TV-Vorschau 11. – 17. April 2026

Mehrere Dokus tauchen in die Welt unter alten Hauptstädten ein. Und die alte DDR-Flotte ist Gegenstand einer ausführlichen Dokumentation. Viel Spaß bei der Auswahl.

Samstag, 11. April

  • Um 20.15 Uhr blickt ARD-alpha in „Geheimnisvolle Unterwelten: Das unsichtbare Istanbul“. „Auf der Suche nach geheimen Orten und verborgenen Schätzen taucht ein Team aus Historikern und Archäologen unter die Oberfläche der ältesten Städte der Welt. Kairo, Athen und Istanbul – diese drei antiken Städte haben – jede mit ihrer ganz eigenen Geschichte – die menschliche Zivilisation über Jahrhunderte geprägt. Die dreiteilige Doku-Reihe zeigt diese Städte nun von einer ganz neuen Seite: Tief unter der Oberfläche werden uralte Geheimnisse gelüftet und erstaunliche Errungenschaften dieser antiken Zivilisationen zutage gefördert. […] In Istanbul sieht das Team um Michael Scott die byzantinische Kathedrale Hagia Sophia auf eine bisher nie da gewesene Art und Weise. Außerdem waten sie durch die Kanalisation unter dem römischen Hippodrom und bestaunen die prächtige Süleymaniye-Moschee.“ — Um 21 Uhr erfolgt ein „Neuer Blick auf alte Städte – Neapel“.
  • „Die jahrtausendealten Überreste der Stadt Byblos im heutigen Libanon gehören zu den faszinierendsten archäologischen Stätten des Nahen Ostens. Die antike Stadt wird seit rund 150 Jahren erforscht. Nun machte ein französisch-libanesisches Forscherteam eine außergewöhnliche Entdeckung: Unter Byblos ruht seit fast 4.000 Jahren eine riesige, intakte Nekropole …“ „Geheimnisvolles Byblos. Antike Weltstadt im Libanon“, Arte, 20.15 Uhr. — Um 21 Uhr finden wir „Schätze aus der Unterwelt. Entdeckung in Mexiko“. „Die Pyramidenstadt Teotihuacán in Zentralmexiko gilt bis heute als eines der größten Rätsel der Archäologie. Niemand weiß, wer die Herrscher der Stadt waren oder warum sie plötzlich verlassen wurde. Mit der Entdeckung eines unterirdischen Tunnelsystems durch den Archäologen Sergio Gómez ist es nun gelungen, die glanzvolle Vergangenheit der Tempelstadt zu entschlüsseln.“

Sonntag, 12. April

  • „Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. […] Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen.“ tagesschau24 zeigt die dreiteilige Doku „DDR ahoi!“. „Teil 1: Kleines Land auf großer Fahrt“ um 20.15 Uhr, „Teil 2: Unterwegs auf allen Meeren“ um 21.02 Uhr und „Teil 3: Helden der See“ um 21.47 Uhr.

Montag, 13. April

Heute eine Fehlanzeige.

Dienstag, 14. April

  • „Burg Hohnstein hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Von der Raubburg zum Jagdschloss der Wettiner, von dem kurfürstlichen Amt zum Gefängnis, von der weltweit größten Jugendburg zu einem der ersten Konzentrationslager. Heute befindet sich hier wieder eine Jugendherberge. Der Film beleuchtet die wechselvolle Geschichte des Hohnsteiner Wahrzeichens.“ „Burg Hohnstein in der Sächsischen Schweiz. Jugendherberge, Gefängnis und Jagdschloss“, MDR, 21 Uhr.

Mittwoch, 15. April

Auch heute eine Fehlanzeige.

Donnerstag, 16. April

  • „Entscheidung im Atlantik – Der U-Boot-Krieg 1939–45“ ist Thema einer dreiteiligen Doku auf n-tv: „Die Boote“ (20.15 Uhr), „Operation Paukenschlag“ (21.05 Uhr) und „Vom Jäger zum Gejagten“ (22.05 Uhr).
  • Folge 5 der Serie „Charité“ titelt „Götterdämmerung“ und läuft um 22.30 Uhr im hr.

Freitag, 17. April

  • tagesschau 24 geht den Dingen auf den Grund. Um 22.20 Uhr geht es in der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ unter die Bundeshauptstadt: „Berlin von unten – Geschichten aus dem Untergrund“. „Unter Berlin liegt eine geheimnisvolle Welt, die von Tunnelröhren, vergessenen Bunkern, halbfertigen U-Bahnhöfen und geheimen Durchgängen erzählt. In jeder Epoche suchten Menschen hier Zuflucht, schmiedeten Fluchtpläne oder nutzten die Dunkelheit des Untergrunds für Spionage.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.