{"id":769,"date":"2011-01-07T12:00:30","date_gmt":"2011-01-07T11:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=769"},"modified":"2011-01-07T22:32:06","modified_gmt":"2011-01-07T21:32:06","slug":"tv-vorschau-8-%e2%80%93-15-januar-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2011\/01\/07\/tv-vorschau-8-%e2%80%93-15-januar-2011\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 8. \u2013 15. Januar 2011"},"content":{"rendered":"<div><strong><span style=\"font-size: 16px;\"><u>Samstag, 8. Januar<\/u><\/span><\/strong><\/div>\n<ul>\n<li><strong>Vox<\/strong> widmet ab 20.15 Uhr knapp vier Stunden der Kennedy-Familie: &quot;Die Kennedys &ndash; Triumph und Trag&ouml;die einer amerikanischen Familie&quot;. Da die Programminformationen des Senders nicht gescheit verlinkbar sind (<a href=\"http:\/\/www.vox.de\/fernsehprogramm\" target=\"_blank\">von hier aus<\/a> muss man sich weiter durchklicken), zitiere ich mal von der <a href=\"http:\/\/www.tvspielfilm.de\/tv-programm\/sendung\/die-kennedys-triumph-und-tragoedie-einer-amerikanischen-familie,107012631537.html\" target=\"_blank\">TV-Spielfilm<\/a>:<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Am 8.11.1960 wurde John F. Kennedy 35. US-Pr&auml;sident, das Glamourpaar im Wei&szlig;en Haus zum Idol von Generationen. Exzesse, Aff&auml;ren und Krankheiten blieben lange verborgen. Insider und Zeitzeugen geben Einblick in die Geschichte der von tragischen Todesf&auml;llen &quot;verfluchten&quot; Familie. &#8211; Interessant, aber neu ist das nicht.&quot;<\/em><\/p>\n<p style=\"margin-left: 40px; text-align: justify;\">Mehr Infos gibt es auf der Seite von <a href=\"http:\/\/www.dctp.de\/main.php?&amp;obj=report&amp;order=reportdate,reporthour,reportmin&amp;reportdate=2011-01-08|2011-01-14&amp;max=8&amp;index=0&amp;thread=show&amp;action=detail&amp;id=9329\" target=\"_blank\">dctp<\/a>.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Arte<\/strong> berichtet um 20.15 Uhr &uuml;ber den einzigen erfolgreichen Sklavenaufstand der Geschichte: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1196714,day=1,week=2,year=2011.html\" target=\"_blank\">&quot;1791 &ndash; Der Sklavenaufstand von Haiti&quot;<\/a><em>. <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Die Erhebung der haitianischen Sklaven gegen die Kolonialmacht Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts ist der einzige erfolgreiche Sklavenaufstand der Geschichte. Leitfigur der Revolte war der ehemalige Sklave Toussaint Louverture, der die Aufst&auml;ndischen zum Sieg f&uuml;hrte, sp&auml;ter allerdings durch T&auml;uschung in die H&auml;nde der Franzosen fiel und in Frankreich an Lungenentz&uuml;ndung starb. Dennoch war die Haitianische Revolution letztlich ein Erfolg, f&uuml;hrte zur Abschaffung der Sklaverei auf der Karibikinsel und zur Gr&uuml;ndung der ersten schwarzen Republik auf den Grundwerten der Franz&ouml;sischen Revolution.&quot;<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Vom 28. Januar 2011 bis 14. August 2011 ist im Berliner Pergamonmuseum die Ausstellung &quot;<a href=\"http:\/\/www.museumsportal-berlin.de\/ausstellungen\/exhibition-details\/die-geretteten-goetter-aus-dem-palast-vom-tell-halaf-1.html\" target=\"_blank\">Die geretteten G&ouml;tter aus dem Palast vom Tell Halaf&quot;<\/a> zu sehen. Pr&auml;sentiert werden die Funde, die der K&ouml;lner Bankierssohn und Diplomat Max Freiherr von Oppenheim (1860 &#8211; 1946) auf dem Tell Halaf im heutigen Nordost-Syrien zu Tage brachte. Er entdeckte w&auml;hrend einer Orientexpedition im Jahre 1899 einen F&uuml;rstensitz aus dem fr&uuml;hen 1. Jahrtausend v. Chr. &Uuml;ber Oppenheim und seine Entdeckung berichtet eine Doku, die 21.10 Uhr auf <strong>Arte<\/strong> l&auml;uft: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1196716,day=1,week=2,year=2011.html\" target=\"_blank\">&quot;In geheimer Mission: Der Fund vom Tell Halaf&quot;<\/a>.<br \/>\n\t\t&nbsp;<\/li>\n<li><strong>EinsExtra<\/strong> stellt den Abend unter die &Uuml;berschrift: &quot;M&auml;dchen im Nationa<span _fck_bookmark=\"1\" id=\"cke_bm_167S\" style=\"display: none;\">&nbsp;<\/span><span _fck_bookmark=\"1\" id=\"cke_bm_166S\" style=\"display: none;\">&nbsp;<\/span><span _fck_bookmark=\"1\" id=\"cke_bm_163S\" style=\"display: none;\">&nbsp;<\/span>lsozialismus&quot;.&nbsp; Leider sind die Verlinkungen nur f&uuml;r einen Tag g&uuml;ltig, so dass man sich &uuml;ber die <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/liste.aspx?datum=9EFB5BC498C147A89613866E48A05E5F\" target=\"_blank\">Programmseite<\/a> selbst weiterklicken muss.\n<ul>\n<li>Um 20.15 Uhr l&auml;uft <a href=\"http:\/\/www.eins-extra.de\/index.php?id=10063&amp;languageid=1&amp;stationID=3508&amp;eventID=1026174597397\" target=\"_blank\"><span style=\"color: rgb(0, 128, 0);\">&quot;M&auml;dchen f&uuml;r Hitler &#8211; BDM&quot;<\/span><\/a>.<em><br \/>\n\t\t\t\tDer BDM (Bund deutscher M&auml;del) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle M&auml;dchen und Frauen zwischen 10 und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden. &hellip; In der Dokumentation erinnern sich Frauen an die Aktivit&auml;ten innerhalb ihrer BDM-Fachschaft.&quot;<\/em><\/li>\n<li>Um 21.02 Uhr folgt <span style=\"color: rgb(0, 128, 0);\">&quot;Kinderland ist abgebrannt&quot;<\/span>. Der Sender geizt zwar (zumindest zum Zeitpunkt meiner Recherche) mit Informationen, aber <a href=\"http:\/\/www.badurafilm.de\/badura\/kinderland.htm\" target=\"_blank\">hier<\/a> kann man mehr &uuml;ber diesen Doku-Streifen erfahren. <em><br \/>\n\t\t\t\t&quot;Zw&ouml;lf Frauen, heute alle &uuml;ber 70 Jahre alt, erinnern sich an ihre Kindheit in der s&uuml;ddeutschen Kleinstadt Ulm. Sie gingen auf dieselbe Schule, wer j&uuml;dischen oder christlich Glaubens war und welche politische Haltung die Eltern vertraten, spielte keine Rolle. Dies &auml;nderte sich mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten schnell und gr&uuml;ndlich. &hellip; &nbsp;Nach 60 Jahren treffen sich einige der damaligen Sch&uuml;lerinnen zum &quot;Klassentreffen&quot; wieder. Der Film l&auml;&szlig;t sich und seinen Protagonistinnen Zeit. Langsam und geduldig, ohne kommentierenden Begleittext, setzen sich die Erinnerungen zu einem vielschichtigen und eindringlichen Bild dieser Frauengeneration zusammen, unterst&uuml;tzt von Amateurfilmmaterial und pers&ouml;nlichen Dokumenten, die veranschaulichen, Gegens&auml;tze schaffen, das Erinnerte in ungewohnte und beunruhigende N&auml;he r&uuml;cken. Die trennenden Erfahrungen, die unterschiedlichen Schicksale und Lebenswege werden sp&uuml;rbar, ebenso die Notwendigkeit und das Bed&uuml;rfnis, die Erinnerung in Gespr&auml;chen wieder wachzurufen. F&uuml;r die einen hat es ein Kinderland in Ulm nach 1933 nicht mehr gegeben, f&uuml;r die anderen verliert es im R&uuml;ckblick eine Unschuld, die es nie besessen hat.&quot;<\/em><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Um 22.30 Uhr schlie&szlig;lich wird <a href=\"http:\/\/www.eins-extra.de\/index.php?id=10063&amp;languageid=1&amp;stationID=3508&amp;eventID=1026174597997\" target=\"_blank\"><span style=\"color: rgb(0, 128, 0);\">&quot;Nesth&auml;kchen kommt ins KZ &ndash; Die Schriftstellerin Else Ury wird nach Auschwitz deportiert&quot;<\/span><\/a>. <em><br \/>\n\t\t\t\t&quot;Ihr Erfolg sch&uuml;tzte sie nicht vor dem Rassenwahn. Else Ury geh&ouml;rte dem j&uuml;dischen Berliner B&uuml;rgertum an.1943 wurde sie nach Auschwitz deportiert und ermordet. Ihre B&uuml;cher erscheinen noch heute. Else Ury aber steht nicht einmal mehr im Lexikon.&quot;<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>3sat<\/strong> bringt zu sp&auml;ter Stunde (0.25 Uhr) mal wieder einen Beitrag &uuml;ber die Himmelsscheibe von Nebra: <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/programm\/?viewlong=viewlong&amp;d=20110108&amp;dayID=ClnDaN08&amp;cx=48\" target=\"_blank\">&quot;Herr der Himmelsscheibe &ndash; Der Jahrtausendfund von Nebra&quot;<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><u>Sonntag, 9. Januar<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Was gestern auf Arte lief, kommt heute im <strong>ZDF<\/strong> um 19.30 Uhr. In der Reihe Terra X l&auml;uft <a href=\"http:\/\/terra-x.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/12\/0,1872,1021580_idDispatch:10246179,00.html?dr=1\" target=\"_blank\">&quot;In geheimer Mission &ndash; Der Fund von Tell Halaf&quot;<\/a>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>RTL<\/strong> sendet um 20.15 Uhr das Antikenepos <a href=\"http:\/\/www.tvspielfilm.de\/tv-programm\/sendung\/troja,107012636669.html\" target=\"_blank\">&quot;Troja&quot;<\/a> frei nach Homer (USA 2004). Ist nicht wirklich historisch, aber zwischendurch auch mal ganz nett anzusehen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><u>Montag, 10. Januar<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>zdf_neo<\/strong> sendet aus der Reihe Terra X von Montag bis Mittwoch jeweils um 20.15 Uhr drei Folgen unter der dem Leitmotiv &quot;Imperium&quot;. Heute: <a href=\"http:\/\/neo.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/1\/0,1872,7620929_idDispatch:10219999,00.html?dr=1\" target=\"_blank\">&quot;Das Weltreich der Kalifen&quot;<\/a>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Gastgeber Maximilian Schell erz&auml;hlt im Kloster Erberbach, wo die Moderationen aufgezeichnet wurden, vom Aufstieg dieses Reiches, das mit einer dramatischen Krise begann: dem Tod des Propheten Mohammed im Jahr 632 und der Frage, was aus der Gemeinschaft seiner Anh&auml;nger werden soll. Maximilian Schell kn&uuml;pft an orientalische Legenden, Klischees und M&auml;rchenstoffe an und entschl&uuml;sselt ihre Urspr&uuml;nge und ihren Wahrheitsgehalt anhand neuer Forschungen zur islamischen Geschichte: Warum k&ouml;nnen Teppiche heute nicht mehr fliegen? Warum erinnert das Staatssymbol fr&uuml;her Kalifen an ein Christenkreuz? Und wie kam es, dass uns die Araber die Verwendung der Ziffer Null lehrten?&quot;<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>&nbsp;Im <strong>BR<\/strong> l&auml;uft um 22.30 Uhr der erste Teil des Dreiteilers <a href=\"http:\/\/www.tvspielfilm.de\/tv-programm\/sendung\/der-dreissigjaehrige-krieg,107012561233.html\" target=\"_blank\">&quot;Der Drei&szlig;igj&auml;hrige Krieg: <\/a><a href=\"http:\/\/www.tvspielfilm.de\/tv-programm\/sendung\/der-dreissigjaehrige-krieg,107012561233.html\" target=\"_blank\">Von Feldherrn, S&ouml;ldnern, Karrieristen<\/a>&quot;.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Der kriegerische Streit der Konfessionen und Dynastien verw&uuml;stete und entv&ouml;lkerte von 1618 bis 1648 ganze Landstriche. Realit&auml;tsnah nachgestellte Szenen beleuchten die komplizierten Ursachen und Konflikte.&quot;<\/em> Die weiteren Folgen werden jeweils eine Woche sp&auml;ter gesendet. <a href=\"http:\/\/www.weser-kurier.de\/Artikel\/Freizeit\/TV\/Reportage\/292892\/Der+BR+sendet+den+historischen+Dreiteiler+%22Der+Dreissigjaehrige+Krieg%22+%2810.%2C+17.+und+24.01.2011%2C+jeweils+22.30+Uhr%29.html\" target=\"_blank\">Hier<\/a> gibt es eine ausf&uuml;hrliche Rezension zu dem Doku-Spielfilm.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Um 22.55 Uhr ist auf <strong>Arte<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1206762,day=3,week=2,year=2011.html\" target=\"_blank\">&quot;Rembrandts Nachtwache. Geheimnisse eines Gem&auml;ldes&quot;<\/a> zu sehen (BRD, NDL 2007).<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;&Uuml;ber 350 Jahre nach der Fertigstellung des Bildes geht Regisseur Peter Greenaway in seinem Film auf forensische Spurensuche. Er erkl&auml;rt auf seine Art, warum Rembrandts Meisterwerk den Anfang vom Ende seiner Karriere bedeutete und einen der gr&ouml;&szlig;ten Maler aller Zeiten nach und nach ins soziale Abseits und in die Armut zwang. Auf der Suche nach den Hintergr&uuml;nden des Mordes am Milizoffizier Piers Hasselburg und den Motiven der 34 gemalten Verschw&ouml;rer nimmt Greenaway den Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch das Amsterdam des 17. Jahrhunderts &#8211; und &uuml;bt gleichzeitig heftige Kritik am &quot;visuellen Analphabetismus&quot; der heutigen Gesellschaft. Eine spannende Schule des Sehens mit und von Peter Greenaway.&quot;<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>In tiefster Nacht (1.30 Uhr) gibt es noch ein Historiendrama auf <strong>Arte<\/strong>, die Fortsetzung von &quot;Elisabeth&quot;:<em> <\/em><a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1232285,day=3,week=2,year=2011.html\" target=\"_blank\">&quot;Elizabeth &#8211; Das Goldene K&ouml;nigreich&quot;<\/a> (GB, FRA 2007) mit Cate Blanchett in der Hauptrolle.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Zum zweiten Mal spielt Cate Blanchett unter der Regie von Shekhar Kapur Elizabeth I., dieses Mal anno 1585, als die Monarchin gezwungen ist, ihre Herrschaft durch die Hinrichtung Maria Stuarts und den Sieg &uuml;ber die spanische Armada nach innen und au&szlig;en zu festigen.&quot;<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><u>Dienstag, 11.Januar<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Weiter geht es auf <strong>zdf_neo<\/strong> mit Terra X. Um 20.15 Uhr l&auml;uft <a href=\"http:\/\/neo.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/1\/0,1872,7620929_idDispatch:10220063,00.html?dr=1\" target=\"_blank\">&quot;Imperium &ndash; Der Fluch des Diamanten&quot;<\/a>. Thema sind die indischen Maharadschas, was soviel hei&szlig;t wie &quot;Gro&szlig;er K&ouml;nig&quot;.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;In ihren besten Zeiten beherrschten an die sechshundert Gro&szlig;e K&ouml;nige gut zwei Drittel des indischen Subkontinents. &hellip; &nbsp;In faszinierenden Reenactments und bislang nicht gezeigten Filmaufnahmen aus den Privatarchiven der Maharadschas gewinnen die Zuschauer Einblick in eine exotische Welt, die verschwenderischen Luxus zum Herrschaftsprinzip erkl&auml;rte und damit &uuml;ber Hunderte von Jahren &uuml;berlebte.&quot;<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><u>Mittwoch, 12. Januar<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Fortsetzung der Terra X-Reihe auf <strong>zdf_neo<\/strong> (20.15 Uhr): <a href=\"http:\/\/neo.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/1\/0,1872,7620929_idDispatch:10220121,00.html?dr=1\" target=\"_blank\">&quot;Imperium &ndash; Das Schwert der Shogune&quot;<\/a>. Nach Arabien und Indien wird diesmal die Geschichte Japans in den Blickpunkt ger&uuml;ckt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Fast 250 Jahre lang bleibt Japan, ein Inselstaat mitten im Meer gelegen, fast vollkommen abgeschlossen von der Au&szlig;enwelt. Dabei sind die japanischen Inseln schon im 16. Jahrhundert dichter bev&ouml;lkert und mehr verst&auml;dtert als jedes westliche Land: 26 Millionen Japaner stehen 16 Millionen Franzosen oder viereinhalb Millionen Engl&auml;ndern gegen&uuml;ber. &hellip; Maximilian Schell verfolgt &#8211; unterst&uuml;tzt von hochwertigen und spannenden Inszenierungen, mit ungew&ouml;hnlichen Dokumentarbildern und Animationen &#8211; das Leben des gr&ouml;&szlig;ten Schwertk&auml;mpfers der japanischen Geschichte, betrachtet das Fortleben jahrhundertealter Traditionen, zeigt Jahrhunderte furchtbarer K&auml;mpfe, kommentiert die Machtergreifung eines Familienclans und erl&auml;utert die unbekannte Geschichte einer bis heute r&auml;tselhaften Gro&szlig;macht.&quot;<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Um 21.05 Uhr sendet <strong>Arte<\/strong> die Doku <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1196860,day=5,week=2,year=2011.html\" target=\"_blank\">&quot;Das Schweigen der Quandts&quot;<\/a>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Die Familie Quandt geh&ouml;rt zu den reichsten und einflussreichsten Familie Deutschlands und doch ist ihr Name vielen unbekannt. Ihr Konzernimperium umfasst Unternehmen wie BMW, den Pharmariesen Altana und den Batteriehersteller Varta &#8211; dies sind nur die bekanntesten Firmen. Den Grundstein f&uuml;r die m&auml;chtige Stellung des Konzerns legte G&uuml;nther Quandt als Begr&uuml;nder des Familienverm&ouml;gens zum Teil in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Dokumentation versucht, anhand der Familiengeschichte der Quandts Einblicke in die Mentalit&auml;t der industriellen Elite Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg zu erm&ouml;glichen.&quot;<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>EinsExtra<\/strong> erinnert um 23.30 Uhr an den <a href=\"http:\/\/www.eins-extra.de\/index.php?id=10063&amp;languageid=1&amp;stationID=3508&amp;eventID=1026174578856\" target=\"_blank\">&quot;Sturm auf die Stasi&quot;<\/a> vor 20 Jahren.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Das Dokudrama &#39;Sturm auf die Stasi&#39; rekonstruiert, wie der Tag X zum H&ouml;hepunkt des Kampfes um die Stasi wurde. Bis heute gibt es viele widerspr&uuml;chliche Darstellungen der Ereignisse, wichtige Fragen sind noch immer nicht vollst&auml;ndig beantwortet: Wieso verlief der Sturm so friedlich? Wie gelang es der Stasi, so viele Unterlagen zu vernichten bzw. zu beseitigen? War die Stasi Objekt, Zuschauer oder sogar Regisseur des Volksaufstands? Welche Rolle spielten westliche Geheimdienste? Am 15. Januar 1990 ist die Chance da, der Stasi ihre Geheimnisse zu entwenden. Doch es fehlte nicht viel, und die Gewalt w&auml;re zum ersten Mal in der friedlichen Revolution eskaliert. Welche dramatischen, gef&auml;hrlichen und skurilen Ereignisse in den letzten 24 Stunden der Stasi-Zentrale geschahen, rekonstruiert dieser Film zum ersten Mal.&quot;<\/em><\/p>\n<p style=\"margin-left: 40px; text-align: justify;\">Der Film lief ja bereits im Oktober letzten Jahres in der ARD. Hierzu erschien auf welt.de <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/fernsehen\/article9933332\/Sturm-auf-die-Stasi-verdraengt-sogar-den-Tatort.html\" target=\"_blank\">diese Besprechung<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><u>Donnerstag, 13. Januar<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Um 23.30 Uhr pr&auml;sentiert die <strong>ARD<\/strong> <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=64854B8680082B0362C949FB4CEC162E\" target=\"_blank\">&quot;Die Akte Lindenberg&quot;<\/a>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify; margin-left: 80px;\"><em>&quot;Acht Jahre lang k&auml;mpft Udo Lindenberg um ein Konzert in der DDR. Am 25. Oktober 1983 steht er schlie&szlig;lich auf der B&uuml;hne im Palast der Republik. Reinhold Beckmann, der Udo Lindenberg damals als Tonassistent eines ARD-Kamerateams nach Ostberlin begleitete, und Falko Korth erz&auml;hlen in ihrer Dokumentation dieses St&uuml;ck deutsch-deutsche Geschichte. Anhand der Stasiakten &uuml;ber Lindenberg rekonstruieren sie die ganze, damals unbekannte Geschichte rund um den ber&uuml;hmten Auftritt in Ostberlin.&quot;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><strong><u>Freitag, 14. Januar<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><strong>RTL 2<\/strong> sendet um 20.15 Uhr das Geschichtsdrama <a href=\"http:\/\/www.rtl2.de\/026869_0000.html\" target=\"_blank\">&quot;Hitler &ndash; Aufstieg des B&ouml;sen&quot;<\/a> (CDN, USA 2003). <\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-left: 80px; text-align: justify;\"><em>&quot;Nach dem Ersten Weltkrieg entdeckt der verbitterte Einzelg&auml;nger Adolf Hitler sein Talent, Menschen mit flammenden Reden und wirren Ideen in den Bann zu ziehen. Damit steigt er zum F&uuml;hrer einer faschistischen Splitterpartei auf&hellip; Der um Seriosit&auml;t bem&uuml;hte Film ist vornehmlich am Charakterbild interessiert, weniger an historischer Korrektheit.&quot;<\/em> (<a href=\"http:\/\/www.cinema.de\/kino\/filmarchiv\/film\/hitler-aufstieg-des-boesen-12,1331526,ApplicationMovie.html\" target=\"_blank\">Cinema<\/a>) &mdash; 2 Emmys!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 8. 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