blick auf die eigene Geschichte, aber auch darauf, wie sich das Erinnern im digitalen Zeitalter verändert.“ — Um 22.10 Uhr begleitet der Film „7 Tage… Auschwitz“ die Restauratoren der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.
  • Auf ARD-alpha kommen Zeitzeugen des Holocaust zu Wort: „Michael Goldmann-Gilead – Und ich stand auf“ um 20.15 Uhr, „Gabriel Bach – Der Prozess seines Lebens“ um 21 Uhr. — Der Film „Vier Stimmen“ erzählt vom Schicksal der Familie Klepper. „Eine Familie in der Nazizeit: Der protestantische Schriftsteller Jochen Klepper, seine Frau Johanna Klepper, die aus einer jüdischen Modedynastie stammt, und ihre beiden Töchter geraten in den Strudel von Ausgrenzung und Lebensgefahr. Zuletzt gibt es nur für eine der Töchter, Brigitte, eine Rettung. Der Film lässt die vier ihr Schicksal erzählen, durch Tagebücher, Briefe und ein Interview.“ — Um 23.15 Uhr läuft ebenfalls der Film „#Uploading_Holocaust“, der zwei Stunden zuvor auf Tagesschau 24 zu sehen war.
  • „Januar 1945 – Ein deutscher Winter“ ist Thema um 22.20 Uhr in der MDR-Zeitreise. — Um 22.50 Uhr folgt ein Beitrag über „Die Versteigerer – Profiteure des Holocaust“. — Und um 23.35 Uhr folgt der Film „Auschwitz – Gedenkstätte in Gefahr“.
  • „Das Doku-Drama „Meine Tochter Anne Frank“ (BRD 2015, Regie: Raymond Ley) erzählt die kurze Lebensgeschichte der Anne Frank bildgewaltig, emotional und authentisch. Es ist die erste deutsche Verfilmung.“ (RBB, 22.20 Uhr). — Es schließt sich die Doku „Der letzte Jolly Boy“ um 23.50 Uhr an. „Der Berliner Leon Schwarzbaum überlebte als Einziger seiner Familie Auschwitz, Sachsenhausen, die Lager. Der Film begleitet ihn an Orte des Holocausts.“
  • „Der Zweite Weltkrieg machte 20 Millionen Menschen heimatlos. Viele von ihnen kamen in Einrichtungen der Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der Vereinten Nationen (UNRRA) unter. Im Sommer 1945 öffnete in Markt Indersdorf im Landkreis Dachau das erste Auffanglager für kriegsgeflüchtete Kinder. Über tausend junge Menschen fanden hier Zuflucht.“ „Die Kinder von Markt Indersdorf“ – zu sehen auf Arte um 23.35 Uhr.

Montag, 27. Januar

  • Phoenix sendet den Zweiteiler „Exodus?“. Um 20.15 Uhr „Teil 1: Eine Geschichte der Juden in Europa“ und um 21 Uhr „Teil 2: Antisemitismus in Europa“.
  • Nationalsozialismus in Bayern ist Thema auf ARD-alpha. Um 20.15 Uhr geht es los mit der Doku „Jahre der Verführung – Farbfilme aus Bayern 1931–39“. Die Fortsetzung „Jahre des Untergangs – Farbfilme aus Bayern 1939–45“ folgt um 21 Uhr. — „Am 12. November 2019 war die Filmpremiere der Dokumentarfilme ‚Jahre der Verführung‘ und ‚Jahre des Untergangs‘ im NS-Dokumentationszentrum München. Im Anschluss an die Filme fand ein Podiumsgespräch mit den Regisseurinnen der Filme, Michaela Wilhelm-Fischer und Despina Grammatikopulu, dem Münchner Zeitzeugen und Reporterlegende Karl Stankiewitz, der Direktorin des NS-Dokumentationszentrums, Prof. Mirjam Zadoff sowie Andreas Bönte, dem stellvertretenden Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks, statt.“ „alpha-podium: Bayern unterm Hakenkreuz“ (21.40 Uhr).
  • Auch Arte hat das Holocaustgedenken zum Schwerpunkt des TV-Abends gemacht. Um 20.15 Uhr läuft das Drama „Lauf Junge lauf“ (BRD, FRA, POL 2013, Regie: Pepe Danquart). „Der neunjährige Srulik entflieht aus dem Warschauer Ghetto. In seinem täglichen Überlebenskampf begegnen ihm wohlgesinnte Helfer, aber auch solche, die sich als Verräter entpuppen … – Pepe Danquarts Verfilmung (2013) des gleichnamigen Jugendromans des israelischen Autors Uri Orlev.“ — Um 21.55 Uhr folgt der Film „Die Kinder aus der Rue Saint-Maur“. „Regisseurin Ruth Zylberman hat nach dem Zufallsprinzip ein Pariser Gebäude ausgewählt, über das sie nicht das Geringste wusste. Mehrere Jahre lang recherchierte sie, um die ehemaligen Bewohner des Hauses 209 Rue Saint-Maur ausfindig zu machen und die Geschichte der Hausgemeinschaft während der deutschen Besatzung zu rekonstruieren.“ — Um 23.45 Uhr läuft noch einmal der Film „1944: Bomben auf Auschwitz?“, der bereits letzte Woche zu sehen war. — Um 1.10 Uhr befasst sich die Doku „Medizinversuche in Auschwitz – Clauberg und die Frauen von Block 10“ mit einem speziellen Aspekt der NS-Verbrechen. „Vor über 70 Jahren versuchte der Kieler Gynäkologe Carl Clauberg im Auftrag von SS-Reichsführer Heinrich Himmler, im deutschen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau Hunderte Mädchen und Frauen zu sterilisieren. Viele starben in Folge der menschenverachtenden Experimente. Die letzten Überlebenden erzählen von den schrecklichen Erfahrungen, die sie im Lager gemacht haben.“
  • Das ZDF widmet sich des Holocaustgedenktags mit einem Spielfilmdrama um 22.15 Uhr. „Die Kinder von Windermere“ (GB, BRD 2020, Regie: Michael Samuels). „Packender Film nach einer wahren Geschichte über 300 Kinder, die den Holocaust überlebt haben und 1945 nach England gebracht werden. Hier wird ihnen Hoffnung auf ein neues Leben gegeben.“ — Im Anschluss folgt um 23.45 Uhr „Die Kinder von Windermere – Die Dokumentation“. — Der Spielfilm „Am Ende kommen Touristen“ (BRD 2007, Regie: Robert Thalheim) befasst sich um 0.45 Uhr mit der Auseinandersetzung mit dem Holocaust in der Gegenwart.
  • 3sat sendet um 22.25 Uhr das Porträt einer Holocaustüberlebenden: „Marceline. Eine Frau. Ein Jahrhundert“.
  • Um 23.30 Uhr sendet Tagesschau 24 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus den Beitrag „Zeugen des Holocaust“.
  • „Vor 75 Jahren erreichte die Rote Armee auf ihrem Vormarsch nach Westen das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Auschwitz, 27. Januar 1945. Ein Wort und ein Datum stehen für die Untat, die ihren Anfang in Ausgrenzung und Entrechtung nahm und in millionenfachem Mord endete. Auschwitz bezeichnet nicht einen Ort in Polen. Es ist näher, als man glaubt. Es ist draußen vor der Tür. Dieser Film erzählt die Geschichte einer Brandenburger Familie. Sie wurde auseinandergerissen, an unterschiedlichen Orten ausgebeutet, solange man in ihr nützliche Arbeitskräfte sah, auf unterschiedlichen Wegen deportiert und an verschiedenen Orten ermordet.“ „Geschichte im Ersten“ sendet zum Thema den Beitrag „Vernichtet“ um 23.45 Uhr in der ARD.

Dienstag, 28. Januar

  • „Die Todesfabrik Auschwitz sollte ihre ‚Effizienz‘ 1944 noch steigern. Täglich starben Tausende Juden. Was die Opfer erlebten und die Täter antrieb, zeigen erschütternde Zeugnisse.“ Diese präsentiert das ZDF um 20.15 Uhr in dem Film „Ein Tag in Auschwitz“.
  • Der Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ (BRD 2016, Regie: Hans Steinbichler) ist um 20.15 Uhr auf 3sat zu sehen. — Es folgt der Dokumentarfilm „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“. „Es ist ein einzigartiges Zeugnis der Judenverfolgung: Unter dem Tarnnamen ‚Oneg Schabbat‘ dokumentierte der Historiker Emanuel Ringelblum über Jahre hinweg Not und Leiden im Warschauer Ghetto. Das heimlich geführte Archiv zählt seit 1999 zum Weltdokumentenerbe der Unesco.“ (TV Spielfilm).

Mittwoch, 29. Januar

  • Die Betrachtung der Geschichte lädt immer wieder dazu ein, Vergleiche mit der Gegenwart anzustellen. So versucht sich auch die Doku „Sanatorium Europa“ daran. „Die europäische Idee scheint so bedroht wie nie. Höchste Zeit zu fragen: Wie haben die großen Dichter und Denker auf die erste europäische Krise reagiert? Vor und während des Ersten Weltkriegs, als Europa unterging und wieder auferstand? Welche Parallelen gibt es zu heute? Die Dokumentation besucht geschichtsträchtige Sanatorien und ihre berühmten Patienten.“ (Arte, 20.15 Uhr).
  • 3sat erinnert um 20.15 Uhr an das jüdische Leben in der DDR und fragt um 21 Uhr „Schluss mit der Schuld? – Was der Holocaust mit mir zu tun hat.“ „Vor über 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg. Und die Welt dreht sich weiter. Warum sollten junge Menschen drei Generationen später noch an den Horror von damals erinnert werden?“
  • „Gottfried Wilhelm Leibniz – Auf der Suche nach der Weltformel“: „Leibniz gilt als das letzte Universalgenie. Seine Entdeckungen und die Revolutionierung des Zahlensystems haben Computer, Internet und soziale Netzwerke erst möglich gemacht. Seine visionäre Kraft zum Guten für ‚die beste aller möglichen Welten‘, wie er sie beschreibt, hat ihn zeitlebens angetrieben. Ohne seine grundlegenden Überlegungen zum binären Zahlensystem, von Null und Eins, und der Infinitesimalrechnung wären die Online-Imperien von Google und Facebook vermutlich nicht möglich.“ (ARD-alpha, 21.45 Uhr).
  • „Mehr als 1.000 Spielfilme wurden in Deutschland während der NS-Zeit produziert, über 40 Filme davon sind bis heute nur unter Auflagen zugänglich, sogenannte “Vorbehaltsfilme”. Volksverhetzend, kriegsverherrlichend, antisemitisch und rassistisch – so lauten die Begründungen, warum die Filme für die Öffentlichkeit nicht frei zugänglich sind. Urheberrecht und Jugendschutz sind dabei die juristischen Hebel, denn das deutsche Grundgesetz erlaubt keine Zensur. Der Umgang mit diesen Filmen ist umstritten: bewahren oder entsorgen, freigeben oder verbieten? In „Verbotene Filme“ stellt Regisseur Felix Moeller die Nazifilme aus dem Giftschrank vor und macht sich auf die Suche nach ihrem Mythos, ihrem Publikum und ihrer Wirkung heute – in Deutschland wie im Ausland. Eine Reise zur dunklen Seite des Kinos.“ (BR, 22.45 Uhr).
  • Der dritte und letzte Teil der Reihe „Deutschland im Kalten Krieg“ ist um 22.55 Uhr im WDR zu sehen. Titel: „Alles auf Anfang“. — Um 23.40 Uhr folgt der Dokumentarfilm „Als das Gewissen geprüft wurde“. „Ja oder nein zum Kriegsdienst an der Waffe? Diese Frage beschäftigte jahrzehntelang hunderttausende junger Männer in West- und Ostdeutschland. Es war ein großes Thema, das Familien unter Druck setzte und die Gesellschaft einst auch spaltete. Dabei schien das Grundgesetz der Bundesrepublik eindeutig und legte fest: ‚Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.‘ Die Verweigerung hätte also unproblematisch sein müssen. Doch das Gegenteil war der Fall. Verweigerer wurden besonders in den 1970er und 80er Jahren von staatlichen Stellen geradezu drangsaliert.“
  • Am Sonntag schon auf Tagesschau 24, heute im NDR: „7 Tage… Auschwitz“ (23.50 Uhr).
  • „Die letzten Zeugen von Auschwitz“ (da das ZDF keine eigene Sendungshomepage bereitstellt, hier ein Link zu einer anderen Seite) kommen um 0.45 Uhr im ZDF zu Wort. „75 Jahre nach Auschwitz werden Juden in Deutschland wieder offen bedroht. Und es gibt immer weniger Holocaust-Überlebende, die über die Gräueltaten der Nationalsozialisten berichten …“

Donnerstag, 30. Januar

  • Die Reihe „Geheimbünde“ schließt um 20.15 Uhr auf Arte mit dem Titel „Die Erben der Templer“.
  • Fußballgeschichte im MDR. Der Film „Helmut Schön – Fußballlegende aus Sachsen“ erinnert um 23.05 Uhr an den berühmten Weltmeistertrainer, der ausgerechnet im einzigen deutsch-deutschen Länderspiel eine herbe Niederlage einstecken musste.
  • „Der Dokumentarfilm „Aidas Geheimnisse“ erzählt eine ungewöhnliche Familiengeschichte, die den Zeitraum von rund 70 Jahren umfasst. Als Izak erfährt, dass ihm seine engsten Angehörigen viele Jahre lang die Wahrheit über seine Herkunft verschwiegen haben, bricht für ihn eine Welt zusammen. Alon Schwarz, Izaks Neffe und Regisseur des Films, setzt alles daran, die jahrzehntelang gut gehüteten Familiengeheimnisse zu lüften.“ (SWR, 23.45 Uhr).

Freitag, 31. Januar

  • Der WDR stellt sich dem „Geheimnis Paderborner Dom“ um 20.15 Uhr. „Der Hohe Dom zu Paderborn: Seit dem 13. Jahrhundert ist er die bedeutendste Kathedrale Ostwestfalens und der Mittelpunkt des Lebens in der über 1.200 Jahre alten Bischofsstadt. Der romanisch-gotische Dom ist sowohl geographisches Zentrum als auch geistiger Fixpunkt für die meisten der rund 150.000 Paderborner. Egal ob streng gläubig oder nicht, der Dom gehört zum Paderborner Alltag.“
  • Phoenix sendet die zweite Hälfte der Reihe über „Die Briten“. Um 20.15 Uhr geht es „Die Eroberung der Meere“, „Der Aufstieg der Städte“ ist Thema um 21 Uhr und „Der Kampf um den Frieden“ um 21.45 Uhr. Wer auch die ersten vier Teile sehen will, muss heute früh aufstehen oder den Recorder bemühen. Um 2.15 Uhr läuft „Die Schatzinsel“, um 3 Uhr ist die Folge „Im Namen des Volkes“ zu sehen. Um die „Revolution“ geht es um 3.45 Uhr und um „Schmutzige Geschäfte“ um 4.30 Uhr.
  • „Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz erzählt dieser Film die Geschichte einer Familie – sie wurde auseinandergerissen, deportiert und an verschiedenen Orten ermordet. Der Film führt an die Orte des Holocaust. Auschwitz, Kaunas und Treblinka. Aber auch nach Bielefeld, Berlin-Grunewald und an einen Ort mit dem Märchennamen Schniebinchen. Auschwitz ist überall.“ „Vernichtet – Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust“ (Tagesschau 24, 21.17 Uhr).

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