Nachträge zum Tag des offenen Denkmals (9. September)

Inzwischen bin ich noch auf weitere Angebote der Region zum Tag des offenen Denkmals am kommenden Sonntag (9. September) gestoßen, die ich wenigstens kurz hier vorstellen möchte.

  • Die Stadt Essen bietet eine ausführliche Auflistung der zu besichtigenden Orte an. Die PDF-Datei verlinkt die Programmpunkte gleich mit der Homepage der jeweiligen Veranstalter. Praktisch.
    Zu einem besonderen Programmpunkt, den Busrundfahrten „Auf den Spuren von Alfred Fischer“ gibt es hier noch einen Zeitungsartikel.
  • Das Programm der Stadt Wesel ist recht übersichtlich. Zum ehemaligen Forstamt Wesel gibt es hier noch einen Bericht.
  • Die Stadt Herne verweist auf ihrer Homepage auf die Programmseite der Homepage „Tag des offenen Denkmals“, verlinkt aber auch zu drei örtlichen Attraktionen: Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 89, Hof Waning und das Schloss Strünkede. Auf derwesten.de gibt es noch zwei ergänzende Artikel zum Angebot des Emschertalmuseums („Die Artistokratengeben sich die Ehre“ – Rechtschreibfehler inklusive) und „Kirchen, Geschäftshaus und Bauernhof“.
  • Gelsenkirchen bietet eine Auflistung der am diesjährigen Denkmaltag beteiligten Objekte in ihren Presseinfos. Leider sind die aber nicht direkt, sondern nur über das Datum verlinkbar. Einfach mal hier schauen. Eine kurze Aufstellung findet sich auch in dem Artikel „In diesem Jahr dreht sich alles ums Holz“ auf derwesten.de.
    Der Kirchturm der St. Michael-Kirche in Hassel kann ebenfalls besichtigt werden und wird hier vorgestellt.
  • Für den Niederrhein von Duisburg bis Kleve hat derwesten.de einige interessante Objekte in dem Artikel „Geschichte zum Anfassen“ aufgeführt.
  • In Wattenscheid gibt es die Möglichkeit, historische Bäume auf einer Radtour kennen zu lernen.

Allgemein sei noch auf das Interview des Vorsitzenden der „Vereinigung der Landesdenkmalpfleger“, Gerd Weiß, verwiesen, in dem er sich zur Situation der Denkmalpflege in Deutschland anlässlich des „Tag des offenen Denkmals“ äußert: „Viele regionale Denkmäler sind vom Verfall bedroht“.

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