TV-Vorschau 7. – 13. März 2026

Pompeji und die NS-Geschichte Österreichs bilden zwei Schwerpunkte der Geschichtssendungen der kommenden Woche. Viel Spaß bei der weiteren Auswahl.

Samstag, 7. März

  • Aus der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ zeigt tagesschau24 zwei Beiträge. Um 20.15 Uhr blicken wir auf „Das Rote Rathaus“ in Berlin. — Um 21.02 Uhr steht „Der Reichstag – Geschichte eines deutschen Hauses“ im Mittelpunkt.
  • Zwei Beiträge der Reihe „Aufgedeckt – Rätsel der Geschichte“ sind auf ARD-alpha zu sehen. Um 20.15 Uhr geht es um „Ägyptens Tiere der Unterwelt“, um 21 Uhr um „König Salomos sagenhafter Reichtum“.
  • Arte hat einen Themenabend zu „Pompeji“ auf dem Programm. Um 20.15 Uhr geht es los mit der Doku „Eine Luxusvilla voller Rätsel“. „Bei Ausgrabungen in der antiken Handelsstadt Pompeji sind Archäologen auf neue Zeugnisse der Katastrophe von 79 nach Christus gestoßen: eine luxuriöse Villa sowie das Skelett einer Frau, die beim Ausbruch des Vesuvs starb und einen Beutel mit kostbarem Inhalt bei sich trug. Die Funde ermöglichen die Rekonstruktion der verzweifelten letzten Momente der pompejanischen Elite.“ — Dann folgt der Dreiteiler „Pompeji, Geschichte einer Katastrophe“. Um 21.10 Uhr titelt Teil 1 „Im Schatten des Vesuv“. „Flucht und Neuanfang“ stehen um 22.10 Uhr im Mittelpunkt. Am Ende des Themenabends steht der Beitrag „Die letzten Stunden“. „Diese Folge beleuchtet die letzten Stunden vor dem Untergang der Stadt. Anhand von Grabungsfunden und zum Bewegtbild animierten Original-Wandmalereien zeichnet der Film nach, wie das Leben in Pompeji vor dem Ausbruch des Vesuvs ausgesehen haben könnte – und was geschah, als die Katastrophe vor fast 2.000 Jahren über die Stadtbewohner hereinbrach.“

Sonntag, 8. März

  • Der Dokumentarfilm „Hannah Arendt – Denken ist gefährlich“ läuft um 20.20 Uhr im HR. „Aktivistin, Medienstar, Denkerin ‚ohne Geländer‘ – Hannah Arendt ist berühmt für ihre Studie zur Entstehung totalitärer Herrschaft, umstritten für ihre Diagnose der ‚Banalität des Bösen‘. Bewundert wird ihr unermüdliches und furchtloses Eintreten für die Freiheit des Denkens und die offene Gesellschaft. Ihre Bücher und Essays sind bis heute Bestseller. 50 Jahre nach ihrem Tod erzählt der Film die Geschichte ihres Lebens, entlang der historischen Ereignisse, die ihr Denken nachhaltig prägten – vom Reichstagsbrand bis zum Vietnamkrieg.“

Montag, 9. März

Heute eine Fehlanzeige.

Dienstag, 10. März

  • Österreich und der Nationalsozialismus sind Thema zweier Dokus auf 3sat. Um 22.35 Uhr geht es um die Anfänge der NSDAP. „Die illegalen Nazis in Österreich – Als die NSDAP verboten war“. „1927 stand die NSDAP, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, erstmals auf den Stimmzetteln der noch jungen Ersten Republik Österreich. Als Kleinstpartei fuhr sie jedoch in Österreich lange Zeit keine nennenswerten Wahlerfolge ein. Als die Mutterpartei in den 1930er Jahren jedoch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewann, drängten die Nazis auch in Österreich an die Macht. Das austrofaschistische Regime unter Engelbert Dollfuß reagierte darauf, indem es die Partei verbot.“ — Um 23.15 Uhr befasst sich der Film „Der Prominententransport 1938 – Mythos der Lagerstraße“ mit der Verfolgung der NS-Gegner durch Nationalsozialisten. „Die nationalsozialistische Diktatur duldete keine Gegenstimmen. Wer als Gegner des Regimes galt, wurde verfolgt, in Konzentrationslagern festgehalten oder gar ermordet. Schon vor der offiziellen Machtergreifung der Nationalsozialisten in Österreich führten diese Listen über, ihnen politisch oppositionell gesinnte, Personen.“

Mittwoch, 11. März

Auch heute eine Fehlanzeige.

Donnerstag, 12. März

  • Der Dreiteiler „Adolf Hitler“ ist auf n-tv um 20.15 Uhr, 21.05 Uhr und 22.05 Uhr zu sehen. — Anschließend folgt ebenfalls als Dreiteiler die Doku „Adolf Eichmann – Geständnis eines Nazi-Verbrechers“ (23.30 Uhr, 0.20 Uhr, 1.10 Uhr).
  • „Die Rastatter Prozesse: Kriegsverbrechen vor unserer Haustür“ ist Thema einer Doku um 20.15 Uhr auf SR. „Die Rastatter Prozesse sind heute weitgehend vergessen. Dabei gehörten die NS-Kriegsverbrecherprozesse in der französischen Besatzungszone zu den größten nach dem Zweiten Weltkrieg. Gleich im ersten Prozess ging es um Verbrechen an Häftlingen im Lager Neue Bremm bei Saarbrücken, in weiteren um den Umgang mit Gefangenen in den elsässischen Lagern Natzweiler-Struthof und Schirmeck.“

Freitag, 13. März

  • n-tv ist zu später Stunde „Der Wahrheit auf der Spur“. Um 0.20 Uhr geht es um „Die Cheops-Pyramide“ und um 1.10 Uhr steht „Rätsel um die Nazca-Linien“ im Blickpunkt.

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