TV-Vorschau 27. Juli – 2. August 2019

Habsburger Monarchen und Berliner Museen stehen u.a. am Anfang der Geschichtssendungen der kommenden Woche, Frauenemanzipation, Woodstock folgen, ehe die Welt der Antike am Freitag die Überleitung zur darauf folgenden Woche bietet. Natürlich gibt es noch mehr zu entdecken. Viel Spaß dabei.

Samstag, 27. Juli

  • Arte hat zwei Habsburger Monarchen im Blick. Um 20.15 Uhr „Liebe, Geld und Macht – Maximilian I.“. — Um 21.05 Uhr folgt dann „Maria Theresia – Majestät und Mutter“.
  • „Der Zoologische Garten Berlin feiert in diesem Jahr sein 175-jähriges Jubiläum. Damit ist er der älteste Zoo Deutschlands – und der artenreichste der Welt. In Berlin kennt ihn jeder und doch ist seine Geschichte fast unbekannt. Dabei war und ist sie eng verbunden mit den dramatischen Ereignissen Berlins.“ In der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ wird um 20.15 Uhr im RBB „Der Zoologische Garten“ und seine Geschichte vorgestellt.
  • Aus der Reihe ZDF-History zeigt Phoenix um 23.15 Uhr den Beitrag „Das Duell der Raketenmänner“. „Der Aufbruch ins All ist ein Duell der Supermächte und zweier Männer. Auf amerikanischer Seite der Deutsche Wernher von Braun. Auf sowjetischer Seite der Ukrainer Sergei Korolev.“

Sonntag, 28. Juli

  • Terra X erzählt um 19.30 Uhr im ZDF „Die Geschichte von Mensch und Pferd“. „Wann, wo und wie wurde erstmals das Pferd gezähmt? Der Film folgt den Spuren einer einzigartigen Beziehung zwischen Menschen und einem Tier, eine Beziehung, die die Welt verändert hat.“ — Um 23.45 Uhr geht es in ZDF History um „Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte“. „Als ‚Zigeuner‘ beschimpft, verfolgt, von den Nazis ermordet und ausgegrenzt bis heute: ‚ZDF-History‘ blickt anhand bewegender Schicksale auf die Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland.“
  • Berlin und seine Museen – Thema am heutigen Abend auf Tagesschau 24. Um 20.15 Uhr geht es los mit einer Dokumentation über „Die Museumsinsel“. „Die spannende Dokumentation von Grimme-Preisträger Lutz Pehnert nimmt den Zuschauer mit auf eine Zeitreise von den Ursprüngen der Museumsinsel bis zu den heutigen Zukunftsplänen und schaut dabei auch hinter die Kulissen des gigantischen Museumsbetriebes.“ — Um 21.02 Uhr erzählt der Film „Schatzkammer Berlin – Die Sammlung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ „anhand ausgewählter Exponate vom schier unerschöpflichen Reichtum und von der Besonderheit der Berliner Sammlungen. Letztlich bilden sie ein großes Ganzes, einen Kosmos der Kultur. Sie sind Beleg, dass die Menschheit aus sehr eng verbundenen Welten und Kulturen besteht.“ — Um 21.55 Uhr folgen noch die „Berliner Museumsschätze“. „Sie sind Filetstücke oder einfach nur Kleinode. Sie haben eine besondere Geschichte oder Seltenheitswert. Die Lieblingsausstellungsstücke der Berliner Museumsdirektoren: Ob der Presseausweis von Willy Brandt, der Salonwagen des letzten deutschen Kaisers oder der Schädel eines Neandertalers, sie alle wurden von den Museumsmachern ins Herz geschlossen.“
  • In der DDR und der BRD waren seit den 50er Jahren Atomwaffen stationiert (und sind es bis heute). Die MDR Zeitreise erinnert an „Die ersten Atomraketen in der DDR“ um 22.05 Uhr.

Montag, 29. Juli

  • Die abschließende Folge des Dreiteilers „Deutschland im Kalten Krieg“ titelt „Alles auf Anfang“ und läuft in der ARD um 23.40 Uhr.

Dienstag, 30. Juli

  • „Hitlers Aufstieg und Untergang“ ist Thema eines Mehrteilers auf N-TV. Um 20.15 Uhr geht es los mit „Der Opportunist“, um 21.05 Uhr folgt „Der Schauspieler“ und um 22.10 Uhr „Der Führer“. Nächste Woche geht es weiter.
  • Der Atombombenabwurf auf Hiroshima bildete eine geschichtlichen Wendepunkt, nicht nur des Zweiten Weltkriegs. „Die Atombombe, die 1945 auf Hiroshima fiel, tötete mehr als 100.000 Menschen und symbolisierte das Ende des Zweiten Weltkriegs, aber auch den Beginn des Atomzeitalters. Der Dokumentarfilm schildert die Ereignisse vor, während und nach der Detonation und erzählt anhand von Berichten der letzten Überlebenden die Geschichte dieses Wendepunktes mitten im 20. Jahrhundert.“ „Count-down in ein neues Zeitalter: Hiroshima“, Arte, 20.15 Uhr.
  • Die Reihe „1989 – Aufbruch ins Ungewisse “ erreicht den „November 1989“ (MDR, 22.10 Uhr).

Mittwoch, 31. Juli

  • Über die „68er“-Generation wird heute viel und kontrovers diskutiert. Ein Ereignis ragt besonders als sinnstiftend heraus: das Musikfestival Woodstock im Jahr 1969. Die Doku „Woodstock – Drei Tage, die eine Generation prägten“ bringt Woodstock wieder in Erinnerung (ARD, 22.45 Uhr).
  • Der Kampf um Gleichberechtigung ist Thema zweier Sendungen am späteren Abend auf Phoenix. Zunächst stellt um 22.15 Uhr zum 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts im Jahr 1918 in Deutschland und Österreich die Dokumentation „Die Freiheitskämpfe der Frauen – 100 Jahre Frauenwahlrecht“ die aktuellen Freiheitskämpfe der Frauen vor. — Zurück zum Kampf um eben dieses Frauenwahlrecht geht der Film „Die Hälfte der Welt gehört uns – Als Frauen das Wahlrecht erkämpften“ um 23 Uhr. „Für ihr politisches Engagement werden sie verspottet, eingesperrt und gefoltert. Aber beirren lassen sie sich nicht. Marie Juchacz, Anita Augspurg, Emmeline Pankhurst und Marguerite Durand – ihr Vorgehen ist so unterschiedlich wie ihre Charaktere. Gemeinsam stehen sie an der Spitze des Kampfes tausender Frauen um das Wahlrecht – quer durch Europa.“

Donnerstag, 1. August

Heute eine Fehlanzeige!

Freitag, 2. August

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