{"id":471,"date":"2010-11-13T12:00:20","date_gmt":"2010-11-13T10:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=471"},"modified":"2010-11-14T09:17:55","modified_gmt":"2010-11-14T08:17:55","slug":"literaturverwaltung-am-pc","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2010\/11\/13\/literaturverwaltung-am-pc\/","title":{"rendered":"Literaturverwaltung am PC"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.citavi.com\/\" target=\"_blank\"><strong>citavi<\/strong><\/a> ist eine recht bekannte Literaturdatenbank, mit der ich seit vielen Jahre arbeite. Die aktuelle Version ist die 2.5er, aber seit einingen Wochen ist citavi 3 in der beta-Version freigegeben und im Laufe dieses Monats kann mit der entg\u00fcltigen Freigabe des Programms gerechnet werden.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Dies ist ein guter Anlass, eine neue <strong>Rubrik<\/strong> in diesem Blog zu er\u00f6ffnen. Ich will sie <strong>&#8222;Werkzeuge des Historikers&#8220;<\/strong> nennen, in Anlehnung an ein Standardwerk, mit dem wahrscheinlich jeder Geschichtsstudent in Deutschland vom ersten Semester an konfrontiert wurde: <a href=\"http:\/\/shop2.kohlhammer.de\/shopX\/shops\/kohlhammer\/appDE\/shopX_search.php?AUTOR=Ahasver%20von%20Brandt\" target=\"_blank\">Ahasver von Brandt<\/a>, Werkzeug des Historikers. Eine Einf\u00fchrung in die Historischen Hilfswissenschaften. (Urban-Taschenb\u00fccher Bd. 33), Stuttgart 2007 (17. Auflage).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/shop2.kohlhammer.de\/shopX\/shops\/kohlhammer\/data\/pictures\/978-3-17-019413-7_G.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"max-width: 800px;\" src=\"http:\/\/shop2.kohlhammer.de\/shopX\/shops\/kohlhammer\/data\/pictures\/978-3-17-019413-7_G.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Nun geht es mir nat\u00fcrlich nicht darum, die historischen Hilfswissenschaften hier vorzustellen (da verweise ich gerne auf Ahasver v. Brandt und andere). Ich m\u00f6chte vielmehr auf die Hilfsmittel eingehen, die sich f\u00fcr mich bei der Arbeit mit und an der Geschichte als n\u00fctzlich erwiesen haben. Das ist ganz subjektiv und ich versichere, dass ich keine Provision daf\u00fcr erhalte. \ud83d\ude09<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><!--more--><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin-left: 10px; margin-right: 10px;\" src=\"http:\/\/www.citavi.com\/de\/materialien\/Citavi_Logo_140px.jpg\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"47\" \/>Beginnen will ich, wie gesagt, mit citavi. Jeder, der sich intensiver mit der Geschichte befasst, wird mit einer Unzahl von B\u00fcchern, Aufs\u00e4tzen, Reihen, Katalogen, Flugschriften und neuerdings Internetseiten, pdf-Dokumenten, word-, powerpoint- oder excel-Dateien (bzw. die Pendants von open office oder anderer B\u00fcrosoftware) konfrontiert, die es zu sammeln, zu sortieren, inhaltlich zu erfassen und bei Bedarf schnell abrufbar zu haben gilt. Von podcasts, video- und audio-Files ganz zu schweigen. Aber alle Information, die man im Laufe der Zeit bei der Besch\u00e4ftigung mit einem Projekt oder Thema findet, will systematisch erfasst werden. Sonst n\u00fctzt sie nicht viel. Diese Erfahrung machen nicht nur Studenten, sondern alle, die sich in historische Themen einarbeiten wollen, sei es die Geschichte der eigenen Stadt oder des eigenen Stadteils, des Vereins, der Kirchengemeinde oder der eigenen Familie.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Fr\u00fcher gab es f\u00fcr diesen Zweck den ber\u00fchmten <strong>Karteikasten<\/strong>, in dem die ganze Literatur erfasst und ggf. auch ausgewertet wurde.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/9\/93\/Bundesarchiv_B_145_Bild-F000329-0029,_Flensburg,_St%C3%83%C2%A4dtische_Bibliothek.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"max-width: 800px;\" title=\"Flensburg.- St\u00e4dtische Bibliothek.- Bibliothekarin an Karteik\u00e4sten \/ Karteikarten des Bibliothekkatalogs.\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/9\/93\/Bundesarchiv_B_145_Bild-F000329-0029,_Flensburg,_St%C3%A4dtische_Bibliothek.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"480\" \/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\">(Flensburg, St\u00e4dtische Bibliothek, ca. 1952)<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\">(Quelle: Deutsches Bundesarchiv (German Federal Archive), <a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.bild.bundesarchiv.de\/archives\/barchpic\/search\/?search%5Bform%5D%5BSIGNATUR%5D=B+145+Bild-F000329-0029\">B 145 Bild-F000329-0029<\/a> unter <a title=\"w:en:Creative Commons\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/en:Creative_Commons\">Creative Commons<\/a> <a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/deed.en\">Attribution-Share Alike 3.0 Germany<\/a>Lizenz.)<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Im Computerzeitalter bot sich der Einsatz von word und excel an, und f\u00fcr kleinere Projekte reicht die Literaturerfassung auf dieser minimalistischen Basis meist auch aus. Wenn aber die Zahl der Titel, die es zu erfassen gilt, rasant zunimmt und die Anforderungen an die Literaturverwaltung deutlich zunehmen, ist man mit einer Spezialsoftware besser dran. Mit solchen Programmen kann man nicht nur eine Vielzahl zus\u00e4tzlicher Informationen zu einem Titel aufnehmen (Bibliotheksstandorte, pers\u00f6nliche Bemerkungen, Hinweis und Verlinkung auf Rezensionen usw.), man kann die Titel auch je nach Bedarf f\u00fcr das Literaturverzeichnis oder eine Fu\u00dfnote fertig formatiert ausgeben.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Das erste <strong>Literaturverwaltungsprogramm<\/strong>, das ich f\u00fcr meine Arbeit verwendete, war <a href=\"http:\/\/www.literat.net\" target=\"_blank\">Literat<\/a>. Das Programm war kostenlos und wurde \u00a0an der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf entwickelt. Es ist heute noch kostenlos erh\u00e4ltlich, allerdings wurden der Support und die Entwicklung eingestellt und citavi als Nachfolgeprojekt seit 2006 angeboten. Literat war bereits ein recht komplexes Programm, das dennoch einfach zu bedienen war und sowohl bei kleinen Projekten in der Gr\u00f6\u00dfe einer Seminararbeit, als auch bei umfangreichen Arbeiten wie Dissertationen oder Publikationen seine guten Dienste tat. Wer sich erstmals mit der Frage besch\u00e4ftigt, wie er oder sie den \u00dcberblick \u00fcber die wachsende Zahl an Litertur behalten kann, sollte sich jedenfalls dieses Programm einmal ansehen, auch weil der Aufbau anderer Literaturverwaltungsprogramme und insbesondere seines Nachfolgers sich dann leichter erschlie\u00dft.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.literat.net\/images\/screen_karte_f3.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"max-width: 800px;\" title=\"Benutzeroberfl\u00e4che von Literat.\" src=\"http:\/\/www.literat.net\/images\/screen_karte_f3.gif\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"422\" \/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>citavi <\/strong>als Nachfolgeprogramm ist nun nicht mehr kostenlos erh\u00e4ltlich. Die Vollversion muss bezahlt werden. Dagegen kann weiterhin unentgeltlich und in beinahe vollem Umfang eine <a href=\"http:\/\/www.citavi.com\/de\/download\/download_citavi_free_info.html\" target=\"_blank\">free-Version<\/a> genutzt werden, die lediglich auf 100 aktiv anlegbare und bearbeitbare Titel beschr\u00e4nkt ist (alles dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich nicht mehr speichern, so dass diese Version als &#8222;reader&#8220; f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Datenbest\u00e4nde geeignet ist). F\u00fcr kleinere Projekte ist das immer noch ausreichend. Vor allem hat man so die M\u00f6glichkeit, das Programm im &#8222;Alltagstest&#8220; auf Herz und Nieren und vor allem im Blick auf die eigenen Bed\u00fcrfnisse zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>War Literat trotz aller zus\u00e4tzlichen Leistungen im Wesentlichen ein reines Literaturverwaltungsprogramm, so bietet citavi weit dar\u00fcber hinausgehende M\u00f6glichkeiten. Selbstverst\u00e4ndlich ist die Basis aller Arbeit mit citavi die Erfassung und Bearbeitung von Literaturdaten. So reicht die Eingabe einer ISBN-Nummer, um per Knopfdruck die dazugeh\u00f6renden bibliographischen Angaben zu laden und einen Datenbankeintrag anzulegen. Findet man die ISBN-Nummer im Internet, in einer pdf- oder word-Datei, so kann mittels eines kleinen add-ons, dem &#8222;Picker&#8220;, der komplette Titel mit einem Mausklick in das Programm aufgenommen werden. Handelt es sich um einen Aufsatz aus einem Sammelband, so kann dieser anschlie\u00dfend ganz einfach eingegeben und dem Sammelband zugewiesen werden. Die Recherchefunktion erm\u00f6glicht es, mittels beliebiger bibliographischer Angaben nach einem Titel in einer Vielzahl von Datenbanken im Internet zu suchen und die Treffer in die eigene Datenbank zu \u00fcbernehmen. Wenn die eigene Stadt- oder Unibibliothek abgefragt wird, bekommt man auch gleich die zugeh\u00f6rige Signatur mit ausgewiesen. Nur hingehen und den Titel einsehen, muss man noch selbst.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>F\u00fcr die Ausgabe eines Titels kann man auf eine Vielzahl von vorbereiteten Zitationsstilen zur\u00fcckgreifen, was besonders wichtig ist, wenn in einem Fach sehr strenge Zitierregeln gelten. Abgesehen davon kann man sich auch mit etwas Geduld seinen ganz eigenen Zitierstil anlegen. W\u00e4hrend des Schreibens k\u00f6nnen die zitierten Titel mit einem Mausklick in den word- oder open office-Text eingef\u00fcgt werden. Am Ende wird dann automatisch der Titel in der gew\u00fcnschten Form in der Fu\u00dfnote zitiert und ein Literaturverzeichnis angelegt.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Nun ist die <strong>Erfassung der Literatur<\/strong> nur die Grundlage f\u00fcr die eigentliche Arbeit: die <strong>Auswertung und gedankliche Verarbeitung<\/strong>. Auch hier bietet citavi eine Reihe n\u00fctzlicher Hilfen an, das Stichwort bzw. der Men\u00fc-Punkt lautet &#8222;Wissensorganisation&#8220;. So k\u00f6nnen beliebig viele Zitate aus einem Titel gespeichert werden, nicht nur Textzitate, sondern auch Abbildungen. Der Bereich &#8222;Wissensorganisation&#8220; des Programms hilft nun, die Titel und ggf. die daraus erfassten Zitate in eine gedankliche Gliederung zu fassen. Wenn man also die Grobgliederung seines Projektes entworfen hat, so kann sie die Grundlage f\u00fcr die Verarbeitung der Literatur in citavi bilden. Im Laufe der Zeit l\u00e4sst sich diese Gliederung nat\u00fcrlich beliebig verfeinern. Und wenn es am Ende an den Schreibprozess geht (jede Arbeit will irgend wann einmal zu Papier gebracht werden), stehen einem alle relevanten Titel mit den jeweiligen Zitaten zu jedem Kapitel und Unterkapitel zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Citavi bietet dar\u00fcber hinaus auch f\u00fcr den Bereich &#8222;Aufgabenplanung&#8220; einige Hilfen an. Zu jedem Titel k\u00f6nnen Aufgaben verzeichnet werden wie: Abstract schreiben, begutachten\/bewerten, entleihen, kaufen, scannen, kopieren, Titelangaben \u00fcberpr\u00fcfen, Literaturverzeichnis auswerten usw. Eben all die Dinge, die als todos anfallen, wenn man einen neuen Titel f\u00fcr die Arbeit erfasst. Diese Aufgaben lassen sich in ihrer Wichtigkeit kategorisieren und mit Notizen versehen. Der Arbeitsfortschritt kann schlie\u00dflich ebenfalls notiert werden.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Das soll als Beschreibung des Programms gen\u00fcgen. Wer Interesse hat und den Bedarf versp\u00fcrt, Ordnung in die viele Literatur zu bringen, mit der man es nun einmal zu tun hat, der soll sich mal in Ruhe die kostenlose Grundversion ansehen. Dabei muss man \u00fcberlegen, ob man die noch aktuelle Version w\u00e4hlt (die sehr stabil und rund l\u00e4uft) und dabei in Kauf nimmt, ggf. in kurzer Zeit auf die neue Version umsteigen zu m\u00fcssen. Die Daten von citavi 2.5 k\u00f6nnen nat\u00fcrlich problemlos in citavi 3 \u00fcbernommen werden, umgekehrt geht das nicht. Au\u00dfer einer Reihe neuer Funktionen ist vor allem auch die Benutzeroberfl\u00e4che in der neuen Version gr\u00fcndlich renoviert worden, so dass man schon eine gewisse Umstellungszeit einkalkulieren muss.<\/p>\n<p>Hier ein optischer Vergleich der beiden Versionen:<\/p>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.citavi.com\/de\/screenshots\/01_literaturverwaltung_628.html\" target=\"_blank\">citavi 2.5<\/a> zu <a href=\"http:\/\/www.citavi.com\/de\/preview1.html\" target=\"_blank\">citavi 3 beta<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Beta-Version, die noch bis zum Jahresende als Vollversion genutzt werden kann, beinhaltet dagegen noch nicht alle Funktionen und st\u00fcrzt auch schon mal ab \u2013 allerdings und zum Gl\u00fcck bei mir bis jetzt ohne jeden Datenverlust. Zum Ausprobieren allein reicht das und man erspart sich die Umstellungsschwierigkeiten, wenn man sich f\u00fcr die fertige Dreierversion entscheiden sollte. Wenn man citavi dagegen gleich an einem &#8222;echten&#8220; Projekt testen will, sollte man sich wohl f\u00fcr die stabile aktuelle Version entscheiden.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Nat\u00fcrlich sind citavi bzw. Literat beileibe nicht die einzigen Literaturverwaltungsprogramme auf dem Markt. Es gibt eine <strong>Vielzahl von L\u00f6sungen<\/strong> von kosteng\u00fcnstiger Shareware bis zu vergleichbarer professioneller Software wie citavi. Als Beispiele w\u00e4ren das bekannte <a href=\"http:\/\/www.endnote.com\/\" target=\"_blank\">Endnote<\/a> (siehe auch <a href=\"http:\/\/www.adeptscience.de\/bibliographie\/endnote\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>), <a href=\"http:\/\/www.biblioscape.com\" target=\"_blank\">Biblioscape<\/a><a href=\"http:\/\/www.procite.com\" target=\"_blank\"> <\/a>oder\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.procite.com\" target=\"_blank\">ProCite<\/a> zu nennen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Eine Aufstellung mit Kurzbeschreibung diverser Literaturverwaltungsprogramme (darunter auch citavi und Literat) findet sich <a href=\"http:\/\/doktorandenforum.de\/tipps\/literaturverwaltung.htm\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Ein weiterer Vergleich diverser Literaturverwaltungsprogramme hat Joachim Eberhardt unter dem Titel &#8222;\u00dcber Literaturverwaltungsprogramme, Dokumentenmanager und andere elektronische Helfer&#8220; <a href=\"http:\/\/iasl.uni-muenchen.de\/discuss\/lisforen\/Eberhardt_Softwaretest.html\" target=\"_blank\">hier<\/a> ins Netz gestellt (stammt aber bereits aus dem Jahr 2006).<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Entwickler von citavi haben einen Aufsatz \u00fcber den Einsatz von Literaturdatenbanken (nat\u00fcrlich unter besonderer Ber\u00fccksichtigung ihres eigenen Programms) verfasst, der <a href=\"http:\/\/www.citavi.com\/de\/materialien\/Citavi_Artikel_Meurer_Steuber_2004.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a> online abrufbar ist (Peter F. Meurer, Hartmut Steuber, Elektronisches Literatur- und Medienmanagement und sein Beitrag zur Qualit\u00e4tssicherung im Studium. Aus: Holger Ehlert, Ulrich Welbers [Hrsg.]: Qualit\u00e4tssicherung und Studienreform. D\u00fcsseldorf 2004, S. 328-338 [geringf\u00fcgig gek\u00fcrzte Fassung, 2\/ 2005]).<\/p>\n<p>Wof\u00fcr man immer sich auch entscheidet: Viel Spa\u00df beim Ausprobieren!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=482\" target=\"_blank\">Hier<\/a> gibt es noch einen Nachtrag!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>citavi ist eine recht bekannte Literaturdatenbank, mit der ich seit vielen Jahre arbeite. Die aktuelle Version ist die 2.5er, aber seit einingen Wochen ist citavi 3 in der beta-Version freigegeben und im Laufe dieses Monats kann mit der entg\u00fcltigen Freigabe des Programms gerechnet werden. 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