TV-Vorschau 17. – 23. Juni 2023
Viel Spaß bei der Auswahl der Geschichtssendungen der kommenden Woche.
Samstag, 17. Juni
- Archäologie auf Arte. Um 20.15 Uhr blicken wir auf „Das Reich der Inka – Spurensuche in den Anden“. — Um 21.45 Uhr folgt „Das Rätsel von White Sands – Auf den Spuren der ersten Nordamerikaner“. — Um 22.35 Uhr schließt „Rätselhaftes Stonehenge – Die Spur der Steine“ den Themenabend ab.
- Heute vor 70 Jahren demonstrierten Arbeiter in der DDR gegen Normerhöhungen und in Folge gegen die Regierung. Um 20.15 Uhr erinnert ARD-alpha daran: „Griff nach der Freiheit – Der 17. Juni 1953“. — Die Doku „Marx und seine Erben“ schließt sich um 21 Uhr an.
- tagesschau 24 eröffnet den Themenabend mit dem Beitrag „Aufstand der Frauen – 17. Juni 1953“. — Um 21.02 Uhr folgt auch hier der „Griff nach der Freiheit“. — „Die kommen doch nicht mit Panzern … Berliner erinnern sich an den 17. Juni 1953“ um 21.45 Uhr.
Sonntag, 18. Juni
- Heute blickt tagesschau 24 auf die Erfolge der Ostpolitik von Willy Brandt. Um 20.15 Uhr geht es um „Diplomatie im Mauerschatten – Bonns Filiale in Ostberlin“. — Um 21.02 Uhr folgt „Eine Deutschstunde zu den deutsch-deutschen Beziehungen“: „Am Tag als … der Grundlagenvertrag unterzeichnet wurde“.
- Phoenix erinnert an die „Hüter der heiligen Stätten“. Die dreiteilige Doku beginnt die Reise „Von Kambodscha bis Israel“ um 20.15 Uhr, weiter geht es dann um 21 Uhr „Von Mali bis New York“. Am Ende geht die Reise „Von Jerusalem bis zum Irak“ (21.45 Uhr). — Um 22.30 Uhr folgt noch der Beitrag „Sacrow bei Potsdam – Paradies im Mauerschatten“.
Montag, 19. Juni
- Phoenix erinnert mit einer zweiteiligen Doku an den „Kommunistenjäger – Aufstieg und Fall des Joe McCarthy“. Um 20.15 Uhr läuft „Teil 1“, um 21 Uhr „Teil 2“.
- ARD History beschäftigt sich heute um 23.35 Uhr mit den „Edelweißpiraten – Teenager gegen Hitler“. „Köln im Herbst 1944. In der kriegszerstörten Stadt leistet eine kleine Gruppe von Jugendlichen bewaffneten Widerstand gegen das Nazi-Regime. Bartholomäus Schink, Franz Rheinberger und Fritz Theilen gehören zu den sogenannten ‚Edelweißpiraten‘, einer ursprünglich unpolitischen Jugendbewegung, die von den Nationalsozialisten verboten und verfolgt wurde.“
Dienstag, 20. Juni
- Die dreiteilige Doku „Anthropozän – Das Zeitalter des Menschen“ beginnt heute auf Phoenix um 20.15 Uhr mit dem Beitrag „Erde“. „Forscher wollen ein neues Erdzeitalter benennen: das ‚Anthropozän – Das Zeitalter des Menschen‘. Der Dreiteilerfragt, wie sehr wir unseren Heimatplaneten bereits geformt haben, und was dies für all die Tiere und Pflanzen bedeutet.“ — Um 21 Uhr schließt sich gleich die „Luft“ an. Morgen geht es weiter.
- ARD-alpha erinnert um 21 Uhr an das Jahr „1923! Der lange Schatten der Inflation“.
- „Die Entdeckung der Heimat“ ist eine fünfteilige Doku, in der der Schauspieler Fabian Hinrichs dazu einlädt, „auf Theodor Fontanes Spuren die Region Berlin-Brandenburg lustvoll neu zu erkunden und einzutauchen in die Welt des märkischen Romanciers. Die fünf Bände seiner ‚Wanderungen durch die Mark Brandenburg‘ geben dabei die Route vor.“ Teil 1 handelt um 23.50 Uhr von „Fontanes ‚Grafschaft Ruppin‘“, Teil 2 von „Fontanes ‚Oderland‘“ (0.35 Uhr).
Mittwoch, 21. Juni
- Der dritte Teil der Reihe „Anthropozän – Das Zeitalter des Menschen“ beschäftigt sich um 20.15 Uhr auf Phoenix mit dem „Wasser“.
- „1950 spitzte sich mit dem Ausbruch des Koreakrieges der Kalte Krieg zu. Im Rahmen ihrer NATO-Verpflichtungen verlegen die USA Zehntausende Soldaten in die Westpfalz. Das Örtchen Baumholder mit 2500 Einwohnern wird binnen weniger Jahre Militärstützpunkt für 30.000 US-amerikanische Soldaten. In Kaiserslautern mit seinen 80.000 Einwohnern sind bald 40.000 GI stationiert. Die Westpfalz wird zur Drehscheibe der Weltgeschichte, denn die Doktrin der NATO lautet: in Deutschland wird der Weltfrieden verteidigt. Mit den Soldaten zieht ein Hauch von Amerika und damit ein neuer Lebensstil in die ländliche Region ein.“ Die Doku „Ein Hauch von Amerika“ erinnert um 21 Uhr im NDR daran.
- „Vor 75 Jahren, am 24. Juni 1948, sperren die Sowjets die Zufahrtswege nach West-Berlin, die Berlin Blockade beginnt. Die Sowjets wollen den Rückzug der Westalliierten aus Berlin erzwingen. Die antworten mit einer gigantischen Luftbrücke: 463 Tage lang fliegen die ‚Rosinenbomber‘, versorgen 2 Millionen Menschen. Die Berlinkrise wird zur Machtprobe zwischen den Weltmächten.“ „Frühjahr ’48“, RBB, 22.30 Uhr.
- „Der Gotthard zählt heute zu den wichtigsten Alpenübergängen Europas. Die Dokumentation ‚Mythos Gotthard – Pass der Pioniere‘ erzählt die spannende Geschichte seiner Erschließung – vom kleinen Pfad durch das Hochgebirge bis hin zum längsten Eisenbahntunnel der Welt.“ (WDR, 23 Uhr).
Donnerstag, 22. Juni
- Zwei Beiträge der Reihe „Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg“ beginnen den TV-Abend auf n-tv (20.15 Uhr und 21.05 Uhr). — Um 22.05 Uhr folgt „Hitlers Urzeit-Park – Das Gen-Experiment der Nazis“. — Und um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr zweimal „Apokalypse – Der Kalte Krieg“.
Freitag, 23. Juni
- Architekturgeschichte im WDR. „Schon vor 150 Jahren wurde der damals noch recht bescheidene Kölner ‚Centralpersonenbahnhof‘ als ‚Pfahl im Fleisch der Kölner Altstadt‘ empfunden. Er lasse den Dom zu Köln zum Wartesaal dritter Klasse verkommen und zerschneide brutal die Stadt – städtebaulicher Unfug, sagten die Kritiker. Doch er blieb. Ein 255 Meter langer Koloss, ein sperriger Riegel mitten in der Innenstadt. Der Blick von oben macht deutlich: Nicht der Dom, sondern der Hauptbahnhof ist das längste Gebäude der Stadt – mehr als über 100 Meter länger als die Kathedrale.“ „Geheimnis Kölner Hauptbahnhof“ (21 Uhr).
- Am Montag in der ARD, heute auf tagesschau 24: „Edelweißpiraten: Teenager gegen Hitler“ (22.20 Uhr).
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