TV-Vorschau 7. – 13. September 2019

Queen Victoria, das Bauhaus und die Serie „Holocaust“ sind einige der Geschichtssendungen der kommenden Woche. Viel Spaß bei der Auswahl.

Samstag, 7. September

Sonntag, 8. September

  • Wer kennt ihn nicht seine Bilder? Der Künstler „Albrecht Dürer – Superstar“ wird in der Reihe Terra X um 19.30 Uhr im ZDF vorgestellt. — Um 23.45 Uhr führt ZDF History in „Die geheimste Unterwelt der SS“. „Neuere Recherchen sprechen dafür, dass die unterirdischen Bauten bei St. Georgen an der Gusen nahe Linz entgegen bisheriger Annahmen bis zu 40 Kilometer Stollen umfassten und auch zur Geheimwaffen-Produktion dienten. Dokumente verorten hier einen Teil der sogenannten Alpenfestung. Doch handelte es sich demnach nicht um die vor Kriegsende kursierende Vorstellung von einem waffenstarrenden Bollwerk in den Bergen, sondern um unterirdische Anlagen. Auf wie vielen Ebenen sollten hier tatsächlich Rüstungsgüter hergestellt werden? Welche geheimen Projekte wurden hier vorangetrieben? Fand hier auch Forschung für besonders vernichtende Waffen statt, worauf Aussagen von Zeitzeugen hindeuten?“
  • Zwei weitere „Wendepunkte des Zweiten Weltkriegs“ sind Thema auf N-TV: „Pearl Harbour“ um 20.15 Uhr und die „Schlacht um die Midwayinseln“ um 21.05 Uhr.
  • Die Reihe „Wunder der Baukunst“ läuft auf Phoenix. Teil 1 „Heilige Stätten“ um 20.15 Uhr. „Durch alle Jahrhunderte hinweg errichteten geniale Baumeister Monumente, die durch ihre Wucht, ihre schiere Größe oder ihre Schönheit bis heute Staunen und Bewunderung auslösen.“„Wahrzeichen“ folgen um 21 Uhr und „Brücken“ um 21.45 Uhr. — An das Ende des Ostblocks erinnert der Film „Helden des Mauerfalls – Spurensuche im Osten Europas“ um 22.30 Uhr. „Der Mauerfall war keine rein deutsche Sache – er begann lange vor dem Herbst 1989 in einer unscheinbaren Baracke in Polen, die einmal als Lagerhalle für Torpedos gebaut wurde.“
  • Der Zweite Weltkrieg wurde auch auf der Kinoleinwand ausgefochten. Arte dokumentiert in zwei Beiträgen die Kriegspropaganda der Filmindustrien. Um 21.55 Uhr erleben wir „Hollywoods Zweiter Weltkrieg“. „Um die Amerikaner vom Eintritt in den Zweiten Weltkrieg zu überzeugen, arbeiten einige von Hollywoods besten Regisseuren als Propagandisten für die US-Army: Frank Capra, Anatole Litvak, William Wyler, George Stevens und – im Nachkriegsdeutschland – Billy Wilder. Ihre Filme für das Militär sind einmalige Dokumente des Krieges in Europa.“ — Um 23.25 Uhr geht es um das Gegenstück: „Hitlers Hollywood – Das deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933–1945“.
  • TV-Serie „Holocaust“ Teil 2: „Die Geschichte der Familie Weiss 1941–1942“ um 22 Uhr auf RBB. — Um 23.35 Uhr folgt das Porträt eines Holocaust-Überlebenden: „Die wundersame Rettung des Celino Bleiweiss – Das geschenkte Leben“.
  • Der BR sendet um 22 Uhr das biografische Drama „Ludwig II.“ (BRD, AUT 2012, Regie: Peter Sehr, Marie Noelle) über das Leben des sagenumwobenen Bayernkönigs.
  • Die MDR Zeitreise“ hat um 22 Uhr das Thema „Staat zu verkaufen: Die Geschichte der Treuhand“.

Montag, 9. September

  • Zwei Folgen der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ gibt es auf Phoenix zu sehen. Um 20.15 Uhr ist „Der Kurfürstendamm – Boulevard mit Geschichte“ das Thema, um 21 Uhr „Der Reichstag“.
  • Um 23.50 Uhr befasst sich „Geschichte im Ersten“ mit den „Pioniere[n] der Lüfte“. „Seit der Mensch das Fluggerät erfunden hat, ist es der Traum waghalsiger Piloten, den Atlantik nonstop zu überwinden. Tollkühne Männer und Frauen in ihren knatternden Kisten riskieren ihr Leben dafür. Vor 100 Jahren ist der Transatlantikflug erstmals gelungen.“ (ARD).

Dienstag, 10. September

  • Lüge – Manipulation – Propaganda sind so alt wie die Menschheit. Der Geschichte dieses Phänomens geht um 20.15 Uhr Arte in der Doku „Propaganda – Wie man Lügen verkauft“ nach.
  • „Vor 26 Jahren, im September 1993 schien Frieden möglich: Israels Ministerpräsident Yitzchak Rabin und Jassir Arafat, Chef der palästinensischen Befreiungsbewegung, gaben sich auf dem Rasen des Weißen Hauses die Hände. Eine historische Geste der Versöhnung: Zwei erbitterte Feinde präsentierten sich als Partner. In einem Grundsatzabkommen, den Oslo-Verträgen, hatten sie sich verpflichtet, gemeinsam eine Lösung des Konflikts zu finden. Unter strikter Geheimhaltung war es in Norwegen ausgehandelt worden. Von einer Gruppe mutiger Unterhändler, zwei israelischen Professoren und drei PLO-Mitgliedern.“ „Friedensgespräche – Die Oslo Tagebücher“ um 20.15 Uhr auf Tagesschau 24.
  • „Das Messegelände am [Berliner] Funkturm“ ist Gegenstand des Beitrags der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ auf RBB um 20.15 Uhr. — Um 21 Uhr folgt der zweite Teil der Doku „Der große Abzug – Das Erbe der Alliierten“.
  • In der Reihe „Gotteskrieger“ wird um 22.10 Uhr „Der Deutsche Orden“ vorgestellt (N-TV).

Mittwoch, 11. September

Donnerstag, 12. September

Freitag, 13. September

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