TV-Vorschau 29. Juni – 5. Juli 2019

Von der Geschichte Kubas bis zur Geschichte eines Fußballklubs reicht die Spannbreite der Geschichtssendungen der kommenden Woche. Viel Spaß bei der Auswahl.

Samstag, 29. Juni

Sonntag, 30. Juni

  • „Verlorenes Wissen“ beschäftigt Harald Lesch in der Reihe Terra X. Der erste Teil „Sonnenpillen und der Superbeton der Antike“ läuft um 19.30 Uhr im ZDF. Weiter geht es in der kommenden Woche.
  • „Bryan Singers Kriegsdrama „Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat“ (BRD, USA 2008) erzählt von der Planung, Durchführung und dem Scheitern des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944 und einem Mann, der sich gegen das diktatorische Regime stellt und somit zum Helden wird. Ein atemloses, wirklichkeitsnahes Abbild der Geschichte und großes Kino mit Starbesetzung. Mit Tom Cruise, Kenneth Branagh, Carice van Houten u.a.“ (Arte, 20.15 Uhr). — Um 22.10 Uhr folgt das thematisch passende Dokudrama „Die Stunde der Offiziere“. „Am 20. Juli 1944 verübte Graf Stauffenberg ein Attentat auf Hitler, das fehlschlug. Das Dokudrama zeigt eine Collage aus Archivaufnahmen, Aussagen von Zeitzeugen sowie hochkarätig besetzten Spielszenen, die die Wege, Motive und Schicksale der Verschwörer lebendig machen.“
  • In der „MDR Zeitreise“ heißt es heute um 22 Uhr „Eigenheim nach Plan“.

Montag, 1. Juli

  • „Glanz und Elend deutscher Zarinnen“ stellt Tagesschau 24 um 20.15 Uhr seinen Zuschauern vor Augen. „Zwischen Liebeswahn, Skandalen, Intrigen und Glücksrausch – die Geschichten deutscher Prinzessinnen auf dem russischen Zarenthron wurden von Schicksalsschlägen geprägt.“
  • Phoenix stellt um 21 Uhr in der Reihe „Rätselhafte Orte der Geschichte“ „Geheimes Paris“ vor. „Die Kathedrale von Notre-Dame und den Louvre kennt fast jeder. Aber wer weiß schon, dass diese Gebäude aus Kalksteinen errichtet wurden, die man dafür unter der Stadt abgebaut hat? So entstand unter Paris ein über 300 Kilometer langes Labyrinth. Im 18. Jahrhundert war der Untergrund so ausgehöhlt, dass ganze Straßenzüge einstürzten. Ein Problem für die städtische Bauinspektion – bis heute.“

Dienstag, 2. Juli

  • Zwei „Wendepunkte des Zweiten Weltkriegs“ finden sich im Programm von N-TV. Um 20.15 Uhr die „Schlacht von Stalingrad“ und um 21.05 Uhr der „D-Day“. — Um 22.10 Uhr folgt der Beitrag „Spuren der Vergangenheit – Der Obersalzberg“. „Der Obersalzberg war ein gewöhnlicher bayerischer Berg, bis Adolf Hitler ihn 1923 für sich entdeckte, ihn zu seinem Heiligtum machte und dort mit seinen Gefolgsleuten die dunkelsten Ideen der Menschheit Gestalt annehmen ließ. Die Dokumentation zeigt anhand von Feldstudien, Berichten von Überlebenden und computergenerierten Bildern, wie der Berg in einen gigantischen militärischen Komplex verwandelt wurde.“

Mittwoch, 3. Juli

  • „Der Rote Platz“ in Moskau ist heute Thema der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ auf RBB um 20.15 Uhr.

Donnerstag, 4. Juli

Freitag, 5. Juli

  • Der Spielfilm „Das Wunder von Wörgl“ erzählt die wahre Geschichte von einem tiroler Dorf, das sich in der Weltwirtschaftskrise mit unkonventionellen Mitteln zu behaupten versucht. „Tirol, 1932: Die Weltwirtschaftskrise ist auf ihrem Höhepunkt, radikale politische Bewegungen entstehen. In einer kleinen Gemeinde akzeptiert der Lokführer Michael Unterguggenberger wider besseren Wissens das Bürgermeisteramt. Kann er Wörgl retten? – Urs Eggers TV-Film (2018) erzählt – basierend auf wahren Begebenheiten – die Geschichte eines gewagten Geld-Experiments.“ (Arte, 20.15 Uhr).
  • Freunde der Adelsgeschichte finden auf ARD-alpha die ersten zwei Beiträge der vierteiligen Reihe „Habsburgs Adel“. „Adel verpflichtet. Sie standen an der Spitze der Gesellschaft und standen dennoch stets unter Druck ihrem Ruf gerecht zu werden. Die Verantwortung zu übernehmen. Obwohl der Adel in Europa stark an Bedeutung verloren hat, ist dieser aus der Geschichte nicht wegzudenken und hat die Landschaft geprägt wie sonst keine andere Gesellschaftsschicht. Politisch, militärisch, wirtschaftlich, aber auch künstlerisch und schlichtweg durch Skurrilität. Die Geschichte erzählt in vielen unterschiedlichen Facetten, den gesellschaftlichen Aufstieg und in manchen Fällen auch den Zusammenbruch der privilegierten Familien. In der vierteiligen Dokumentationsreihe “Habsburgs Adel” wird das Wirken und Schaffen von vier großen Adelsfamilien porträtiert. Erfolge und Rückschläge, Schicksalsschläge und Intrigen, aber auch Pracht und Gloria waren stetige Begleiter dieser Dynastien. Eine Reise in die Vergangenheit über die Gegenwart bis hin zu einem Blick in die Zukunft. Die Sendungen werden von Friedrich von Thun präsentiert.“ Um 20.15 Uhr geht es los mit der Folge „Die Esterházys“, gefolgt von „Die Liechtensteins“ um 21 Uhr. In einer Woche geht es weiter.

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