TV-Vorschau 28. Februar – 6. März 2026

Archäologie, das alte Ägypten, die alten Griechen, das Mittelalter und die Zeitgeschichte: Die Geschichtssendungen der kommenden Woche bieten das volle Programm.

Samstag, 28. Februar

Sonntag, 1. März

  • „Ungelöste Fälle der Archäologie“ stehen um 19.30 Uhr im ZDF auf dem Programm. Diesmal geht es um „Magische Zeichen“. „Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich für Terra X auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar.“
  • Phoenix präsentiert den Zweiteiler „Meisterwerke, Urwälder und Prachtbauten: Österreichs Erbe für die Welt“. Teil 1 beginnt um 20.15 Uhr, Teil 2 um 21 Uhr. „Vor 50 Jahren haben sich die Staaten der Erde dazu entschlossen, die wertvollsten und unersetzlichen Güter der Menschheit zu erfassen und für alle Zeiten zu schützen: Zeugnisse vergangener Kulturen, künstlerische Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften. Österreich hat mit zwölf erlesenen Prunkstücken Anteil daran.“

Montag, 2. März

  • „In Ägyptens Hauptstadt Kairo, direkt neben den Pyramiden von Gizeh, eröffnete im November 2025 das größte archäologische Museum der Welt – das GEM. Das Grand Egyptian Museum ist die neue Heimat für die kostbarsten Pharaonenschätze. Die wichtigsten Exponate des neuen Supermuseums sind die 5.500 Grabbeigaben des Pharao Tutanchamun, die vor 100 Jahren im Tal der Könige gefunden wurden. Im Zentrum dieses sagenumwobenen Schatzes steht die Totenmaske des Pharaos.“ „Tempel der Pharaonen: Grand Egyptian Museum“, BR, 22.45 Uhr.

Dienstag, 3. März

  • Der HR stellt das „Kloster Lorsch – Tor zum frühen Mittelalter“ vor. „Das Kloster Lorsch zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Europas und ist seit 1991 UNESCO-Weltkulturerbe, das erste in Hessen. Bis zu 350.000 Menschen zieht es jedes Jahr zur Welterbestätte an der hessischen Bergstraße. Die berühmte Torhalle ist eines der besterhaltenen Bauwerke aus karolingischer Zeit. Sie gilt als architektonisches Meisterwerk und einzigartiges Zeugnis frühmittelalterlicher Baukunst.“ — Eine umkämpfte Erinnerungskultur schildert die Doku „Der lange Weg der Sinti und Roma“ um 22.30 Uhr. „Wallani Georg erkämpfte gemeinsam mit anderen Bürgerrechtlern, dass der Massenmord an den Sinti und Roma 1982 als Völkermord anerkannt wurde. Begonnen hatte es mit einer Besetzung der KZ-Gedenkstätte Dachau. Elf Sinti traten dort 1980 in den Hungerstreik, weil die Verfolgung für Angehörige ihrer Minderheit mit der Befreiung nicht endete, weil der Rassismus gegen Sinti und Roma ungebrochen fortbestand.“
  • Österreichische Frauengeschichte auf 3sat. Um 22.25 Uhr geht es um den „Aufstand im Bordell – Frauenhandel um 1900“. — Um 23.15 Uhr beginnt der „Kampf der Frauen – Anfänge der Frauenbewegung in Österreich“.

Mittwoch, 4. März

Donnerstag, 5. März

  • n-tv zeigt den Sechsteiler „Apokalypse – Der Kalte Krieg“ ab 20.15 Uhr am Stück (mit den üblichen Unterbrechungen für Nachrichtensendungen).

Freitag, 6. März

  • Der Fünfteiler „Dark Greece – Die Wahrheit über das antike Griechenland“ läuft zu sehr später Stunde auf Phoenix. „Für die antiken Griechen ist die Bronzezeit eine Epoche der Mythen und Legenden. Die Wissenschaft kann heute jedoch ein genaues Bild dieser Zeit zeichnen. Religion, Kriegswesen und selbst die Sprache der Griechen haben in dieser Epoche ihren Ursprung.“ Es geht um 0.30 Uhr los mit „Legenden und Blut“. — „Krieg und Spiele“ folgt um 1.15 Uhr. — „Sklaven und Demokraten“ sind um 2 Uhr an der Reihe. — Der „Bruderkrieg“ findet um 2.45 Uhr statt. — Und „Alexander der Große“ beendet den Reigen um 3.30 Uhr.

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