{"id":5581,"date":"2026-06-12T12:00:00","date_gmt":"2026-06-12T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=5581"},"modified":"2026-06-10T19:42:50","modified_gmt":"2026-06-10T17:42:50","slug":"tv-vorschau-13-19-juni-2026","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2026\/06\/12\/tv-vorschau-13-19-juni-2026\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 13. \u2013 19. Juni 2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Samstag, 13. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/6a1efaf611cb4628c009a160\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c<\/a>, <strong>tagesschau24<\/strong>, 20.15 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li>Mit <strong>Arte<\/strong> geht es zweimal ins alte <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/117159-000-A\/aegypten-das-geheimnisvolle-grab-des-wesirs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c<\/a>. <em>\u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c<\/em> (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/079391-000-A\/tutanchamun-neues-aus-dem-grab\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c<\/a>. <em>\u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c<\/em> \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/128099-000-A\/der-freigeist-carl-maria-von-weber\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c<\/a>: <em>\u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 14. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/video\/dokus\/terra-x-112\/orientexpress-ein-zug-schreibt-geschichte-100\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c<\/a>, <strong>ZDF<\/strong>, 19.30 Uhr. \u2014<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/69f9dfbd9a81b127a0aed2d2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c<\/a>, <strong>tagesschau24<\/strong>, 20.15 Uhr.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Montag, 15. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet <strong>Phoenix<\/strong> um 20.15 Uhr den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/geheimes-london-a-4318222.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGeheimes London\u201c<\/a> und um 21 Uhr <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/phoenix-history\/terra-x-history-geheimes-a-5162328.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGeheimes Venedig\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das <a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-4045272.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c<\/a>. <strong>BR<\/strong>, 22.45 Uhr.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Dienstag, 16. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/weltwunder-in-hessen\/limes-grenzen-des-roemischen-reiches\/hr-fernsehen\/OTA1NjIyOTctNzIxMS00YjNkLTljNTktZWZmMzllZTc1MjA0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c<\/a> sind um 20.15 Uhr Thema im <strong>HR<\/strong>. <em>\u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca. 150\u00a0km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Mittwoch, 17. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/17_06_2026\/2054735.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c<\/a> erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c<\/em> <strong>RBB<\/strong>, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/17_06_2026\/2087106.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm <a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-4045422.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eRiefenstahl\u201c<\/a> geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c<\/em> <strong>BR<\/strong>, 22.45 Uhr. \u2014 <em>\u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c<\/em> Das Drama <a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-4045352.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c<\/a> spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Donnerstag, 18. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf <strong>n-tv<\/strong>. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm.<\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>HR<\/strong> f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/charite\/folge-15-grenzwerte-s03-e03\/mdr\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NTc5MTItNDczNjEy\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGrenzwerte\u201c<\/a>, um 0.40 Uhr folgt <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/charite\/folge-16-atemstillstand-s03-e04\/mdr\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NTc5MTMtNDc1MTYx\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAtemstillstand\u201c<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Freitag, 19. Juni<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>n-tv<\/strong> pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni Sonntag, 14. Juni Montag, 15. Juni Dienstag, 16. Juni Mittwoch, 17. Juni Donnerstag, 18. Juni Freitag, 19. 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Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c. Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c.\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:description\" content=\"#post_contentVorstellung historischer Fernsehsendungen\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2026\/06\/12\/tv-vorschau-13-19-juni-2026\/\" \/>\n\t\t<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-06-12T10:00:00+00:00\" \/>\n\t\t<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-06-10T17:42:50+00:00\" \/>\n\t\t<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary\" \/>\n\t\t<meta name=\"twitter:title\" content=\"TV-Vorschau 13. \u2013 19. Juni 2026 | Historikerkraus.de - Das Blog TV-Vorschau 13. \u2013 19. Juni 2026Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c. Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c.\" \/>\n\t\t<meta name=\"twitter:description\" content=\"#post_contentVorstellung historischer Fernsehsendungen\" \/>\n\t\t<script type=\"application\/ld+json\" class=\"aioseo-schema\">\n\t\t\t{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/historikerkraus.de\\\/blog\\\/2026\\\/06\\\/12\\\/tv-vorschau-13-19-juni-2026\\\/#article\",\"name\":\"TV-Vorschau 13. \\u2013 19. Juni 2026 | Historikerkraus.de - Das Blog TV-Vorschau 13. \\u2013 19. Juni 2026Viel Spa\\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \\u201e\\u201aMutter der modernen Pandemien\\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\\\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \\u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \\u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\\u00fcckschl\\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\\u00fcck auf die gro\\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\\\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \\u2013 in einigen L\\u00e4ndern gab es Schulschlie\\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \\u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\\u00f6glich war. Welche Ma\\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\\u201c \\u201eMensch gegen Virus \\u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \\u201e\\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\\u201c. \\u201eDer Dokumentarfilm erz\\u00e4hlt von einer au\\u00dfergew\\u00f6hnlichen arch\\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\\u00f6rte. Allerdings findet sich f\\u00fcr den W\\u00fcrdentr\\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\\u00e4tte \\u2013 in Abydos, am anderen Ende \\u00c4gyptens. Warum?\\u201c (20.15 Uhr) \\u2014 Um 21.50 Uhr folgt \\u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\\u201c. \\u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\\u00e4hlt zu den gr\\u00f6\\u00dften arch\\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\\u00f6nigsgrabs neu \\u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\\u00e4gyptens.\\u201c \\u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \\u201eDer Freigeist \\u2013 Carl Maria von Weber\\u201c: \\u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\\u00fchlemann, Bariton \\u00c4neas Humm, Komponist J\\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \\u00fcber einen K\\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \\u00fcber den bekannten \\u201aFreisch\\u00fctz\\u2018 hinausreicht.\\u201c Sonntag, 14. Juni \\u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\\u00f6lkerverst\\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\\u00fcrokratischer Hindernisse.\\u201c \\u201eOrientexpress \\u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \\u2014 \\u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \\u201eVater aller Dinge\\u201c war stets M\\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\\u00fcr \\u201aLife\\u2018 und \\u201aVogue\\u2018 sowie die Reportagen in \\u201aCollier\\u2019s Weekly\\u2018 zeigen nun eine v\\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\\u201c \\u201eDrei Frauen \\u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \\u201eR\\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \\u201eGeheimes London\\u201c und um 21 Uhr \\u201eGeheimes Venedig\\u201c. Die Reihe \\u201eDas Bayerische Jahrtausend\\u201c blickt heute auf das \\u201e13. Jahrhundert: Regensburg\\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \\u201eLimes \\u2013 Grenzen des R\\u00f6mischen Reiches\\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \\u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\\u00e4uft von Grebenroth \\u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\\u00f6mer oder zu Fu\\u00df \\u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\\u201c Mittwoch, 17. Juni \\u201e1941 war f\\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \\u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \\u2013 das \\u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \\u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \\u201eMoskau 1941 \\u2013 Stimmen am Abgrund\\u201c erz\\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \\u00c4u\\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\\u201c RBB, 22.15 Uhr. \\u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \\u201eLenin \\u2013 Weg in den Terror\\u201c. \\u201eRiefenstahls Werke wie \\u201aTriumph des Willens\\u2018 und \\u201aOlympia\\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\\u00fcr perfekt inszenierten K\\u00f6rperkult, f\\u00fcr die Feier des \\u00dcberlegenen und Siegreichen \\u2013 und zugleich auch f\\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \\u00dcberlegenheit der einen \\u00fcber die anderen. Die \\u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\\u00e4senter denn je \\u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \\u201eRiefenstahl\\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\\u201c BR, 22.45 Uhr. \\u2014 \\u201eDen Sozialismus h\\u00e4lt sie f\\u00fcr die gro\\u00dfe Zukunft, \\u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\\u201c Das Drama \\u201eUnd der Zukunft zugewandt\\u201c spiegelt ein d\\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \\u201eApokalypse \\u2013 Hitlers Untergang\\u201c er\\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \\u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \\u201eDie Konferenz \\u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\\u201c. \\u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \\u201eAdolf Hitler\\u201c im Blickpunkt. \\u2014 Der \\u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\\u201c steht dann zu sp\\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \\u201eCharit\\u00e9\\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\\u00e4uft die Folge 15 \\u201eGrenzwerte\\u201c, um 0.40 Uhr folgt \\u201eAtemstillstand\\u201c. Charit\\u00e9 Grenzwerte Charit\\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\\u00e4sentiert zun\\u00e4chst \\u201eGeheimverstecke der Diktatoren\\u201c: \\u201eMussolinis Bunker\\u201c um 20.15 Uhr und den \\u201eStalinbunker\\u201c um 21.05 Uhr. \\u2014 Aus der Reihe \\u201eGiganten der Geschichte\\u201c l\\u00e4uft zu sp\\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \\u00fcber \\u201eDie sieben Weltwunder der Antike\\u201c. Viel Spa\\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \\u201e\\u201aMutter der modernen Pandemien\\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\\\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \\u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \\u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\\u00fcckschl\\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\\u00fcck auf die gro\\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\\\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \\u2013 in einigen L\\u00e4ndern gab es Schulschlie\\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \\u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\\u00f6glich war. Welche Ma\\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\\u201c \\u201eMensch gegen Virus \\u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \\u201e\\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\\u201c. \\u201eDer Dokumentarfilm erz\\u00e4hlt von einer au\\u00dfergew\\u00f6hnlichen arch\\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\\u00f6rte. Allerdings findet sich f\\u00fcr den W\\u00fcrdentr\\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\\u00e4tte \\u2013 in Abydos, am anderen Ende \\u00c4gyptens. Warum?\\u201c (20.15 Uhr) \\u2014 Um 21.50 Uhr folgt \\u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\\u201c. \\u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\\u00e4hlt zu den gr\\u00f6\\u00dften arch\\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\\u00f6nigsgrabs neu \\u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\\u00e4gyptens.\\u201c \\u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \\u201eDer Freigeist \\u2013 Carl Maria von Weber\\u201c: \\u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\\u00fchlemann, Bariton \\u00c4neas Humm, Komponist J\\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \\u00fcber einen K\\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \\u00fcber den bekannten \\u201aFreisch\\u00fctz\\u2018 hinausreicht.\\u201c Sonntag, 14. Juni \\u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\\u00f6lkerverst\\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\\u00fcrokratischer Hindernisse.\\u201c \\u201eOrientexpress \\u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \\u2014 \\u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \\u201eVater aller Dinge\\u201c war stets M\\u00e4nnersache. 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In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\\u201c RBB, 22.15 Uhr. \\u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \\u201eLenin \\u2013 Weg in den Terror\\u201c. \\u201eRiefenstahls Werke wie \\u201aTriumph des Willens\\u2018 und \\u201aOlympia\\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\\u00fcr perfekt inszenierten K\\u00f6rperkult, f\\u00fcr die Feier des \\u00dcberlegenen und Siegreichen \\u2013 und zugleich auch f\\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \\u00dcberlegenheit der einen \\u00fcber die anderen. Die \\u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\\u00e4senter denn je \\u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \\u201eRiefenstahl\\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\\u201c BR, 22.45 Uhr. \\u2014 \\u201eDen Sozialismus h\\u00e4lt sie f\\u00fcr die gro\\u00dfe Zukunft, \\u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\\u201c Das Drama \\u201eUnd der Zukunft zugewandt\\u201c spiegelt ein d\\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. 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Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. 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Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. 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Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. 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Juni 2026Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. 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Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. 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Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? 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Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c. Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. 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Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. 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Juni 2026 | Historikerkraus.de - Das Blog TV-Vorschau 13. \u2013 19. Juni 2026Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c. Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. 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Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. 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Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. 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In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. 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Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c. Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. 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Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c. Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 13. Juni \u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c \u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Mit Arte geht es zweimal ins alte \u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c. \u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt \u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c. \u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation \u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c: \u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c Sonntag, 14. Juni \u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c \u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c, ZDF, 19.30 Uhr. \u2014 \u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier\u2019s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c \u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c, tagesschau24, 20.15 Uhr. Montag, 15. Juni Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet Phoenix um 20.15 Uhr den Beitrag \u201eGeheimes London\u201c und um 21 Uhr \u201eGeheimes Venedig\u201c. Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das \u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c. BR, 22.45 Uhr. Dienstag, 16. Juni \u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c sind um 20.15 Uhr Thema im HR. \u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c Mittwoch, 17. Juni \u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film \u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c RBB, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku \u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c. \u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm \u201eRiefenstahl\u201c geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c BR, 22.45 Uhr. \u2014 \u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c Das Drama \u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr). Donnerstag, 18. Juni Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf n-tv. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm. Der HR f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 \u201eGrenzwerte\u201c, um 0.40 Uhr folgt \u201eAtemstillstand\u201c. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte Freitag, 19. Juni n-tv pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c.","twitter:description":"#post_contentVorstellung historischer Fernsehsendungen"},"aioseo_meta_data":{"post_id":"5581","title":"#post_title | #site_title TV-Vorschau 13. \u2013 19. Juni 2026&lt;p&gt;Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche.&lt;\/p&gt; &lt;h2 id=\"samstag13.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Samstag, 13. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. 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Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c&lt;\/em&gt; (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt &lt;a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/079391-000-A\/tutanchamun-neues-aus-dem-grab\/\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c&lt;\/a&gt;. &lt;em&gt;\u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c&lt;\/em&gt; \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation &lt;a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/128099-000-A\/der-freigeist-carl-maria-von-weber\/\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c&lt;\/a&gt;: &lt;em&gt;\u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c&lt;\/em&gt;&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"sonntag14.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Sonntag, 14. 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Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c&lt;\/em&gt;&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"mittwoch17.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Mittwoch, 17. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film &lt;a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/17_06_2026\/2054735.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c&lt;\/a&gt; erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c&lt;\/em&gt; &lt;strong&gt;RBB&lt;\/strong&gt;, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku &lt;a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/17_06_2026\/2087106.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c&lt;\/a&gt;.&lt;\/li&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm &lt;a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-4045422.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eRiefenstahl\u201c&lt;\/a&gt; geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unver\u00f6ffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: Private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild.\u201c&lt;\/em&gt; &lt;strong&gt;BR&lt;\/strong&gt;, 22.45 Uhr. \u2014 &lt;em&gt;\u201eDen Sozialismus h\u00e4lt sie f\u00fcr die gro\u00dfe Zukunft, \u00fcber ihre Jahre im sowjetischen Gulag aber muss Antonia Berger schweigen.\u201c&lt;\/em&gt; Das Drama &lt;a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-4045352.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eUnd der Zukunft zugewandt\u201c&lt;\/a&gt; spiegelt ein d\u00fcsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte (0.25 Uhr).&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"donnerstag18.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Donnerstag, 18. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse \u2013 Hitlers Untergang\u201c er\u00f6ffnen um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr den Abend auf &lt;strong&gt;n-tv&lt;\/strong&gt;. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c. \u2014 Um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr steht die Person \u201eAdolf Hitler\u201c im Blickpunkt. \u2014 Der \u201eBombenterror des Zweiten Weltkriegs\u201c steht dann zu sp\u00e4ter Stunde um 1.10 Uhr und 2 Uhr auf dem Programm.&lt;\/li&gt; &lt;li&gt;Der &lt;strong&gt;HR&lt;\/strong&gt; f\u00e4hrt mit der Ausstrahlung der Serie \u201eCharit\u00e9\u201c fort. Um 23.15 Uhr l\u00e4uft die Folge 15 &lt;a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/charite\/folge-15-grenzwerte-s03-e03\/mdr\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NTc5MTItNDczNjEy\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eGrenzwerte\u201c&lt;\/a&gt;, um 0.40 Uhr folgt &lt;a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/charite\/folge-16-atemstillstand-s03-e04\/mdr\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NTc5MTMtNDc1MTYx\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eAtemstillstand\u201c&lt;\/a&gt;. Charit\u00e9 Grenzwerte Charit\u00e9 Grenzwerte&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"freitag19.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Freitag, 19. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;n-tv&lt;\/strong&gt; pr\u00e4sentiert zun\u00e4chst \u201eGeheimverstecke der Diktatoren\u201c: \u201eMussolinis Bunker\u201c um 20.15 Uhr und den \u201eStalinbunker\u201c um 21.05 Uhr. \u2014 Aus der Reihe \u201eGiganten der Geschichte\u201c l\u00e4uft zu sp\u00e4ter Stunde um 0.20 Uhr ein Beitrag \u00fcber \u201eDie sieben Weltwunder der Antike\u201c.&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt;&lt;p&gt;Viel Spa\u00df bei der Auswahl der Geschichtssendungen der neuen Woche.&lt;\/p&gt; &lt;h2 id=\"samstag13.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Samstag, 13. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201e\u201aMutter der modernen Pandemien\u2018 wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918\/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig \u00fcber die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschl\u00fcsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen \u00dcberresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau. Die Dokumentation schaut zur\u00fcck auf die gro\u00dfen Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Gesellschaften reagierten 1918\/19 unterschiedlich auf die Spanische Grippe \u2013 in einigen L\u00e4ndern gab es Schulschlie\u00dfungen, die U-Bahnen fuhren nicht mehr, Kirchen waren geschlossen \u2013 ein Shutdown, soweit dies damals m\u00f6glich war. Welche Ma\u00dfnahmen waren wirksam? Und was geschah in den L\u00e4ndern, die weitermachten wie bisher? Was haben die Menschen aus den gro\u00dfen Pandemien der letzten hundert Jahre gelernt? Die Heidelberger Medizinhistorikerin Karen Nolte wird in der Dokumentation ihre neuesten Forschungsergebnisse dazu offenlegen.\u201c&lt;\/em&gt; &lt;a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/6a1efaf611cb4628c009a160\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eMensch gegen Virus \u2013 Von der Spanischen Grippe bis Corona\u201c&lt;\/a&gt;, &lt;strong&gt;tagesschau24&lt;\/strong&gt;, 20.15 Uhr.&lt;\/li&gt; &lt;li&gt;Mit &lt;strong&gt;Arte&lt;\/strong&gt; geht es zweimal ins alte &lt;a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/117159-000-A\/aegypten-das-geheimnisvolle-grab-des-wesirs\/\"Target=\"_blank\"&gt;\u201e\u00c4gypten: Das geheimnisvolle Grab des Wesirs\u201c&lt;\/a&gt;. &lt;em&gt;\u201eDer Dokumentarfilm erz\u00e4hlt von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen arch\u00e4ologischen Ausgrabung in der Nekropole von Sakkara, 35 Kilometer von Kairo entfernt. Im Mittelpunkt steht die Entdeckung eines geheimnisvollen Grabes, das dem Wesir Uni geh\u00f6rte. Allerdings findet sich f\u00fcr den W\u00fcrdentr\u00e4ger, der um 2200 v. Chr. lebte, eine weitere Grabst\u00e4tte \u2013 in Abydos, am anderen Ende \u00c4gyptens. Warum?\u201c&lt;\/em&gt; (20.15 Uhr) \u2014 Um 21.50 Uhr folgt &lt;a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/079391-000-A\/tutanchamun-neues-aus-dem-grab\/\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eTutanchamun, Neues aus dem Grab\u201c&lt;\/a&gt;. &lt;em&gt;\u201eDer sagenhafte Schatz des Tutanchamun, 1922 vom Briten Howard Carter entdeckt, z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften arch\u00e4ologischen Funden der Geschichte. Auch ein Jahrhundert sp\u00e4ter gibt er noch neue Geheimnisse preis: Spuren einer r\u00e4tselhaften Pharaonin und Hinweise auf den Diebstahl des Entdeckers selbst. Die Doku interpretiert die Geschichte des K\u00f6nigsgrabs neu \u2013 und damit auch ein bedeutendes Kapitel Alt\u00e4gyptens.\u201c&lt;\/em&gt; \u2014 Ein radikaler Themen- und Epochenwechsel ist um 23.25 Uhr die Dokumentation &lt;a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/128099-000-A\/der-freigeist-carl-maria-von-weber\/\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eDer Freigeist \u2013 Carl Maria von Weber\u201c&lt;\/a&gt;: &lt;em&gt;\u201eEin rastloser Erneuerer: Carl Maria von Weber war gepr\u00e4gt von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und unstillbarer k\u00fcnstlerischer Energie. Sopranistin Regula M\u00fchlemann, Bariton \u00c4neas Humm, Komponist J\u00f6rg Widmann, Filmkomponistin Rachel Portman und weitere Stimmen sprechen \u00fcber einen K\u00fcnstler, dessen Wirkung weit \u00fcber den bekannten \u201aFreisch\u00fctz\u2018 hinausreicht.\u201c&lt;\/em&gt;&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"sonntag14.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Sonntag, 14. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201eVon Paris nach Konstantinopel mit einem einzigen Verkehrsmittel reisen zu k\u00f6nnen, war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eigentlich undenkbar. Mit seinem Vorhaben hat der Belgier Georges Nagelmackers viel zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beigetragen: in einer Zeit abgeriegelter Grenzen in Europa, Misstrauen zwischen Regierungen und b\u00fcrokratischer Hindernisse.\u201c&lt;\/em&gt; &lt;a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/video\/dokus\/terra-x-112\/orientexpress-ein-zug-schreibt-geschichte-100\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eOrientexpress \u2013 Ein Zug schreibt Geschichte\u201c&lt;\/a&gt;, &lt;strong&gt;ZDF&lt;\/strong&gt;, 19.30 Uhr. \u2014&lt;\/li&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201eLee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als \u201eVater aller Dinge\u201c war stets M\u00e4nnersache. Ihre Fotografien f\u00fcr \u201aLife\u2018 und \u201aVogue\u2018 sowie die Reportagen in \u201aCollier&amp;#8217;s Weekly\u2018 zeigen nun eine v\u00f6llig neue Haltung zu Leiden und Sterben an der Front.\u201c&lt;\/em&gt; &lt;a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/69f9dfbd9a81b127a0aed2d2\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eDrei Frauen \u2013 Ein Krieg: Kriegsfotografinnen\u201c&lt;\/a&gt;, &lt;strong&gt;tagesschau24&lt;\/strong&gt;, 20.15 Uhr.&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"montag15.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Montag, 15. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Aus der Reihe \u201eR\u00e4tselhafte Orte der Geschichte\u201c sendet &lt;strong&gt;Phoenix&lt;\/strong&gt; um 20.15 Uhr den Beitrag &lt;a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/geheimes-london-a-4318222.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eGeheimes London\u201c&lt;\/a&gt; und um 21 Uhr &lt;a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/phoenix-history\/terra-x-history-geheimes-a-5162328.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eGeheimes Venedig\u201c&lt;\/a&gt;.&lt;\/li&gt; &lt;li&gt;Die Reihe \u201eDas Bayerische Jahrtausend\u201c blickt heute auf das &lt;a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-4045272.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201e13. Jahrhundert: Regensburg\u201c&lt;\/a&gt;. &lt;strong&gt;BR&lt;\/strong&gt;, 22.45 Uhr.&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"dienstag16.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Dienstag, 16. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/weltwunder-in-hessen\/limes-grenzen-des-roemischen-reiches\/hr-fernsehen\/OTA1NjIyOTctNzIxMS00YjNkLTljNTktZWZmMzllZTc1MjA0\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eLimes \u2013 Grenzen des R\u00f6mischen Reiches\u201c&lt;\/a&gt; sind um 20.15 Uhr Thema im &lt;strong&gt;HR&lt;\/strong&gt;. &lt;em&gt;\u201eDer Obergermanisch-Raetische Limes ist UNESCO-Weltwerbe und touristisches Highlight. Der ca.150 km lange hessische Abschnitt verl\u00e4uft von Grebenroth \u00fcber die Saalburg bis nach Seligenstadt am Main. Hier l\u00e4sst sich Geschichte als Abenteuer erleben. Bei einer Mountainbike-Tour auf den Spuren der R\u00f6mer oder zu Fu\u00df \u2013 wie der Influencer Finnian Garvey, der ohne moderne Hilfsmittel in der Kleidung eines germanischen Kriegers den Limes entlangwanderte und damit einen Weltrekord aufstellte.\u201c&lt;\/em&gt;&lt;\/li&gt; &lt;\/ul&gt; &lt;h2 id=\"mittwoch17.juni\"Target=\"_blank\"&gt;Mittwoch, 17. Juni&lt;\/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201e1941 war f\u00fcr Moskau ein Schicksalsjahr. Im Juni \u00fcberfiel Deutschland die Sowjetunion. Im Oktober stand die Wehrmacht kurz vor Moskau \u2013 das \u00dcberleben der sowjetischen Hauptstadt stand auf Messers Schneide \u2013 und die Kriegsfront war bedrohlich nah. Der Film &lt;a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/17_06_2026\/2054735.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eMoskau 1941 \u2013 Stimmen am Abgrund\u201c&lt;\/a&gt; erz\u00e4hlt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private \u00c4u\u00dferungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges.\u201c&lt;\/em&gt; &lt;strong&gt;RBB&lt;\/strong&gt;, 22.15 Uhr. \u2014 Um 23.45 Uhr folgt die Doku &lt;a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/17_06_2026\/2087106.html\"Target=\"_blank\"&gt;\u201eLenin \u2013 Weg in den Terror\u201c&lt;\/a&gt;.&lt;\/li&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;\u201eRiefenstahls Werke wie \u201aTriumph des Willens\u2018 und \u201aOlympia\u2018 gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen f\u00fcr perfekt inszenierten K\u00f6rperkult, f\u00fcr die Feier des \u00dcberlegenen und Siegreichen \u2013 und zugleich auch f\u00fcr das, was diese Bilder nicht erz\u00e4hlen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die \u00dcberlegenheit der einen \u00fcber die anderen. Die \u00c4sthetik ihrer Bilder ist pr\u00e4senter denn je \u2013 und damit auch ihre Botschaft? 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