{"id":5227,"date":"2024-01-19T12:00:00","date_gmt":"2024-01-19T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=5227"},"modified":"2024-01-17T19:25:20","modified_gmt":"2024-01-17T17:25:20","slug":"tv-vorschau-20-26-januar-2024","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2024\/01\/19\/tv-vorschau-20-26-januar-2024\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 20. \u2013 26. Januar 2024"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 27. Januar wird j\u00e4hrlich der Holocaustgedenktag begangen. Dieser pr\u00e4gt das Programm der Geschichtssendungen der neuen Woche.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"samstag20.januar\">Samstag, 20. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Um Mitternacht widmet <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/phoenix-history\/zum-holocaust-gedenktag-a-4276522.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>phoenix<\/strong> history\u201c<\/a> drei Stunden dem Holocaust-Gedenktag. Los geht es mit der Betrachtung, \u201eWIE \u201cHOLOCAUST\u201d INS FERNSEHEN KAM\u201c. <em>\u201eNach vierzig Jahren wurde \u201aHolocaust\u2018 im Januar 2019 wieder ausgestrahlt. Die Filmemacherin Alice Agneskirchner erz\u00e4hlt die Geschichte dieses Fernseh-Ereignisses, von der Entstehung und den Dreharbeiten \u00fcber die Ausstrahlung bis zu den Reaktionen in Deutschland. Ein \u201aMaking of\u2018 der besonderen Art.\u201c<\/em> \u2014 Es schlie\u00dft sich der Film \u201eANNE FRANKS WIENER STIEFSCHWESTER \u2013 DAS M\u00c4DCHEN, DAS \u00dcBERLEBTE\u201c an. \u2014 Den Abschluss bildet der Beitrag \u201eJAHRHUNDERTZEUGEN: EVA ERBEN \u2013 EINE GRAPHIC-NOVEL-ERZ\u00c4HLUNG\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"sonntag21.januar\">Sonntag, 21. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auf <strong>tagesschau 24<\/strong> steht der Revolution\u00e4r und Sowjetf\u00fchrer Lenin im Mittelpunkt. Um 20.15 Uhr beginnt der <a href=\"https:\/\/programm.ard.de\/TV\/tagesschau24\/Programmkalender\/?sendung=287214945939\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWeg in den Terror\u201c<\/a>. \u2014 Um 21.02 Uhr hei\u00dft es <a href=\"https:\/\/programm.ard.de\/TV\/tagesschau24\/Programmkalender\/?sendung=287214919887\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eKeine Ruhe f\u00fcr Genosse Lenin\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>ARD-alpha<\/strong> beginnt den Abend mit einer <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3415542.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZeugin der Zeit: Eva Szepesi\u201c<\/a>. Thema: \u201eDie Angst weicht nie\u201c (20.15 Uhr). \u2014 Um 21 Uhr kommt ein weiterer Holocaust-\u00dcberlebender zu Wort: <em>\u201eAba Lewit kommt mit seinem Vater und seinen Geschwistern aus einem kleinen polnischen Dorf nach Krakau, wo er bei der Errichtung des Lagers Plaszow mitarbeiten muss, in dem er sp\u00e4ter gefangen gehalten wird. Der \u00d6sterreicher Amon G\u00f6th ist dort der besonders grausame Kommandant, der Juden wahllos und zur eigenen Belustigung t\u00f6tet. Auch Aba Lewit wird angeschossen, \u00fcberlebt aber durch einen Zufall und muss mitansehen, wie seine Schwester liquidiert wird. Er \u00fcberlebt Mauthausen und seine \u201cBefreiung\u201d und kommt durch Zufall nach Wien, wo er seine sp\u00e4tere Frau kennenlernt \u2013 selbst die einzige \u00dcberlebende ihrer Familie. Nur mit seiner Frau gelingt es ihm, sein Trauma ansatzweise zu \u00fcberwinden, trifft aber bis in die j\u00fcngere Vergangenheit auf Antisemitismus in Wien. Zu sprechen beginnt der 96-J\u00e4hrige erst sp\u00e4t. Aba Lewit hat keine Enkelkinder und f\u00fchrt sein erkl\u00e4rt letztes Gespr\u00e4ch \u00fcber den Holocaust mit Fabian Eder.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3415544.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSprich mit mir \u2013 Aba Lewit und Fabian Eder\u201c<\/a>. \u2014 Um 23.05 Uhr sind wir dann <a href=\"https:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-3415550.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZu Besuch im J\u00fcdischen Museum Berlin\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>mdr<\/strong> sendet zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zwei Beitr\u00e4ge. Um 22.20 Uhr f\u00fchrt die Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-916084.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e1933 \u2013 Folterkeller im Wohnquartier\u201c<\/a> deutlich vor Augen, mit welcher Brutali\u00e4t die Nationalsozialisten 1933, nachdem Hitler Reichskanzler geworden war, ihre politischen Gegner ausschalteten \u2013 unter den entsetzten, gleichwohl wohlwollenden Augen der \u201eb\u00fcrgerlichen Mitte\u201c. <em>\u201eAnfang 1933: Die frisch an die Macht gekommenen Nationalsozialisten \u00fcberziehen Deutschland fast unmittelbar mit einer beispiellosen Terrorwelle. Politische Gegner verschwinden ohne Prozess, auf unbestimmte Zeit, in Folterkellern, die schnell zu einer fr\u00fchen Form von Konzentrationslagern werden. Die Radio Bremen-Dokumentation zeigt, wie Tausende solcher Terrorzentralen entstehen im ganzen Reich, oft mitten in Wohnquartieren, vor aller Augen. [\u2026] Die Erinnerung an diese fr\u00fchen Lager wurde \u00fcberdeckt von den Verbrechen in den riesigen Vernichtungslagern im Osten. Doch will man wissen, wie der Rechtstaat ausgehebelt wurde, muss die Geschichte der fr\u00fchen Lager in den Fokus r\u00fccken. Auch wegen der zahlreichen Opfer, die in den Lagern ihr Leben lie\u00dfen oder physisch und psychisch gebrochen wurden.\u201c<\/em> \u2014 <em>\u201eAls Dreij\u00e4hrige getrennt, \u00fcberleben die j\u00fcdischen Zwillinge Adam und Ida den Holocaust und finden sich erst 53 Jahre sp\u00e4ter wieder. \u201cWir wissen, dass wir es sind\u201d, sagt Ida. Aber ist es ein Happy End?\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-916086.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAdam &amp; Ida \u2013 Die lange Suche der Zwillinge\u201c<\/a> (23.05 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"montag22.januar\">Montag, 22. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201eErz\u00e4hlt wird die wahre Geschichte des Jungen Srulik: Dem Achtj\u00e4hrigen gelingt als einzigem Mitglied seiner Familie die Flucht aus dem Warschauer Getto in die nahe gelegenen W\u00e4lder. Dort muss er sich bis zum Ende des Krieges mehr oder weniger allein durchschlagen. Die wenigen Freunde, die Srulik findet, bleiben ihm nicht lange erhalten. Er lebt so einige Monate bis zum Einbruch des Winters von Waldfr\u00fcchten, erjagten Kleintieren und kleinen Beutez\u00fcgen durch die G\u00e4rten umliegender Bauernh\u00f6fe. Die Einsamkeit, der anhaltende qu\u00e4lende Hunger und der kalte Winter treiben ihn immer wieder in die D\u00f6rfer, wo ihm st\u00e4ndig Verrat droht.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/Lauf-Junge-lauf,sendung1026158.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eLauf Junge lauf\u201c<\/a> (BRD\/FRA\/POL 2014, Regie: Pepe Danquart), 23.15 Uhr, <strong>NDR<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"dienstag23.januar\">Dienstag, 23. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201e1938 zog Hermann G\u00f6ring erstmals die Einrichtung sogenannter \u201ej\u00fcdischer Wohnbezirke\u201c in Erw\u00e4gung. Ein Jahr sp\u00e4ter wurden im besetzten Polen die ersten Ghettos errichtet. Der Dokumentarfilm erz\u00e4hlt die grausame Geschichte der Ghettos anhand der Aufzeichnungen ihrer Bewohner. Sie zeugen von einer menschlichen Trag\u00f6die, aber auch von unbezwingbarem Lebenswillen.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/110294-000-A\/die-shoah-in-den-ghettos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Shoah in den Ghettos\u201c<\/a> (<strong>Arte<\/strong>, 20.15 Uhr). \u2014 Um 21.50 Uhr folgt die Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/106703-000-A\/sobibor-anatomie-eines-vernichtungslagers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSobibor \u2013 Anatomie eines Vernichtungslagers\u201c<\/a>. <em>\u201eIm besetzten Polen errichteten die Nationalsozialisten drei Vernichtungslager, eines in Sobibor. Sp\u00e4ter versuchten sie, alle Spuren zu beseitigen. Doch Fotos und ber\u00fchrende Schilderungen von \u00dcberlebenden berichten vom Leben und Morden im Lager. Die Insassen hatten einen Aufstand organisiert, der es einigen erm\u00f6glichte zu \u00fcberleben und von den schrecklichen Ereignissen zu berichten.\u201c<\/em> \u2014 <em>\u201eVor der Kamera kehren die Erinnerungen von Patrick Sobelmans Gro\u00dfmutter zur\u00fcck. Von der Geburt in Polen im Jahr 1910, der Kindheit und Jugend in Berlin bis zu ihrem Leben in Frankreich. Der Dokumentarfilm <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/116884-000-A\/golda-maria\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGolda Maria\u201c<\/a> liefert das Zeugnis einer j\u00fcdischen Frau, die die Schrecken des 20. Jahrhunderts durchlebt hat. Die enge Beziehung zwischen Gro\u00dfmutter und Enkel erm\u00f6glicht einen bewegenden Austausch.\u201c<\/em> (22.45 Uhr).<\/li>\n\n\n\n<li>Um 22.10 Uhr erinnert die Doku <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung-916466.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDas Rote Imperium \u2013 Gro\u00dfer Krieg und neue Tr\u00e4ume\u201c<\/a> im <strong>MDR<\/strong> an die Geschichte der Sowjetunion.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"mittwoch24.januar\">Mittwoch, 24. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Phoenix<\/strong> beginnt den Abend mit <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/eine-kurze-geschichte-ueb-a-3092266.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eEine[\u201er\u201c] kurze[\u201en\u201c] Geschichte \u00fcber\u2026 Das Alte \u00c4gypten\u201c<\/a> (20.15 Uhr). \u2014 Um 21 Uhr folgt eine Doku \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/die-sonnenstadt-der-phara-a-2720938.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Sonnenstadt der Pharaonen\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-3412746.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eTheresienstadt \u00b7 Eine Geschichte von T\u00e4uschung und Tod\u201c<\/a>. <em>\u201eEdith Erbrich und Ernst Grube sind in eine traumatische Kindheit zur\u00fcckgekehrt: \u201cIch komme mir vor, als ob es damals w\u00e4re. Da ist an den \u00c4u\u00dferlichkeiten nichts anders\u201d, sagt Ernst Grube, als er wieder in Theresienstadt ist. Und auch f\u00fcr Edith Erbrich ist die Erinnerung an die Schrecken des Ghettos bis heute gegenw\u00e4rtig. \u201cTheresienstadt \u2013 Eine Geschichte von T\u00e4uschung und Tod\u201d \u2013 ein Film \u00fcber den Ort des Schreckens f\u00fcr so viele Tausende deutsche und tschechische Juden.\u201c<\/em> <strong>BR<\/strong>, 22 Uhr. \u2014 Um 22.45 Uhr folgt der Film <a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-3412748.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAdam &amp; Ida \u2013 Die lange Suche der Zwillinge\u201c<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201eDie beiden M\u00e4nner wollten nur noch ihrer Vergangenheit entkommen. Doch als sich der NS-Kriegsverbrecher Gustav Wagner und der j\u00fcdische Goldschmied Shlomo Szmajzner im Jahr 1978 pl\u00f6tzlich in Brasilien gegen\u00fcberstehen, ist alles wieder da. Wagner geh\u00f6rt zu den brutalsten Kriegsverbrechern des 20. Jahrhunderts. Als Lagerspie\u00df des Nazitodeslagers Sobibor war er unter den j\u00fcdischen Arbeitsh\u00e4ftlingen aufgrund seines Sadismus und seiner Unberechenbarkeit gef\u00fcrchtet. Und Szmajzner, genannt Shlomo, hat das Lager nur \u00fcberlebt, weil er eine makabre Aufgabe hatte: Er sollte dort Schmuck schmieden f\u00fcr die Nazis aus dem Gold ermordeter Juden. Sein Auftraggeber: Gustav Wagner.\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/programm\/epg\/Shlomo-Sehnsucht-nach-Rache,sendung1413738.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eShlomo \u2013 Sehnsucht nach Rache\u201c<\/a>, <strong>NDR<\/strong>, 23.15 Uhr.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"donnerstag25.januar\">Donnerstag, 25. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2024-01-25\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>n-tv<\/strong><\/a> hat heute wieder seinen Geschichtsabend. Um 20.15 Uhr geht es um die \u201eGestapo \u2013 Hitlers Geheimpolizei\u201c. \u2014 Der Beitrag \u201eDie Konferenz \u2013 Wie der Holocaust organisiert wurde\u201c folgt um 21.05 Uhr. \u2014 Um 22.05 Uhr schlie\u00dft sich die Doku \u201eAuschwitz \u2013 Architektur des Mordes\u201c an, \u201eMauthausen \u2013 Das Todescamp der Nazis\u201c um 23.30 Uhr. \u2014 \u201e1945 \u2013 Schicksalsjahr der Weltgeschichte\u201c l\u00e4uft um 0.20 Uhr.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"freitag26.januar\">Freitag, 26. Januar<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201eDas Dokudrama <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sendungen\/dokumentationen\/ich-bin-margot-friedlaend-a-4280827.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eIch bin! Margot Friedl\u00e4nder\u201c<\/a> widmet sich der Lebensgeschichte der 101-j\u00e4hrigen Holocaust-\u00dcberlebenden Margot Friedl\u00e4nder. Ihre pers\u00f6nlichen Schilderungen bilden den Leitfaden des Films.\u201c<\/em> <strong>Phoenix<\/strong>, 20.15 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/film\/spielfilm\/die-kinder-von-windermere-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Kinder von Windermere\u201c<\/a> (GB\/BRD 2020, Regie: Michael Samuels) ist ein <em>\u201epackender Film nach einer wahren Geschichte von 300 Kindern, die den Holocaust \u00fcberlebt haben und 1945 nach England gebracht werden. Dort wird ihnen Hoffnung auf ein neues Leben gegeben.\u201c<\/em> (<strong>3sat<\/strong>, 20.15 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27. Januar wird j\u00e4hrlich der Holocaustgedenktag begangen. Dieser pr\u00e4gt das Programm der Geschichtssendungen der neuen Woche. Samstag, 20. Januar Sonntag, 21. Januar Montag, 22. Januar Dienstag, 23. Januar Mittwoch, 24. Januar Donnerstag, 25. Januar Freitag, 26. 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