{"id":4448,"date":"2019-01-02T15:06:35","date_gmt":"2019-01-02T14:06:35","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=4448"},"modified":"2019-01-02T15:06:35","modified_gmt":"2019-01-02T14:06:35","slug":"rezension-zu-volker-ullrich-adolf-hitler-die-jahre-des-untergangs","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2019\/01\/02\/rezension-zu-volker-ullrich-adolf-hitler-die-jahre-des-untergangs\/","title":{"rendered":"Rezension zu Volker Ullrich, Adolf Hitler \u2013 Die Jahre des Untergangs"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer umfassenden Hitlerbiografie. Der erste Teil, der 2013 erschienen ist, behandelte <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201eDie Jahre des Aufstiegs\u201c (so der Titel), also die ersten 50 Jahre des Lebens Adolf Hitlers. Der runde Geburtstag des \u201eF\u00fchrers\u201c, der am 20. April 1939 mit gro\u00dfem Aufwand gefeiert wurde, bildete den Endpunkt des ersten Bandes.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Der nun vorliegende zweite Teil ist ganz dem Zweiten Weltkrieg gewidmet. Den ersten 50 Jahren stehen die letzten sechs Jahre aus Hitlers Leben gegen<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00fcber. Rund 840 Textseiten gegen\u00fcber rund 700. Der erste Befund ist ein offensichtliches Ungleichgewicht, das es zu erkl\u00e4ren gilt.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ullrich begr<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00fcndet diese Entscheidung mit der Feststellung, dass sich im Weltkrieg \u201ewie in einem Brennspiegel die kriminelle Dynamik des NS-Regimes und des Mannes an der Spitze\u201c sich verdichtet habe <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 7).<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> Erst der Krieg habe es ihm und seinen Helfern erlaubt, ihre eigentlichen ideologischen Ziele, die Eroberung von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201eLebensraum im Osten\u201c und die Vernichtung der deutschen und europ\u00e4ischen Juden, zu realisieren. Im Krieg habe sich Hitler fast ausschlie\u00dflich dem milit\u00e4rischen Geschehen gewidmet. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">F\u00fcr ein zweib\u00e4ndiges Werk ist diese Einteilung sinnvoll, sachlich besser w\u00e4re es wohl, eine Dreigliederung vorzunehmen: Hitler vor 1933, die erste H\u00e4lfte von Hitlers Herrschaft 1933\u20131939 und die zweite H\u00e4lfte von Hitlers Herrschaft 1939\u20131945.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Die von Ullrich gew\u00e4hlte Zweigliederung<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> hat zur Folge, dass der Kriegsgeschichte einen gro\u00dfen Raum in <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">dem<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> Gesamtwerk ein<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">ge<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">r\u00e4umt <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">wird<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil die Repr\u00e4sentanten der Wehrmacht nach dem zweiten Weltkrieg erfolgreich alle Verantwortung auf Hitler abw\u00e4lzen konnten und ein Bild der \u201esauberen\u201c Wehrmacht malten, dass bis in die 1990er Jahre hinein Bestand hatte. Erst die Hamburger Wehrmachtsausstellungen 1995 und 2001 haben dieses Bild korrigiert.<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> Mit der Frage nach dem Verh<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00e4ltnis Hitlers zur Wehrmacht, der Aufteilung der Verantwortung f\u00fcr den Krieg und die w\u00e4hrend des Krieges begangenen Verbrechen grenzt das Buch zugleich von den anderen Hitlerbiografien ab.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Der zweite Schwerpunkt des Buches ist das Menschheitsverbrechen der so genannten Endl<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00f6sung der Judenfrage. Die in den letzten Jahrzehnten fortgeschrittene Forschung habe gezeigt, dass dies als \u201ekomplexes Wechselspiel zwischen der Zentrale in Berlin und den an der Peripherie des deutschen Herrschaftsbereichs operierenden Einheiten von SS, Polizei und Wehrmacht\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 10)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> vonstattenging. Ullrich will nun seinerseits <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201eden spezifischen Anteil Hitlers an der \u201aEndl\u00f6sung\u2018 m\u00f6glichst genau \u2026 bestimmen\u201c und zeigen, \u201ewann, wie und mit welchen Resultaten er [Hitler] jeweils in den Prozess der Vernichtung eingegriffen und ihn vorangetrieben hat.\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">S. 10<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">)<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine dritte Fragestellung richtet den Blick schlie<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00dflich auf die Reaktion der deutschen Bev\u00f6lkerung auf das Kriegsgeschehen und \u201ewelche Auswirkungen das auf die Akzeptanz des Regimes und die Popularit\u00e4t seine \u201aF\u00fchrers\u2018 hatte.\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 11)<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">In Entsprechung zu diesen thematischen Schwerpunkten seiner Arbeit bezieht sich Ullrich auf verschiedene Quellenwerke, die seiner Untersuchung zu Grunde liegen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Diese und ebenso die wichtigsten bisher erschienenen Hiter-Biografien w\u00fcrdigt er knapp in der Einleitung und <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">bietet so dem Leser zugleich die M<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00f6glichkeit, selbst\u00e4ndig auf wichtige Literatur zum Vergleich und zur Vertiefung zur\u00fcck zu greifen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(wenngleich eine etwas ausf\u00fchrlichere Behandlung der Forschungsgeschichte w\u00fcnschenswert gewesen w\u00e4re)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Das Buch ist wie der erste Band chronologisch aufgebaut, beschreibt in 18 Kapiteln das Leben Hitlers und den Verlauf des Krieges. Der Blick auf das Kriegsgeschehen wird vor allem in den Kapitel <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201eDer Weg in den Holocaust\u201c und \u201eDer 20. Juli 1944 und seine Folgen\u201c erweitert.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Im Schlusskapitel res<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00fcmiert Ullrich das Leben Hitlers in G\u00e4nze und fasst so die Ergebnisse beider B\u00e4nde zusammen. Er begr\u00fcndet nochmals seinen biografischen Ansatz, wenn er auf die Frage, wie es m\u00f6glich war, \u201edass ein Politiker vom Schlage Hitlers die Macht in Deutschland erobern, seine uneingeschr\u00e4nkte Diktatur errichten und die Welt in eine beispiellose zivilisatorische Katastrophe st\u00fcrzen konnte?\u201c entgegnet: \u201eDie Antwort wird immer wieder bei der Person Adolf Hitlers ansetzen m\u00fcssen. Denn das, was damals geschah, ist ohne ihn nicht zu denken.\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 668)<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Dabei geht Ullrich einen Mittelweg und ordnet die Gestalt Hitlers ein in eine Gesamtschau (nicht nur) deutscher Geschichte. Schlie<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00dflich bilanziert er: \u201eHitlers Herrschaft stand in der Kontinuit\u00e4t der deutschen Geschichte, und sie bedeutete zugleich eine fundamentale Z\u00e4sur.\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 683)<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Am Ende stellt Ullrich die Frage nach Hitlers Gr<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00f6\u00dfe und geht mit Ian Kershaw \u00fcberein, dass man diese Frage gar nicht stellen k\u00f6nne, denn es ginge immer eine gewisse Bewunderung f\u00fcr Hitler damit einher.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine Schlussbemerkung des Verfassers widmet sich dem zur Zeit ja immer wieder diskutierten Vergleich des Endes der Weimarer Republik und den derzeitigen politischen Verh<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00e4ltnissen. Und man kann ihm nur zustimmen, wenn Ullrich res\u00fcmiert: \u201eDer \u201aFall Hitler\u2018 bleibt f\u00fcr alle Zeiten ein warnendes Exempel. Wenn er etwas lehrt, dann dies: Wie rasch eine Demokratie aus den Angeln gehoben werden kann, wenn die politischen Institutionen versagen und die zivilgesellschaftlichen Kr\u00e4fte zu schwach sind, um der autorit\u00e4ren Versuchung zu <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">begegnen.<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 694.)<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ullrich hat sich insgesamt acht Jahre mit der Ausarbeitung des Werks befasst. Und es ist zweifellos ein \u2013 nicht nur gemessen an Seitenzahlen \u2013 gro<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00dfes geworden. In gut lesbarer Form wird das Leben Adolf Hitlers bis in Kleinigkeiten hinein geschildert. Bei aller Detailverliebtheit (so werden kriegsstrategische Fragen immer wieder ausf\u00fchrlich geschildert) verliert Ullrich aber die Leitfragen nie aus dem Auge. Die Vielzahl an Zitaten wirken nicht \u00fcberfrachtet, sondern dienen der Lesbarkeit, lassen die Ereignisse lebendig wirken. Dabei ergeht er sich nicht in einfaches Nacherz\u00e4hlen, sondern ordnet die Zeitzeugenaussagen zu seinen Thesen und f\u00fcgt so aus den unz\u00e4hligen Puzzleteilen der verarbeiteten Quellen und Literatur ein konzises Bild zusammen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Erg<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00e4nzt wird die Darstellung von sieben SW-Karten am Ende des Buches sowie von einem Quellen- und Literaturverzeichnis, einem Abbildungsnachweis und einem Personenregister.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Ullrichs zweib<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00e4ndige Hitlerbiografie ein Werk ist, dass nicht nur die Person Adolf Hitler fixiert, sondern dar\u00fcber hinaus auch einen tiefen Blick in die deutsche Geschichte wirft und unbedingt als Gesamtheit gelesen werden sollte, denn der \u201eKriegs-Hitler\u201c ist nicht zu verstehen ohne den \u201eVorkriegs-Hitler\u201c.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ullrich zitiert in seiner Einleitung einen Satz aus dem Tagebuch von Friedrich Kellner aus dem Dezember 1942: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201eWenn man sich auch dagegen str\u00e4ubt, immer wieder mu\u00df man sich mit Adolf Hitler besch\u00e4ftigen.\u201c <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">(S. 13)<\/span><\/span> <span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Diesen Gedankengang greift Ullrich in seinem letzten Absatz wieder auf, indem er den Schriftsteller Reinhold Schneider aus dem Jahr 1946 anf\u00fchrt: \u201eUnsere Auseinandersetung mit Adolf Hitler ist noch nicht zu Ende und kann nicht zu Ende sein; in gewisser Weise sind wir vor der Ewigkeit mit ihm verbunden.\u201c (S. 694)<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Diese <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">beiden <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Feststellung<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">en<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> g<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">elten<\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> bis heute. Mit Hitler ist man nie zu Ende. Daher wird es <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">sicherlich <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">nicht die letzte Hitlerbiografie gewesen sein.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Volker Ullrich, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Adolf Hitler. Biographie. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Jahre des Untergangs 1939-1945, Frankfurt a. M. (S. Fischer-Verlag) 2018, 896 Seiten, 7 Karten.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Hardcover ISBN 978-3103972801, 32 Euro<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ebook 27,99 Euro.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer umfassenden Hitlerbiografie. Der erste Teil, der 2013 erschienen ist, behandelte \u201eDie Jahre des Aufstiegs\u201c (so der Titel), also die ersten 50 Jahre des Lebens Adolf Hitlers. Der runde Geburtstag des \u201eF\u00fchrers\u201c, der am 20. 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