{"id":5257,"date":"2024-04-05T12:00:00","date_gmt":"2024-04-05T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=5257"},"modified":"2024-04-03T18:42:21","modified_gmt":"2024-04-03T16:42:21","slug":"tv-vorschau-6-12-april-2024","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2024\/04\/05\/tv-vorschau-6-12-april-2024\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 6. \u2013 12. April 2024"},"content":{"rendered":"\n<p>Viel Spa\u00df bei der Auswahl der vielf\u00e4ltigen Geschichtsdokus der kommenden Woche.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"samstag6.april\">Samstag, 6. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die erste europ\u00e4ische Hochkultur, die der Minoer, ging unter als vor 3.600 Jahren ein Vulkan auf der Insel Santorin ausbrach. <em>\u201eEine internationale Expedition erforscht den Inselvulkan Santorini erstmals unter Wasser. Ihr Forschungsschiff zieht kilometerlange Bohrkerne aus der Caldera, um die explosive Geschichte des Vulkans zu enth\u00fcllen. Wie alt ist der Vulkan, welche historischen Auswirkungen hatte er auf den Mittelmeerraum, und wie ist das heutige Risiko des schlummernden Giganten einzusch\u00e4tzen?\u201c<\/em> <strong>Arte<\/strong> untersucht <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/110277-000-A\/das-geheimnis-von-santorini\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDas Geheimnis von Santorini\u201c<\/a> um 20.15 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Zeit des Nationalsozialismus in Bayern ist Thema zweier Dokus auf <strong>ARD-alpha<\/strong>. Um 20.15 Uhr geht es los mit <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484570.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eJahre der Verf\u00fchrung: Farbfilme aus Bayern 1931\u201339\u201c<\/a>, um 21 Uhr folgen die <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484572.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eJahre des Untergangs: Farbfilme aus Bayern 1939\u201345\u201c<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"sonntag7.april\">Sonntag, 7. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Spuren des Holocaust sind heute noch in vielf\u00e4ltiger Weise pr\u00e4sent. <em>\u201eVon heute auf morgen ver\u00e4ndert ein Hauskauf das Leben von Friederike Fechner. Ein ruin\u00f6ses barockes Giebelhaus in der Stralsunder Altstadt, das sie gemeinsam mit ihrem Mann vor dem endg\u00fcltigen Verfall retten will. Sie bekommen f\u00fcr die gelungene Sanierung den Bauherrenpreis der Hansestadt. Als Friederike anl\u00e4sslich der Preisverleihung einen Blick auf die Historie des Hauses werfen will, st\u00f6\u00dft sie auf das Schicksal einer j\u00fcdischen Familie im Nationalsozialismus. Auf das Schicksal der Familie Blach. Eine jahrelange Detektivarbeit beginnt, f\u00fcr die Friederike viel reisen wird. Nach New, York, nach Amsterdam, nach Ravensbr\u00fcck.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484656.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWo seid ihr? \u2013 Die Blachs. Das Schicksal einer j\u00fcdischen Familie\u201c<\/a>, <strong>ARD-alpha<\/strong>, 20.15 Uhr. \u2014 <em>\u201eDie \u201aJudenretter\u2018 Julius Madritsch, Raimund Titsch und Oswald Bousko \u2013 drei vergessene Gerechte aus Wien, drei, die, umgeben von Grauen und Massenmord in Polen unter Lebensgefahr J\u00fcdinnen und Juden retteten, sie schmuggelten Kinder in der Nacht aus den Ghettos von Krakau und Tarnow und bewahrten sie so vor der Deportation.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484658.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie drei Gerechten\u201c<\/a> (21 Uhr). \u2014 Auch das Thema \u201eKunst, Raub und R\u00fcckgabe\u201c erinnert an \u201eVergessene Lebensgeschichten\u201c j\u00fcdischer Mitb\u00fcrger. Um 22.25 Uhr lernen wir in Kurzportr\u00e4ts die <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484662.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eFamilie Flersheim\u201c<\/a> kennen, um 22.30 Uhr <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484664.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSelma und Ludwig Friedmann\u201c<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"montag8.april\">Montag, 8. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auf <strong>Phoenix<\/strong> gibt es zwei Beitr\u00e4ge zur Architekturgeschichte. Um 20.15 Uhr geht es in der Reihe \u201eMegastructures \u2013 Wunderwerke der Architektur\u201c um <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/megastructures---wunderwe-a-4367667.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eOrte des Glaubens\u201c<\/a>. \u2014 Um 21 Uhr erfahren wir <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/megastructures---wunderwe-a-4367677.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eParis im Wandel der Zeit\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Holocaust ist Thema des Abends auf <strong>ARD-alpha<\/strong>. Los geht es um 20.15 Uhr mit dem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484748.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDas Schweigen brechen \u2013 Ein Holocaust\u00fcberlebender und T\u00e4terkinder im Gespr\u00e4ch\u201c<\/a>. <em>\u201eEs ist eine Begegnung, wie sie niemand von ihnen in dieser Form zuvor gehabt hat: Der 94-j\u00e4hrige Holocaust-\u00dcberlebende Dr. Leon Weintraub, der T\u00e4tersohn Jens-J\u00fcrgen Ventzki und Julie Lindahl, die Enkeltochter eines SS-Mannes. Sie wollen miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen, sich gegenseitig Fragen stellen. \u00dcber Schuld. \u00dcber Scham. Dar\u00fcber, wie es weitergehen soll, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt.\u201c<\/em> \u2014 <em>\u201eDie Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484750.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201egedem\u00fctigt.deportiert.ermordet.\u201c<\/a> zeichnet die tragischen Ereignisse nach und stellt das systematische Verschleppen und T\u00f6ten der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung in den Zusammenhang der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung des Deutschen Reichs seit Adolf Hitlers Macht\u00fcbernahme rekonstruiert der Film die Zeit von 1933 bis zum November 1941.\u201c<\/em> (21 Uhr) \u2014 Um 21.45 Uhr folgt <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484752.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eOhne Gnade \u00b7 Euthanasie im Nationalsozialismus\u201c<\/a>. <em>\u201eAuch gut 75 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs gibt es immer noch keine genauen Zahlen \u00fcber die Opfer der sogenannten NS-Euthanasie. Offiziell spricht man von 200.000 bis 300.000 Menschen, die im Rahmen der Aktion T4 und der sp\u00e4teren wilden Euthanasie in den Heil- und Pflegeanstalten zwischen 1939 und 1945 starben. Nach Berechnung von Experten hat jeder achte Deutsche einen ermordeten Verwandten unter seinen Vorfahren.\u201c<\/em> \u2014 Um 22.30 Uhr kommt der <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484754.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeuge der Zeit: Yehuda Bacon\u201c<\/a> zu Wort. \u2014 Zwei Beitr\u00e4ge der Reihe \u201eKunst, Raub und R\u00fcckgabe \u00b7 Vergessene Lebensgeschichten\u201c beschlie\u00dfen den Themenabend. Um 23.15 Uhr geht es um <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484756.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eThekla und Alfred Hess\u201c<\/a> und um 23.25 Uhr um <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484758.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eJulius Kien\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eHitler, Mussolini, Stalin, Mao, Pol Pot, Saddam Hussein, Kim Jong Un: Alle dieser Diktatoren waren einst Kinder und Teenager, bevor sie zu Tyrannen wurden. Die Dokumentation \u201aDiktatoren \u2013 Wurzeln des Terrors\u2018 blickt in die Kindheit und die Jugendzeit der schrecklichsten Diktatoren im 20. und 21. Jahrhundert. Die Portr\u00e4ts dieser Jugendlichen begeben sich auf die Spur nach den Wurzeln des Wesens dieser M\u00e4nner, die sp\u00e4ter absolute Macht anstrebten.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2024-04-08\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a>, 20.15 Uhr.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"dienstag9.april\">Dienstag, 9. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Arte<\/strong> besch\u00e4ftigt sich um 20.15 Uhr mit <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/099706-000-A\/frauen-der-ns-zeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eFrauen der NS-Zeit\u201c<\/a>. <em>\u201eSie hie\u00dfen Herta, Liesel, Liselotte und Hildegard: Hunderttausende von Frauen, darunter Sekret\u00e4rinnen, Krankenschwestern, Hausfrauen und KZ-W\u00e4chterinnen, stellten sich ab 1939 in den von Deutschland besetzten Gebieten in den Dienst der Nazi-Ideologie. Die Frauen waren nicht etwa passive Zeuginnen eines von M\u00e4nnern ver\u00fcbten V\u00f6lkermords, sondern aktive Komplizinnen und M\u00f6rderinnen.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eElly Gotz \u00fcberlebte den Holocaust. In diesem eindrucksvollen Interviewfilm berichtet er nicht nur dar\u00fcber, wie er mit der Todesangst im Konzentrationslager umging, sondern auch, wie es ihm mit 13 Jahren im Ghetto Kaunas in Litauen gelang, eine geheime Bibliothek einzurichten.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484840.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeuge der Zeit: Elly Gotz\u201c<\/a>, <strong>ARD-alpha<\/strong>, 20.15 Uhr. \u2014 Die <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484842.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZukunft der Erinnerungskultur\u201c<\/a> ist Thema um 21 Uhr. \u2014 <em>\u201eW\u00e4hrend des Holocaust wurden j\u00fcdische Menschen auch in Norwegen diskriminiert und ermordet, ihr Eigentum wurde beschlagnahmt. Im Herbst 1942 nahmen die Verfolgungen dramatisch zu. Mit Hilfe der norwegischen Polizei organisierten die Deutschen die \u201aJudenaktion\u2018: am 26. November 1942 wurden sie an Bord des Schiffes \u201aDonau\u2018 verbracht. Die Deportationen f\u00fchrten nach Auschwitz. Als Bernhardina \u201aBlume\u2018 Steinmann in Oslo versteckt lebte, schrieb sie Briefe an ihre Tochter Ingrid Kaplan in Stockholm, die diese 60 Jahre nach Kriegsende wiederfand. Die Briefe veranlassten deren Tochter Suzanne Kaplan und ihren Sohn Jonas Goldmann zu diesem eindr\u00fccklichen Dokumentarfilm.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484844.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eBriefe von Blume\u201c<\/a>, 21.45 Uhr. \u2014 Die <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484846.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeugin der Zeit: Eva Madelung\u201c<\/a> kommt um 22.30 Uhr zu Wort. \u2014 In der Reihe \u201eKunst, Raub und R\u00fcckgabe \u00b7 Vergessene Lebensgeschichten\u201c folgt der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484848.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAenne Biermann\u201c<\/a> um 23.15 Uhr und <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484850.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMichael Berolzheimer\u201c<\/a> um 23.25 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Reihe \u201eMegastructures \u2013 Wunderwerke der Architektur\u201c besch\u00e4ftigt sich um 20.15 Uhr auf <strong>Phoenix<\/strong> mit <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/megastructures---wunderwe-a-4367962.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eNapoleons Erbe\u201c<\/a>. <em>\u201eDer franz\u00f6sische Kaiser Napoleon I. gilt als gro\u00dfer Feldherr und Erneuerer der Gesetzgebung. Dass er den Ansto\u00df zur Errichtung wichtiger Geb\u00e4ude gab, ist weniger gel\u00e4ufig. So haben ihm die Einwohner von Paris neben dem Arc de Triomphe, der Vendome-S\u00e4ule, dem Palais de la Bourse, der Kirche La Madeleine auch den Bau mehrerer Br\u00fccken und Kan\u00e4le zu verdanken. Bei der Errichtung der imposanten Bauwerke verwendeten Architekten und Baumeister auch bis dahin unbekannte Materialien und neue Konstruktionsmethoden.\u201c<\/em> \u2014 Es folgt <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/ein-tag-in-paris-1775-a-1400870.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eEin Tag in Paris 1775\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Der zweite Teil der Geschichtsreihe \u201eUnter Deutschen \u2013 Zwangsarbeit im NS-Staat\u201c l\u00e4uft unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-933420.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eVerbotene Liebe\u201c<\/a> um 22.10 Uhr im <strong>mdr<\/strong>. Der Schluss ist n\u00e4chste Woche zu sehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"mittwoch10.april\">Mittwoch, 10. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>ARD-alpha<\/strong> er\u00f6ffnet den Abend wieder um 20.15 Uhr mit einer <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484940.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeugin der Zeit: Dr. Eva Umlauf\u201c<\/a>. \u2014 Um 21 Uhr l\u00e4uft das Fernsehspiel <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484942.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eEin Tag \u2013 Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939\u201c<\/a>. <em>\u201eDieser als Fernsehspiel inszenierte \u201aBericht\u2018, geschrieben von Gunther R. Lys, der selbst jahrelang politischer H\u00e4ftling in Sachsenhausen war, schildert den Ablauf eines Tages in einem deutschen Konzentrationslager im Januar 1939. Bis zu diesem Zeitraum hatten bereits mehr als eine Million Deutsche die Schreckenslager durchlitten. Denn bevor Hitler den Versuch unternehmen konnte, Europa und die Welt zu unterjochen, musste er zun\u00e4chst seine Gegner im eigenen Land vernichten.\u201c<\/em> \u2014 Ein weiterer <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484944.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeuge der Zeit: Abba Naor\u201c<\/a> kommt um 22.30 Uhr zu Wort. \u2014 In der Reihe \u201eKunst, Raub und R\u00fcckgabe \u00b7 Vergessene Lebensgeschichten\u201c werden um 23.15 Uhr <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484946.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAugust Liebmann Mayer\u201c<\/a> und um 23.20 Uhr <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3484948.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSemaya Franziska und Julius Davidsohn\u201c<\/a> vorgestellt.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eDer Dokumentarfilm \u201aDas Haus nebenan \u2013 Chronik einer franz\u00f6sischen Stadt im Kriege\u2018 (1971) von Marcel Ophuls l\u00f6ste im Frankreich der Nachkriegsjahre ein wahres Meinungsbeben aus. Er brach mit dem von den Gaullisten gepflegten Mythos eines geeinten Frankreichs, das den deutschen Besatzern geschlossen Widerstand leistete. Joseph Beauregard blickt auf den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Film.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/112220-000-A\/ein-film-ein-schock-das-haus-nebenan\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eEin Film, ein Schock: \u201aDas Haus nebenan\u2018\u201c<\/a> (<strong>Arte<\/strong>, 23.45 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"donnerstag11.april\">Donnerstag, 11. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Um 20.15 Uhr er\u00f6ffnet <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2024-04-11\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a> den Geschichtsabend mit \u201eApokalypse \u2013 Der Kalte Krieg\u201c. Eine weitere Folge schlie\u00dft sich um 21.05 Uhr an. \u2014 Um 22.05 Uhr geht es um \u201eHitlers Leibarzt\u201c. \u2014 Und um 23.30 Uhr und 0.20 Uhr um \u201eWendepunkte des Zweiten Weltkriegs\u201c.<\/li>\n\n\n\n<li>Die heutige Zeugin der Zeit ist <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485032.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eCharlotte Knobloch\u201c<\/a> (<strong>ARD-alpha<\/strong>, 20.15 Uhr). \u2014 <em>\u201eZagreb, im Fr\u00fchjahr 1941: Die Nazis haben die Stadt besetzt, Juden sind nicht mehr sicher. Auf Veranlassung ihres besorgten Vaters findet sich die 14-j\u00e4hrige Betty in einer Gruppe j\u00fcdischer Kinder wieder, die von einer Hilfsorganisation nach Pal\u00e4stina geschleust werden soll. Betty verliert alles: ihr Zuhause, ihre Familie und ihre beste Freundin. Auf dem beschwerlichen Weg findet die Gruppe in einem Landhaus bei Zagreb kurzzeitig Unterschlupf. Als ihr Begleiter Georg erschossen wird, m\u00fcssen die Kinder, nun angef\u00fchrt vom jungen Josko und dessen Helferin Helga, ganz auf sich gestellt ihre Flucht fortsetzen.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485034.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Kinder der Villa Emma\u201c<\/a> (21 Uhr) \u2014 Um 22.45 Uhr kommt der <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485036.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeuge der Zeit: Ernst Grube\u201c<\/a> zu Wort.<\/li>\n\n\n\n<li>\u201eDer lange Weg der Sinti und Roma\u201c steht im <a href=\"https:\/\/www.hr-fernsehen.de\/tv-programm\/guide_hrfernsehen-100~_date-2024-04-11.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>HR<\/strong><\/a> um 21 Uhr auf dem Programm. <em>\u201eWallani Georg erk\u00e4mpfte gemeinsam mit anderen B\u00fcrgerrechtlern, dass der Massenmord an den Sinti und Roma 1982 als V\u00f6lkermord anerkannt wurde. Begonnen hatte es mit einer Besetzung der KZ-Gedenkst\u00e4tte Dachau. Elf Sinti traten dort 1980 in den Hungerstreik, weil die Verfolgung f\u00fcr Angeh\u00f6rige ihrer Minderheit mit der Befreiung nicht endete, weil der Rassismus gegen Sinti und Roma ungebrochen fortbestand.\u201c<\/em> \u2014 *\u201eAls vor 225 Jahren die Geschichte des Impfens mit der Immunisierung gegen Pocken begann, klagten zeitgen\u00f6ssische Impfgegner, Menschen w\u00fcrden zum Tier gemacht, weil das Serum aus Kuhpocken gewonnen wurde. Auch heute sind viele Menschen skeptisch gegen\u00fcber den Corona-Vakzinen. Die Doku beleuchtet facettenreich die Geschichte des Impfens und zeigt H\u00f6hepunkte und Tiefschl\u00e4ge im Kampf gegen Krankheiten wie Pocken, Tuberkulose, Fleckfieber und Polio.\u201c Die Doku \u201eImmun! Die Geschichte des Impfens\u201c erinnert an diese Entwicklung (22.30 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"freitag12.april\">Freitag, 12. April<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auch heute stellt <strong>ARD-alpha<\/strong> wieder eine Zeugin der Zeit vor: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485122.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eRita Prigmore\u201c<\/a> (20.15 Uhr). \u2014 Es folgen zwei \u00e4ltere Dokumentationen der Reihe alpha-retro aus dem Jahr 1986. Um 21 Uhr <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485124.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eEin fr\u00e4nkisches Jerusalem \u2013 Die Geschichte der j\u00fcdischen Gemeinde von F\u00fcrth\u201c<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485126.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eIm Land des Vergessens \u2013 Erinnerungen an j\u00fcdisches Leben in Unterfranken\u201c<\/a> um 21.20 Uhr. \u2014 Der Film <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485128.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Generation danach. J\u00fcdische Familien in Deutschland\u201c<\/a> aus dem Jahr 1994 schlie\u00dft sich um 22.05 Uhr an. \u2014 Einen Blick auf das Leben in Prag zu Beginn des 20. Jahrhunderts wirft das Interview mit dem Schriftsteller Max Brod kurz vor dessen Tod im Jahr 1968: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485130.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMax Brod im Gespr\u00e4ch\u201c<\/a> (22.50 Uhr). \u2014 Der Themenabend endet um 23.15 Uhr mit einem weiteren Zeitzeugen: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3485132.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMano H\u00f6llenreiner \u2013 \u201aWir wollten halt noch leben\u2018\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>\u201eSchweden und die DDR\u201c ist das Thema der Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/als-der-sandmann-nach-bul-a-4371277.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAls der Sandmann nach Bullerb\u00fc kam\u201c<\/a>. (<strong>Phoenix<\/strong>, 21.45 Uhr). <em>\u201eDass K\u00f6nigin Silvia eine Deutsche ist, wissen viele, dass sie famili\u00e4re Bindungen in die DDR hatte, die wenigsten. Ihr Lieblingsonkel Ernst Sommerlath lebte in Leipzig\/Markkleeberg und hatte als geachteter Theologe keinen leichten Stand in dem sozialistischen Staat. Ebenso unbekannt ist bisher, dass die K\u00f6nigin mit einem geheimnisvollen Schweden in West-Berlin befreundet war \u2013 Carl-Gustav Svingel. Er war eine schillernde Figur im Kalten Krieg, agierte als Mittler zwischen Ost und West und half vielen Menschen aus der DDR heraus. Den Spuren Svingels folgt im Film die schwedische Journalistin und ehemalige Deutschlandkorrespondentin Ingrid Th\u00f6rnqvist.\u201c<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2024-04-12\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a> untersucht um 0.20 Uhr in der Reihe \u201eDer Wahrheit auf der Spur\u201c eine alte Legende. <em>\u201eDschingis Khan war ein m\u00e4chtiger Herrscher, der seinem Gefolge befahl, im Geheimen begraben zu werden. Die Legende besagt, dass seine trauernde Armee seinen Leichnam nach Hause in die Mongolei trug und dabei jeden t\u00f6tete, der ihnen unterwegs begegnete, damit niemand etwas \u00fcber den Standort offenbaren konnte, bevor sie sich selbst umbrachten. 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April<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,8],"tags":[126,125,124],"class_list":["post-5257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-im-fernsehen","category-history-tv","tag-dokumentation","tag-spielfilm","tag-tv"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5257"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5258,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5257\/revisions\/5258"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}