TV-Vorschau 9. – 15. Juni 2018

Kulutrgeschichte des Urlaubs, geheimnisvolle Orte, eine Katastrophe in Plauen vor 100 Jahren, die Geschichte des Rheingaus und einige biografische Dokus prägen das Geschichtsprogramm der kommenden Woche. Viel Spaß bei der Auswahl.

Samstag, 9. Juni

  • Am vergangenen Sonntag haben wir‘s im ZDF erfahren, heute erinnert Phoenix um 21.45 Uhr noch einmal daran: Mallorca ist eine beliebte Urlaubsinsel. Auch Rentner zieht es, wenn es die finanziellen Möglichkeiten erlauben, gerne für länger auf die Insel. Deutsche bilden dort eine große Kolonie. Die ZDF-History-Doku geht diesem Verhältnis nach, das lange zurück reicht. „Mallorca – Eine deutsche Liebe“.

Sonntag, 10. Juni

  • Aus der Reihe „Geschichte im Ersten“ sendet Tagesschau 24 um 20.15 Uhr den Beitrag „Der Mossad, die Nazis und die Raketen“. „Die Rakete steigt steil in die Höhe über der Wüste. Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser ist zufrieden. Deutsche Experten sichern ihm einen ungeheuren Propaganda-Erfolg und Prestige-Gewinn. Diese Waffen, so verkündet Nasser, könnten bis nach Israel fliegen. Nur zwei Tage später, am 23. Juli 1962, werden der Weltöffentlichkeit in Kairo weitere Raketen auf einer Parade präsentiert. In Jerusalem schrillen die Alarmglocken. Alarmiert durch Aktionen des Mossad, versucht der israelische Vize-Verteidigungsminister Shimon Peres gemeinsam mit seinem deutschen Amtskollegen Franz-Josef Strauß die Situation zu entschärfen.“
  • Um 21.40 Uhr erklärt Arte den „Mythos Einstein – Leben und Werk eines Rebellen“. „Albert Einstein ist ein Popstar der Wissenschaft, um den sich etliche Legenden ranken. Erst posthum treten mit der Herausgabe privater Dokumente die nicht nur strahlenden Seiten des Jahrhundert-Genies ans Licht. Wer war dieser Mann, der wie kein anderer Triumph und Tragik des 20. Jahrhunderts verkörpert hat? Und was hat er uns heute noch zu sagen?“
  • ZDF-History erzählt um 23.45 Uhr „Die Geschichte unseres Urlaubs“. „Die Deutschen lieben es, auf Reisen zu gehen – von Sylt bis Sydney sind sie unterwegs. Aber woran liegt das? Woher rührt das Fernweh? Und wie hat das Reisen die Deutschen verändert?“

Montag, 11. Juni

Dienstag, 12. Juni

Mittwoch, 13. Juni

  • Heute besucht Phoenix zwei „Geheimnisvolle Orte“. Um 20. 15 Uhr den „ Aachener Dom“ und um 21 Uhr kommt „Der Kölner Dom“ dran.
  • In der Reihe „Die Spur der Ahnen“ sendet der MDR den Beitrag „Tod in den Flammen – Plauen 1918“ (21.15 Uhr). „Genau 100 Jahre ist es jetzt her, da ereignete sich in Plauen ein großes Unglück: Am 19.Juli 1918 fliegt die Kartuschieranstalt in die Luft. 292 Menschen reißt das Unglück in den Tod – hauptsächlich Frauen und Mädchen. In der Kartuschieranstalt werden Pulversäckchen gesteppt – Waffennachschub für die Front. […] Wer waren die Frauen und Mädchen, die damals ums Leben kamen? […] Gibt es überhaupt noch Nachfahren von all den Opfern? Wurden die Familien entschädigt? Wer war schuld an dieser Katastrophe? Wie kam es zu dem Brand?“
  • Der WDR beleuchtet um 22.55 Uhr das Jahr „68 – Zeit der Revolten“. „‚68‘ steht als Chiffre für eine bewegte Zeit, die bis heute heftige Emotionen weckt, für einen Wendepunkt nicht nur in den westlichen Gesellschaften.“

Donnerstag, 14. Juni

  • Im MDR sind zwei Biografien zu sehen. Um 23.05 Uhr „Friedrich Wolf – Kommunist und Lebemann“ und um 23.35 Uhr „Che: der private Blick“. „Der französische Autor und Dramaturg Alain Foix, Verfasser der kürzlich erschienen Biografie ‚Che Guevara‘, und der deutsche Historiker Michael Zeuske, Professor für lateinamerikanische und karibische Geschichte, schildern ihre Sicht zu Che als Menschen, Rebellen und Staatsmann. Am 14. Juni 1928, wurde Che Guevara in Rosario, Argentinien geboren, genau 90 Jahre danach, am 14. Juni 2018 um 23:35 Uhr sendet der Mitteldeutsche Rundfunk eine TV Dokumentation über diesen ungewöhnlichen Rebellen.“

Freitag, 15. Juni

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