{"id":5365,"date":"2025-01-24T12:00:00","date_gmt":"2025-01-24T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=5365"},"modified":"2025-01-22T20:12:51","modified_gmt":"2025-01-22T18:12:51","slug":"tv-vorschau-25-31-januar-2025","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2025\/01\/24\/tv-vorschau-25-31-januar-2025\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 25. \u2013 31. Januar 2025"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz pr\u00e4gt das Geschichtsprogramm der kommenden Woche. Es gibt viele interessante Dokumentationen und Fernsehspiele.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"samstag25.januar\">Samstag, 25. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Phoenix<\/strong> beginnt den Abend mit englischer K\u00f6nigsgeschichte. \u201eMythos Heinrich VIII.\u201c ist das Thema eines Dreiteilers. Der <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/mythos-heinrich-viii-a-4366652.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAufstieg zum K\u00f6nig\u201c<\/a> beginnt um 20.15 Uhr, <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/mythos-heinrich-viii-a-4366662.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSex und Intrigen\u201c<\/a> schlie\u00dfen sich um 21 Uhr an, gefolgt von <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/mythos-heinrich-viii-a-4366672.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGr\u00f6\u00dfenwahn\u201c<\/a> um 21.45 Uhr. \u2014 <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/august-und-das-gold-der-s-a-4723852.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAugust und das Gold der Sachsen\u201c<\/a> ist Thema um 22.30 Uhr. \u2014 Ab Mitternacht folgt dann in der Reihe phoenix history mehrere Beitr\u00e4ge zum Thema <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/phoenix-history\/krieg-und-holocaust-a-2799054.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eKrieg und Holocaust\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei <strong>ARD-alpha<\/strong> steht Auschwitz im Blickpunkt. Um 20.15 Uhr erz\u00e4hlt die Doku <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3720110.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGeboren in Auschwitz\u201c<\/a> das Schicksal einer Frau, die im KZ Auschwitz geboren wurde. <em>\u201eIm Mai 1944 kam eine junge J\u00fcdin nach Auschwitz, im zweiten Monat schwanger, und wurde von Dr. Mengele f\u00fcr medizinische Experimente ausgew\u00e4hlt. Ihr Baby Angela wurde nur ein Kilo schwer geboren und f\u00fcnf Wochen bis zur Befreiung des Todeslagers versteckt. Wir erz\u00e4hlen die au\u00dfergew\u00f6hnliche Lebensgeschichte dreier Frauen und zeigen, wie Angela das Trauma des Holocaust von ihrer Mutter geerbt hat, und es an ihre Tochter Kati weitergab, weil sie versuchte, sie zum \u00dcberleben zu erziehen. Kati, die sich dem ultraorthodoxen Judentum zuwandte und als Krebsforscherin in Montreal arbeitet, tut alles, um das Trauma zu stoppen und es nicht an ihre eigenen Kinder weiterzugeben. Unser Film ist kein weiterer Film \u00fcber den Holocaust, sondern zeigt ein generations\u00fcbergreifendes Trauma und sucht nach M\u00f6glichkeiten der Heilung in einer Eltern-Kind-Beziehung.\u201c<\/em> \u2014 Um 21.15 Uhr geht es um <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3720112.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e60 Jahre Auschwitzprozess\u201c<\/a>. <em>\u201eIm Dezember 1963 trafen die ersten Augenzeugen der Verbrechen von Auschwitz in Frankfurt ein, um in einem Prozess ihre Aussagen zu machen \u2013 im Angesicht der T\u00e4ter und im Land der T\u00e4ter. Eine enorme Belastung. Damit wollte das Gericht die ganze Wahrheit der Verbrechen der Nationalsozialisten in Auschwitz ans Licht bringen und die Deutschen mit ihrer Vergangenheit konfrontieren. In dem Prozess wurde die T\u00f6tungsmaschine der Nationalsozialisten und das Mordzentrum Auschwitz beleuchtet.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"sonntag26.januar\">Sonntag, 26. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Jubil\u00e4um der Auschwitz-Befreiung pr\u00e4gt heute das Programm von <strong>tagesschau 24<\/strong>. Um 20.15 Uhr erz\u00e4hlt der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/675c24913bda879bd22ffebd\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eIch habe Auschwitz \u00fcberlebt\u201c<\/a> von Eva Umlauf, einer der j\u00fcngsten \u00dcberlebenden des KZ Auschwitz. \u2014 Um 21.02 Uhr steht eine <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/67812f6675333c6eff83c1ab\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSchulfahrt nach Auschwitz \u2013 Lernen aus der Vergangenheit\u201c<\/a> im Blickpunkt. \u2014 Eine weitere Zeitzeugin kommt um 21.47 Uhr zu Wort: <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/675c24903bda879bd22ffe99\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eRuth Melcer \u2013 Ein Kind in Auschwitz\u201c<\/a>. \u2014 Wie die Nationalsozialisten im Jahr 1933 ihre Gegner mit \u00e4u\u00dferster Brutalit\u00e4t ausschalteten schildert um 0.20 Uhr der Film <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv-programm\/67812f68a8ff4491b1220b7b\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e1933 \u2013 Folterkeller im Wohnquartier\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch <strong>ARD-alpha<\/strong> l\u00e4sst zwei Zeitzeuginnen zu Wort kommen. Um 20.15 Uhr <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3720194.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eBeate Klarsfeld \u2013 Die Nazij\u00e4gerin\u201c<\/a>, dann <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3720196.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eEmilie Schindler \u00b7 Die vergessene Heldin\u201c<\/a> (21.15 Uhr). <em>\u201eOskar Schindler wurde zum Synonym f\u00fcr Menschlichkeit im Nationalsozialismus. Doch welche Rolle spielte seine Frau Emilie Schindler? Emilie Schindler, die als betrogene Ehefrau von vielen bel\u00e4chelt wurde, ist eine von der Geschichte vergessene Heldin, die furchtlos und mutig Juden rettete. Die Regisseurin Annette Baumeister portr\u00e4tiert eine Frau, die ohne gro\u00dfes Aufsehen Menschen besch\u00fctzte. Nach dem Krieg wurde Emilie von ihrem Mann verlassen und von der Welt vergessen.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Das <strong>ZDF<\/strong> zeigt um 22.15 Uhr den ersten von drei Teilen des Films <a href=\"https:\/\/presseportal.zdf.de\/pressemappe\/roadtrip-1945\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eRoadtrip 1945\u201c<\/a>. <em>\u201eKriegsende. Deutschland liegt in Tr\u00fcmmern, als sich Manfred Gans 1945 auf die Suche nach seinen von den Nazis verschleppten Eltern macht, die Theresienstadt \u00fcberlebt haben sollen. Unter dem Kampfnamen Frederick \u201eFreddie\u201c Gray war er Teil einer britischen Spezialeinheit, die gegen das Hitler-Regime k\u00e4mpfte. Seine Reise beginnt in den Niederlanden und f\u00fchrt ihn in einem Jeep knapp 900 Kilometer durch das zerst\u00f6rte Land.\u201c<\/em> \u2014 Um 23 Uhr schlie\u00dft sich das Dokudrama <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/filme\/die-wannseekonferenz\/die-wannseekonferenz-104.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Wannseekonferenz\u201c<\/a> (BRD 2021, Regie: Matti Geschonnek) an. <em>\u201eAm 20. Januar 1942 treffen sich in einer Villa in Berlin-Wannsee hochrangige Vertreter des NS-Regimes zu einer Besprechung, die als Wannsee-Konferenz in die Geschichte eingeht. Ausschlie\u00dfliches Thema der Besprechung ist die von den Nationalsozialisten so genannte \u201aEndl\u00f6sung der Judenfrage\u2018: die Organisation des systematischen, millionenfachen Massenmordes an den Juden Europas. [\u2026] Der Film \u201aDie Wannseekonferenz\u2018 folgt dem von Adolf Eichmann verfassten Besprechungsprotokoll, von dem nur ein Exemplar erhalten ist und das als Schl\u00fcsseldokument der Judenvernichtung gilt.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus sendet der <strong>mdr<\/strong> zwei Beitr\u00e4ge. Um 22.20 Uhr geht es um <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-1000666.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eKunst aus dem Todeslager\u201c<\/a> und um 23.10 Uhr um <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-997136.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Aufseherin \u2013 Der Fall Johanna Langefeld\u201c<\/a>. <em>\u201eDer Film erforscht die Hintergr\u00fcnde der Geschichte von Johanna Langefeld, der Oberaufseherin der gr\u00f6\u00dften Konzentrationslager f\u00fcr Frauen in Ravensbr\u00fcck und Auschwitz. Sie entzog sich in Krakau ihrem Prozess, indem sie am 23. Dezember 1946 mit Hilfe ihrer ehemaligen Gefangenen aus dem Gef\u00e4ngnis Montelupich\/Krakau fl\u00fcchtete. Danach hielt sie sich elf Jahre lang in Polen versteckt. Sie lebte noch bis 1974 unbehelligt in Bayern. Ein r\u00e4tselhafter und irritierender Vorgang. Dieses Geschehen wurde jahrzehntelang geheim gehalten, um sowohl die ehemalige SS-Oberaufseherin wie auch ihre ehemaligen polnischen Gefangenen vor strafrechtlicher Verfolgung zu sch\u00fctzen.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"montag27.januar\">Montag, 27. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Doku-Drama <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/filme\/spielfilm-highlights\/one-life---wer-ein-leben-rettet-rettet-die-ganze-welt-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eOne Life \u2013 Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt\u201c<\/a> (USA 2024, Regie: James Hawes) erinnert an Nicholas Winton, der 669 Kinder vor dem sicheren Tod in Nazi-Lagern rettete (<strong>ZDF<\/strong>, 22.15 Uhr).<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eDie Geschichte Anne Franks ist weltweit bekannt. Viele wissen aber, dass Anne eine Freundin und Stiefschwester aus Wien hatte. Ihr Name: Eva Geiringer. Eva aber \u00fcberlebte Auschwitz und wohnt heute in London. Mit 90 Jahren kehrte sie nun erstmals an die Orte ihrer Kindheit zur\u00fcck.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/phoenix-history\/anne-franks-wiener-stiefs-a-4279482.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAnne Franks Wiener Stiefschwester \u2013 Das M\u00e4dchen, das \u00fcberlebte\u201c<\/a>, <strong>Phoenix<\/strong>, 20.15 Uhr. \u2014 <em>\u201e\u201aMorbus K\u2018 ist eine der seltenen Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg, die jahrzehntelang im Dunkeln blieb und selbst in Italien noch immer eine vergessene Geschichte von Heldenmut ist. Der Dokumentarfilm <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/morbus-k-a-4724797.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMorbus K \u2013 Die Krankheit, die die Nazis fernhielt\u201c<\/a> erz\u00e4hlt die Geschichte dreier mutiger r\u00f6misch-katholischer \u00c4rzte, die unz\u00e4hlige Juden vor der Gaskammer retteten. Mit Papierkram und gef\u00e4lschten Symptomen \u00fcberzeugten sie die Nazi-Gener\u00e4le an den T\u00fcren des Krankenhauses, dass diese Menschen mit einer hochgradig t\u00f6dlichen und ansteckenden Krankheit infiziert waren, die die \u00c4rzte Morbus K nannten.\u201c<\/em> (21 Uhr).<\/li>\n\n\n\n<li>Auch <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2025-01-27\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a> besch\u00e4ftigt sich an diesem Abend mit Auschwitz. Um 20.15 Uhr beginnt der \u201eCountdown zur Befreiung\u201c. <em>\u201eDieser eindringliche Dokumentarfilm nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die letzten Monate von Auschwitz, einem Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis, in dem \u00fcber eine Million Menschen, haupts\u00e4chlich Juden, umkamen. Durch die Kombination von Zeugnissen von \u00dcberlebenden, Anwohnern, T\u00e4tern, Befreiern, Expertenanalysen und seltenem Archivmaterial enth\u00fcllt der Film die Schichten des Grauens, die sich innerhalb der Stacheldrahtz\u00e4une des Lagers entfalteten, und die monumentalen Auswirkungen seiner letztendlichen Befreiung. Die Erz\u00e4hlung entfaltet sich chronologisch, beginnend mit den gr\u00f6\u00dften Deportationen im Rahmen der V\u00f6lkermord-Agenda des NS-Regimes.\u201c<\/em> Um 22.05 Uhr geht es um die \u201eArchitektur des Mordes\u201c. \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c folgt um 23.30 Uhr, \u201eDie N\u00fcrnberger Prozesse \u2013 Verlorene Mitschnitte der Nazi-Elite\u201c beschlie\u00dfen den Themenabend um 0.55 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eDie Adaption von Peter Weiss\u2019 Theaterst\u00fcck \u201aDie Ermittlung\u2018 bringt ein ersch\u00fctterndes Kapitel der deutschen Geschichte auf die Leinwand. Er folgt den Spuren des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses. Das Ergebnis ist ein Film, der nicht nur Mahnung gegen das Vergessen ist, sondern auch den Appell \u201aNie wieder!\u2018 zur Botschaft hat.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/113158-000-A\/die-ermittlung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Ermittlung\u201c<\/a>, <strong>Arte<\/strong>, 21.45 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-3718424.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eKunst aus dem Todeslager\u201c<\/a> ist Thema um 22.45 Uhr im <strong>br<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eEs ist eine bewegende Lebensgeschichte, wie es sie nur selten gibt. Sie erz\u00e4hlt von Verfolgung und Rettung, von Selbstbehauptung und zweiter Verfolgung. Die deutsche Nachkriegsgeschichte steht Pate und zeigt sich erschreckend antisemitisch. Doch Dany Dattel hat seinen Lebensmut und seinen Humor nie verloren. Zum ersten Mal offenbart er sich und reist mit uns an die Schicksalsorte seines Lebens, nach Auschwitz, zu den Kindern seiner Retterinnen auf dem Todesmarsch in Tschechien. Eine Odyssee, die uns bis ins hochriskante Bankgesch\u00e4ft f\u00fchrt. Es ist ein tiefer Blick in die westdeutsche Geschichte. Mit skrupellosen Bankiers und virulentem Antisemitismus. Jahrzehntelang mied Dany Dattel den Kontakt mit den Medien, die ihn zum S\u00fcndenbock machten. Doch vor der Kamera wirkt er entspannt, sogar humorvoll und stellt sich seinen Erinnerungen. Sein Triumph: \u201aEines m\u00f6chte ich betonen: Auf der Wannsee-Konferenz hatten die Nazis beschlossen, alle Juden zu vernichten. Das ist ihnen nicht gelungen. Ich lebe noch!\u2018 Vier Monate nach den Dreharbeiten in Auschwitz starb Dany Dattel.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/verfolgt-die-sieben-leben-des-dany-dattel-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>ARD<\/strong> History: Verfolgt \u2013 Die sieben Leben des Dany Dattel\u201c<\/a>, 22.50 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eBasierend auf der Biografie von Rudolf H\u00f6\u00df, dem ber\u00fcchtigten Kommandanten des KZs Auschwitz, erz\u00e4hlt der Film die fiktive Lebensgeschichte des Franz Lang. Bereits im Ersten Weltkrieg f\u00fchrt er als Soldat gewissenhaft seine Befehle aus. Auch im zivilen Leben geh\u00f6rt Lang zu jener Sorte Mensch, f\u00fcr die der Auftrag eines Vorgesetzten ohne Wenn und Aber durchzuf\u00fchren ist. Nach der Machtergreifung der Nazis erkennen die Milit\u00e4rs sehr schnell, dass sie in Lang einen idealen Schergen vor sich haben: Er hinterfragt nicht, er gehorcht, was immer man ihm befiehlt. So steigt er zum Lagerkommandanten von Auschwitz auf. In diesem KZ wurden Millionen von Menschen, vor allem Juden, ermordet. F\u00fcr Lang keine moralische Frage, sondern die simple Ausf\u00fchrung eines Befehls.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/Aus-einem-deutschen-Leben,sendung1361162.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAus einem deutschen Leben\u201c<\/a> (BRD 1977, Regie: Theodor Kotulla), <strong>ndr<\/strong>, 23.15 Uhr. \u2014 Der Film <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/Winterreise,sendung1417586.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWinterreise\u201c<\/a> erz\u00e4hlt um 1.35 Uhr die Geschichte von Martin Goldsmith, der <em>\u201eals ein gew\u00f6hnlicher, US-amerikanischer Junge auf[\u201ewuchs\u201c]. Aber von seiner Kindheit an hing ein gro\u00dfer Schatten \u00fcber der Familie. Der bekannte Radiomoderator wusste nur, dass seine Eltern, beide s\u00e4kul\u00e4re Juden, aus Deutschland stammten und dass seine Verwandtschaft im Zweiten Weltkrieg gestorben ist. F\u00fcr seine Eltern hatte in Amerika ein neues Leben angefangen, ein Leben, in dem man keine Frage \u00fcber die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann, nach dem Tod seiner Mutter, brach Martin den Bann und befragte seinen Vater zu der deutschen Vergangenheit seiner Eltern und der gesamten Familie in den 1930er-Jahren.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"dienstag28.januar\">Dienstag, 28. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus sendet der <strong>mdr<\/strong> um 22.10 Uhr den Film <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-997954.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eHitlers Zentrale des Terrors \u2013 Die Nazis und der Massenmord\u201c<\/a>. <em>\u201eEs war eine der schlimmsten Adressen Berlins: Ab 1933 entsteht in unmittelbarer N\u00e4he des Potsdamer Platz die Zentrale des nationalsozialistischen Terrors mit dem Geheimen Staatspolizeiamt, der Reichsf\u00fchrung-SS und dem Reichssicherheitshauptamt. Die Doku erz\u00e4hlt von den T\u00e4tern und ihren Opfern, vom Terror als System. Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und Protokolle belegen, welche Schrecken dieser Komplex in der Au\u00dfenwelt und bei den direkten Opfern ausl\u00f6ste.\u201c<\/em> \u2014 Der Spielfilm <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-997956.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Frau in Gold\u201c<\/a>  (GB 2015, Regie: Simon Curtis) folgt um 22.55 Uhr. <em>\u201eMaria f\u00fchrt ein zufriedenes Leben in Los Angeles. Doch die Erinnerungen an die Vergangenheit haben sie nie losgelassen. Als Tochter j\u00fcdischer Unternehmer war sie vor dem Zweiten Weltkrieg in die USA geflohen. Viele Jahrzehnte sp\u00e4ter erf\u00e4hrt sie, dass sie die Erbin mehrerer Werke des Malers Gustav Klimt ist. [\u2026] Erinnerungen sind unbezahlbar: Der Film des britischen Regisseurs Simon Curtis basiert auf wahren Ereignissen, die zu einem David-gegen-Goliath-Duell verdichtet werden. Ein Kampf f\u00fcr pers\u00f6nliche Gerechtigkeit, ein Pl\u00e4doyer gegen das Vergessen und ein historischer Skandal\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eWie erleben Kinder den Terror der Nationalsozialisten? Wie ist ihre kindliche oder jugendliche Perspektive auf das Grauen des Lagerlebens? Und wie gelingt es ihnen, zu \u00fcberleben?\u201c<\/em> Diesen Fragen geht der Film <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/dokumentation\/geschichte\/theresienstadt-eine-geschichte-von-taeuschung-und-tod-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eTheresienstadt \u2013 Eine Geschichte von T\u00e4uschung und Tod\u201c<\/a> um 23.20 Uhr auf <strong>3sat<\/strong> nach.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"mittwoch29.januar\">Mittwoch, 29. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die <strong>ARD<\/strong> sendet um 20.15 Uhr das Fernsehspiel <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/unterhaltung\/film\/filme-im-ersten\/sendung\/die-akte-general-136.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Akte General\u201c<\/a> (BRD 2016, Regie: Regie: Stephan Wagner) \u00fcber die Vorgeschichte der Frankfurter Auschwitzprozesse. <em>\u201eIn der jungen Bundesrepublik, die Ende der 50er Jahre in Politik und Justiz immer noch von nur oberfl\u00e4chlich gel\u00e4uterten Nazi-Seilschaften durchsetzt ist, f\u00fchrt der hessische Generalstaatsanwalt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fritz_Bauer\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201aFritz Bauer\u2018<\/a> einen einsamen Kampf gegen die Vertuschung nationalsozialistischer Verbrechen und die restaurative Politik der Regierung Adenauer. Er ist der festen \u00dcberzeugung, dass nur so die junge Demokratie gefestigt werden k\u00f6nne.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Die Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/dokumentation\/geschichte\/sobibor-anatomie-eines-vernichtungslagers-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSobibor \u2013 Anatomie eines Vernichtungslagers\u201c<\/a> ist um 20.15 Uhr auf <strong>3sat<\/strong> zu sehen. <em>\u201eIm Rahmen der \u201aAktion Reinhardt\u2018 errichteten die Nationalsozialisten drei Vernichtungslager im besetzten Polen, darunter das Lager Sobibor. Es diente der planm\u00e4\u00dfigen Ermordung von Juden. Die dorthin deportierten Menschen wurden in Gaskammern ermordet. Ende 1943 begannen die Nazis damit, s\u00e4mtliche Spuren zu verwischen: Massengr\u00e4ber wurden eingeebnet, Geb\u00e4ude abgerissen, B\u00fcsche gepflanzt. Doch nicht alle Spuren konnten beseitigt werden.\u201c<\/em> \u2014 Um 21.05 Uhr schlie\u00dft sich der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/dokumentation\/geschichte\/shlomo-sehnsucht-nach-rache-104.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eShlomo \u2013 Sehnsucht nach Rache\u201c<\/a> an. <em>\u201eRund 250.000 Menschen wurden in Sobibor ermordet, nur wenige \u00fcberlebten. Darunter Shlomo. Als er 35 Jahre sp\u00e4ter seinem Peiniger begegnet, stellt sich f\u00fcr ihn die Frage: Rache oder S\u00fchne? Die beiden M\u00e4nner wollten nur noch ihrer Vergangenheit entkommen. Doch als sich der NS-Kriegsverbrecher Gustav Wagner und der j\u00fcdische Goldschmied Stanislaw \u201aShlomo\u2018 Szmajzner 1978 pl\u00f6tzlich in Brasilien gegen\u00fcberstehen, ist alles wieder da.\u201c<\/em> \u2014 <em>\u201eRegisseur Nikolaus Leytner und Drehbuchautorin Agnes Pluch wurden 2017 f\u00fcr das auf einer wahren Begebenheit basierende historische Filmdrama <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/film\/fernsehfilm\/die-kinder-der-villa-emma-108.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201aDie Kinder der Villa Emma\u2018<\/a> mit dem 49. Preis der Erwachsenenbildung geehrt.\u201c<\/em> (22.35 Uhr).<\/li>\n\n\n\n<li>Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27.01.1945) sendet <strong>rbb<\/strong> um 22 Uhr den Film <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/29_01_2025\/1992073.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eNazij\u00e4ger \u2013 Reise in die Finsternis\u201c<\/a>. <em>\u201e1945 und 1946 fahren die M\u00e4nner der britischen \u201aWar Crimes Investigation Unit\u2018 auf der Jagd nach Naziverbrechern durch Norddeutschland. Einer von ihnen ist Captain Anton Walter Freud, der Enkel von Sigmund Freud, dem Begr\u00fcnder der Psychoanalyse. Im Team lernt er Hanns Alexander kennen. Der Sohn eines Berliner Arztes ist wie er vor den Nazis nach England geflohen. Sie sp\u00fcren M\u00f6rder auf, die auf den Fahndungslisten der Alliierten stehen: Killer in Nadelstreifen, brutale SS-Schergen und erbarmungslose \u00c4rzte, die medizinische Experimente selbst an Kindern durchf\u00fchrten. Wesentliche Grundlagen des Doku-Dramas sind die Protokolle der Verh\u00f6re, die Freud und Alexander damals durchgef\u00fchrt haben.\u201c<\/em> \u2014 Um 23.30 Uhr folgt <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/29_01_2025\/1990042.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e\u00dcber Leben in Auschwitz\u201c<\/a>. <em>\u201eAuschwitz ist zu einer Chiffre geworden f\u00fcr millionenfachen Mord. Menschenmord nicht nur im industriellen Ma\u00dfstab, sondern auch mit industriellen Mitteln \u2013 in Todesfabriken. Auschwitz ist eine solche Todesfabrik, ein Vernichtungslager. Was hier geschah, ist nicht greifbar und nicht begreifbar.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>br<\/strong> erinnert um 22.45 Uhr an <a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-3718568.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWilly \u00b7 Verrat am Kanzler\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.wdr.de\/programmvorschau\/wdrfernsehen\/sendung\/2025-01-29\/23-00\/whatson_10501776908527\/wie-holocaust-ins-fernsehen-kam.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWie \u201aHOLOCAUST\u2018 ins Fernsehen kam\u201c<\/a> erz\u00e4hlt die Dokumentation um 23 Uhr im <strong>wdr<\/strong>. <em>\u201e1978\/79 wird eine US-Serie zum weltweiten TV-Event \u2013 \u201aHOLOCAUST\u2018. Als sie nach Deutschland kommt und unter Federf\u00fchrung des WDR in den Dritten Programmen der ARD ausgestrahlt wird, l\u00f6st sie ein ungeahntes Echo aus. Das, was mit dem bis dahin unbekannten Wort \u201aHolocaust\u2018 ausgedr\u00fcckt wird, trifft viele Millionen Menschen dort, wo bisher die unfassbaren Schrecken der eigenen und kollektiven Vergangenheit nicht zugelassen worden waren \u2013 mitten ins Herz.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"donnerstag30.januar\">Donnerstag, 30. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Um 20.15 Uhr und 21.05 Uhr sendet <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2025-01-30\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a> zwei Folgen der Reihe \u201eApokalypse Hitler\u201c.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eMit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden zwei Worte zu einem festen Bestandteil unserer Demokratie: \u201aNie wieder!\u2018 Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg, nie wieder eine Diktatur wie der Nationalsozialismus, in der Minderheiten verfolgt, entrechtet und ermordet werden. Die Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/gesellschaft\/politik-und-gesellschaft\/nie-wieder-wie-stark-ist-unsere-demokratie-104.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eNie wieder \u2013 Wie stark ist unsere Demokratie?\u201c<\/a> r\u00fcckt die Entschlossenheit zur Verteidigung unserer Demokratie in den Vordergrund.\u201c<\/em> (<strong>3sat<\/strong>, 23 Uhr).<\/li>\n\n\n\n<li>Den Blick auf die Zeit nach der NS-Herrschaft wirft im <a href=\"https:\/\/www.hr-fernsehen.de\/tv-programm\/guide_hrfernsehen-100~_date-2025-01-30.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>hr<\/strong><\/a> um 23 Uhr die Doku \u201e1949 in Ost und West \u2013 Zwei Familien und ihre Tr\u00e4ume\u201c. <em>\u201eAls am 23. Mai 1949 das Grundgesetz in Bonn verabschiedet wird, ist in Bremen gro\u00dfe W\u00e4sche. Und in Petriroda wird am 7. Oktober 1949, dem Tag der Gr\u00fcndung der DDR, aus Strohs\u00e4cken eine Matratze gemacht. Mit Momentaufnahmen des Jahres 1949 aus dem Leben zweier Familien begleitet der Film Maria Bastille und J\u00f6rdis Krey bei ihrer pers\u00f6nlichen Spurensuche, wie es ihren Familien im Jahr 1949 ergangen ist.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eWas ist Jazz? Wie kam diese Musik nach Deutschland? Weshalb sahen die Nazis im Jazz eine Gefahr? Warum wurden jugendliche Anh\u00e4nger:innen der Swing-Musik in Zwangslager und Jazzmusiker:innen sogar ins KZ verschleppt? Wie konnte dem Jazz trotz alledem dennoch der gro\u00dfe Durchbruch gelingen?\u201c<\/em> Antworten versucht der Film \u201eJazzfieber \u2013 The Story of German Jazz\u201c zu geben (<a href=\"https:\/\/www.swrfernsehen.de\/tv-programm\/index.html?swx_pcStation=7.0.0&amp;swx_pcDate=2025-01-30\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>swr<\/strong><\/a>, 23.35 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"freitag31.januar\">Freitag, 31. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Phoenix<\/strong> startet in den Abend mit drei Beitr\u00e4gen der Reihe \u201eDeutschland in \u2026\u201c. Um 20.15 Uhr befinden wir uns in <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/deutschland-in-a-4536892.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eder fr\u00fchen Bronzezeit\u201c<\/a>, um 21 Uhr in <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/deutschland-in-a-4536902.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eder industriellen Revolution\u201c<\/a> und um 21.45 Uhr in <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/deutschland-in-a-4536912.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eden Goldenen Zwanzigern\u201c<\/a>. \u2014 Um 22.30 Uhr steht die Frage im Raum: <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/wo-ist-familie-blach-a-4536922.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWo ist Familie Blach? Auf den Spuren einer j\u00fcdischen Familie\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>\u201eGiganten der Geschichte\u201c stehen um 0.20 Uhr auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2025-01-31\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a> auf dem Programm. Diesmal geht es um die Sphinx.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz pr\u00e4gt das Geschichtsprogramm der kommenden Woche. Es gibt viele interessante Dokumentationen und Fernsehspiele. Samstag, 25. Januar Sonntag, 26. Januar Montag, 27. Januar Dienstag, 28. Januar Mittwoch, 29. Januar Donnerstag, 30. Januar Freitag, 31. 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