{"id":3693,"date":"2016-02-19T16:33:38","date_gmt":"2016-02-19T15:33:38","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=3693"},"modified":"2016-02-19T16:33:38","modified_gmt":"2016-02-19T15:33:38","slug":"tv-vorschau-20-26-februar-2016","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2016\/02\/19\/tv-vorschau-20-26-februar-2016\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 20. \u2013 26. Februar 2016"},"content":{"rendered":"<p>In der Reihe \u201eLebendige Geschichte\u201c erfahren wir, wie Menschen sich in ihrer Freizeit kreativ mit Geschichte befassen. Der Erste Weltkrieg wird ausgiebig thematisiert und das Leben Fritz Bauers, des Frankfurter Staatsanwalts, der in den 50er und 60er Jahren in Westdeutschland die juristische Aufarbeitung der NS-Herrschaft vorantrieb, steht am Mittwoch im Zentrum. Dies und vieles mehr an Geschichtssendungen gibt es in der kommenden Woche im Fernsehen.<!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Samstag, 20. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li><em>\u201eEs war eines der gigantischsten Bauvorhaben der Menschheitsgeschichte. \u00dcberall im Dritten Reich und den von Deutschland besetzten Gebieten wurden 1944 ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollensysteme verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Die Spiegel TV-Doku \u201aDas Unterirdische Reich\u2018 hat in Zusammenarbeit mit dem Historiker Michael Foedrowitz einige dieser heute vergessenen Anlagen erforscht und die Geschichte des \u201aunterirdischen Reiches\u2018 rekonstruiert.\u201c<\/em> (<a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2016-02-20\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a>, 20.15 Uhr und 21.05 Uhr). \u2014 Der Film \u201eMonuments Men\u201c war ein gro\u00dfer Kino-Erfolg, die Doku \u201eMonuments Men \u2013 Die wahre Geschichte\u201c liefert um 22.05 Uhr die historischen Hintergr\u00fcnde.<\/li>\n<li>Die Reihe \u201eLebendige Geschichte\u201c geht um 20.15 Uhr auf <strong>ARD-alpha<\/strong> in die dritte Runde: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-600090.html\" target=\"_blank\">\u201eBarock und zur\u00fcck\u201c<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/057844-000\/das-geheimnis-von-phaistos\" target=\"_blank\">\u201eDas Geheimnis von Phaistos\u201c<\/a> dokumentiert um 20.15 Uhr auf <strong>Arte<\/strong> einen Arch\u00e4ologie-Krimi. <em>\u201eMuss die Geschichte der minoischen Hochkultur neu geschrieben werden? Eine Tonscheibe aus der Bronzezeit, der \u201aDiskos von Phaistos\u2018, gilt als \u00e4ltestes Schriftzeugnis Europas. Doch manche halten den Diskus von Phaistos f\u00fcr eine raffinierte F\u00e4lschung. Namhafte Forscher liefern Indizien pro und kontra. Ein Wissenschaftskrimi.\u201c<\/em> (TV-Spielfilm). \u2014 Um 21.05 Uhr geht es weiter mit den r\u00e4tselhaften Minoern: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/043202-000\/apokalypse-atlantis\" target=\"_blank\">\u201eApokalypse Atlantis\u201c<\/a> <em>\u201eKaum ein ungel\u00f6stes Problem aus der Fr\u00fchgeschichte der Menschheit besch\u00e4ftigt Wissenschaftler und Experten so lange und so intensiv wie der Mythos vom versunkenen Inselreich Atlantis. Die moderne Forschung hofft nun, Klarheit schaffen zu k\u00f6nnen. Was waren die Ursachen f\u00fcr den Untergang des Kulturraums der bronzezeitlichen Minoer?\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Sonntag, 21. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> beschreibt um 20.15 Uhr in der Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/nacht_ueber_deutschland\/654538?datum=2016-02-21\" target=\"_blank\">\u201eNacht \u00fcber Deutschland\u201c<\/a> Hitlers ersten 100 Tage als Reichskanzler (lief bereits vergangene Woche). \u2014 Daran schlie\u00dft sich um 21 Uhr der Film <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/meine_flucht_1945\/1033897?datum=2016-02-21\" target=\"_blank\">\u201eMeine Flucht 1945 \u2013 Norddeutsche erinnern sich\u201c<\/a> an.<\/li>\n<li>Der Erste Weltkrieg steht im Mittelpunkt des Abendprogramms von <strong>tagesschau 24<\/strong>. Um 20.15 Uhr geht es um den <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Albtraum-Verdun\/2016-02-21\/eid_2872116776495026\" target=\"_blank\">\u201eAlbtraum Verdun\u201c<\/a>. Die Doku <em>\u201eerz\u00e4hlt die Geschichte dieser Schlacht an den Orten des Geschehens und mit umfangreichem Archivmaterial. Zeitzeugen wie der 106-j\u00e4hrige Artillerist Marcel Savonet und der 110-j\u00e4hrige Funker Arno Wagner aus Sachsen \u2013 wohl der \u00e4lteste lebende deutsche Weltkriegsveteran \u2013 erinnern an ein schreckliches Kapitel in der Geschichte der Modernisierung. In Deutschland f\u00fcr Generationen ein Trauma, in Frankreich noch heute ein Mythos.\u201c<\/em> \u2014 Um 21.02 Uhr folgt <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/1914-1918%3A-Am-Rande-der-Hoelle\/2016-02-21\/eid_2872116776495341\" target=\"_blank\">\u201e1914-1918: Am Rande der H\u00f6lle\u201c<\/a>. \u2014 Um 21.32 Uhr hei\u00dft es <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/1914---Kuenstler-im-Krieg\/2016-02-21\/eid_2872116776495352\" target=\"_blank\">\u201e1914 \u2013 K\u00fcnstler im Krieg\u201c<\/a>. <em>\u201eWie spiegelt sich der \u201aGro\u00dfe Krieg\u2018 im Werk der K\u00fcnstler wider? \u2013 danach fragt der Film von Christina Brecht-Benze. Ernst J\u00fcnger verarbeitet ihn in seinen bis heute viel diskutierten \u201aStahlgewittern\u2018, Carl Zuckmayer in \u201aAls w\u00e4r&#8217;s ein St\u00fcck von mir\u2018. Der Kunsthistoriker Uwe M. Schneede kommt zu dem Ergebnis, dass die Kriegserfahrungen, so erschreckend das klingen mag, befruchtend waren. Tr\u00fcmmer Traumatisierte, Tote \u2013 aber die Kunst hat gewonnen.\u201c<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung636216.html\" target=\"_blank\">\u201eChruschtschows Reise in die USA\u201c<\/a> war 1959 das erste Gro\u00dfereignis der Fernsehgeschichte. <em>\u201eMit gro\u00dfartigem Archivmaterial, Originalaufnahmen Chruschtschows, Radio- und Fernsehberichten aus den USA und der Sowjetunion sowie Privatvideos, aufgenommen von Chruschtschows Sohn Sergej, erz\u00e4hlt die Doku die surreale, komische und unglaubliche Geschichte \u00fcber die fl\u00fcchtige Liebesgeschichte zweier verfeindeter Superm\u00e4chte auf dem H\u00f6hepunkt des Kalten Krieges.\u201c<\/em> (<strong>MDR<\/strong>, 23.50 Uhr).<\/li>\n<li><strong>ZDF<\/strong>-History pr\u00e4sentiert um 23.55 Uhr <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/37fb954f-5fd0-465a-a98e-25cd2a9592a5?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eDie Geheimnisse des Adolf Hitler\u201c<\/a>. <em>\u201eBeging Hitlers Nichte Geli Raubal wirklich Selbstmord? Warum ist Hitlers Steuerakte so brisant? War Hitler krank? Noch immer kursieren viele Ger\u00fcchte \u00fcber Hitlers Leben. \u201aZDF-History\u2018 zeigt, was dran ist an diesen und anderen Geschichten. Kriminalisten, Mediziner, Wirtschaftsexperten und Historiker gehen spannenden R\u00e4tseln, die der Diktator hinterlassen hat, auf den Grund und pr\u00e4sentieren die neuesten Erkenntnisse.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Montag, 22. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=1E28310DA3925CB39D41D1966DE32124\" target=\"_blank\">\u201eDer Aachener Dom\u201c<\/a> steht im Mittelpunkt einer Folge der Reihe \u201eGeschichte im Ersten \u2013 Geheimnisvolle Orte\u201d. <em>\u201eDer Film zeigt, welch erstaunliche Sch\u00e4tze zu unterschiedlichen Zeiten nach Aachen gekommen sind, wie sie in Krisen- und Kriegszeiten in Sicherheit gebracht wurden und welch unglaubliche Odyssee der Domschatz am Ende des Zweiten Weltkriegs \u00fcberstehen musste. Der Film unternimmt eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen, an sonst unzug\u00e4ngliche Orte und zu unbekannten Aspekten der Domgeschichte \u2013 mit Menschen, die die Geheimnisse des Doms kennen und h\u00fcten. Sie erz\u00e4hlen von den Momenten, in denen der Aachener Dom in Gefahr war und in denen er gerade durch die Einfallskraft und den leidenschaftlichen Einsatz der Aachener bewahrt wurde.\u201d<\/em> (<strong>ARD<\/strong>, 23.30 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Dienstag, 23. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung636926.html\" target=\"_blank\">\u201eDer m\u00e4chtigste Palast Leipzigs\u201c<\/a> beherbergt das Bundesverwaltungsgericht. <em>\u201eAls Reichsgericht zu Wilhelminischer Zeit erbaut, blieb es bis in die Nazidiktatur wichtigste juristische Instanz. Nicht vergessen die Prozesse jener Zeit: gegen Karl Liebknecht wegen Hochverrates, Carl von Ossietzky wegen Spionage und sp\u00e4ter gegen Georgi Dimitroff, der als Brandstifter des Reichstags bezichtigt, aber freigesprochen wurde. Nach ihm wurde das Museum benannt, das zu DDR-Zeiten hier untergebracht war. Seit 2002 werden in den heiligen Hallen des Bundesverwaltungsgerichts wieder Urteile gef\u00e4llt, die Alltag und Zukunft unseres Landes ma\u00dfgeblich beeinflussen.\u201c<\/em> (<strong>MDR<\/strong>, 20.15 Uhr). \u2014 Um 21.15 Uhr gibt es wieder eine Ausgabe der <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung636928.html\" target=\"_blank\">\u201eMDR Zeitreise\u201c<\/a>, dem Geschichtsmagazin mit Mirko Drotschmann.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/23_02_2016\/16834167265.html\" target=\"_blank\">\u201eDas russische Potsdam\u201c<\/a> stellt <strong>RBB<\/strong> seinen Zuschauern um 20.15 Uhr vor. <em>\u201eDie Potsdamer und die Russen \u2013 von tiefem Misstrauen und echten Freundschaften, von Nebeneinander und Miteinander, von fetter Beute und uneigenn\u00fctziger Hilfe, von der Euphorie des Sieges 1945 und der Depression des Abzugs 1994 erz\u00e4hlen Russen und Deutsche in dieser Dokumentation.\u201c<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/cd946bca-3138-33a7-9ff7-c183e90cd233\/7de59668-7972-4010-85b9-c1c1b1ca47f1?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eWestfront 1918\u201c<\/a> (Deutschland 1930, Regie: Georg Wilhelm Pabst) ist ein fr\u00fcher Tonfilm aus dem Jahr 1930, der sich mit dem Ersten Weltkrieg besch\u00e4ftigt. Er <em>\u201eist ein schonungslos realistisches Dokument des Antimilitarismus und wurde daher schon im April 1933 verboten. [\u201e\u2026\u201c] Pabst protokolliert darin den Alltag von vier deutschen Infanteristen im Stellungskrieg an der franz\u00f6sischen Front.\u201c<\/em> (<strong>zdf_kultur<\/strong>, 21.35 Uhr).<em><br \/>\n<\/em><\/li>\n<li><em>\u201eAm 20. Januar 1942 wurde die sogenannte \u201aEndl\u00f6sung der Judenfrage\u2018 beschlossen. Die planm\u00e4\u00dfige Vernichtung der Juden aber hatte da l\u00e4ngst begonnen, wie die ersch\u00fctternde Dokumentation von Christine R\u00fctten und Lutz Rentner zeigt. In der Erinnerung der Nachgeborenen steht \u201aAuschwitz\u2018 als Synonym f\u00fcr den Massenmord an den europ\u00e4ischen Juden. Der Vernichtungswille und die planm\u00e4\u00dfige Organisation des Mordens hatten aber eine Vorgeschichte, deren Blutspur mit dem \u00dcberfall auf die Sowjetunion immer breiter wurde. Babi Jar war der Vorl\u00e4ufer von Auschwitz \u2013 der Mord nach Dienstplan. Im Schichtbetrieb wurden die hilflosen Opfer erschossen und anschlie\u00dfend im Massengrab verscharrt.\u201c<\/em> <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2016-02-23&amp;row=40\" target=\"_blank\">\u201eBabi Jar \u2013 Das vergessene Massaker\u201c<\/a>, <strong>HR<\/strong>, 22.45 Uhr.<\/li>\n<li>Mit der Doku <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/041430-000\/bolivars-traum\" target=\"_blank\">\u201eBol\u00edvars Traum\u201c<\/a> begibt sich <strong>Arte<\/strong> um 23.35 Uhr auf die Spuren des \u201eBefreier S\u00fcdamerikas\u201c. <em>\u201eSim\u00f3n Bol\u00edvar, 1783 in Caracas geboren, einte mit seiner Vision eines freien Lateinamerikas den Kontinent im Kampf gegen die spanischen Kolonialherren. Noch heute steht er f\u00fcr Freiheit und Menschenrechte.\u201c<\/em> Der s\u00fcdamerikanische Staat Bolivien ist nach ihm benannt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Mittwoch, 24. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li>Der Spielfim <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=7FEE4D7A0E0FAA7CC0FFE0A2F71E20FC\" target=\"_blank\">\u201eDie Akte General\u201c<\/a> (BRD 2016, Regie: Stephan Wagner) widmet sich dem deutschen Staatsanwalt Fritz Bauer, der in den 50er und 60er Jahren gegen den Widerstand aus Politik und Gesellschaft die Verfolgung der Nazi-Verbrechen zu seinem Hauptanliegen gemacht hat (<strong>ARD<\/strong>, 20.15 Uhr). <em>\u201eIn der jungen Bundesrepublik, die Ende der 50er Jahre in Politik und Justiz immer noch von nur oberfl\u00e4chlich gel\u00e4uterten Nazi-Seilschaften durchsetzt ist, f\u00fchrt der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer einen einsamen Kampf gegen die Vertuschung nationalsozialistischer Verbrechen und die restaurative Politik der Regierung Adenauer \u2013 er ist der festen \u00dcberzeugung, dass nur so die junge Demokratie gefestigt werden k\u00f6nne.\u201c<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/052360-000-A\/wie-hollywood-ceausescu-stuerzte\" target=\"_blank\">\u201eWie Hollywood Ceausescu st\u00fcrzte\u201c<\/a> erz\u00e4hlt um 23.10 Uhr <strong>Arte<\/strong>. <em>\u201eDie 80er Jahre: Rum\u00e4nien ist unter der Diktatur von Nicolae Ceausescu kulturell v\u00f6llig isoliert. Dann beginnt der Siegeszug des Videorekorders und Tausende West-Filme bahnen sich ihren Weg durch den Eisernen Vorhang. Ein Schwarzmarkth\u00e4ndler und eine \u00dcbersetzerin bringen dem rum\u00e4nischen Volk den Zauber Hollywoods \u2013 und bereiten damit nicht weniger vor als die Revolution &#8230;\u201c<\/em><\/li>\n<li>Die Doku <a href=\"http:\/\/www.swrfernsehen.de\/-\/id=4141492\/sdpgid=1212846\/jziqg5\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eFritz Bauer \u2013 Tod auf Raten\u201c<\/a> portr\u00e4tiert <em>\u201eden Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der den Wandel Deutschlands nach Ende des 2.Weltkriegs vom Unrechts- zum Rechtsstaat pr\u00e4gte: Mit Fritz Bauers Namen verbinden sich die \u00dcberf\u00fchrung Eichmanns nach Israel, die Wiederherstellung der Ehre der Widerstandsk\u00e4mpfer des 20. Juli und die Frankfurter Auschwitzprozesse.\u201c<\/em> Die Doku erg\u00e4nzt den Historienfilm in der ARD vom fr\u00fchem Abend (<strong>SWR<\/strong>, 23.30 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Donnerstag, 25. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li>Manchmal fragt man sich ja, wie die Kommunikation bei den Programmplanern der \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender so funktioniert? Die Doku \u201eAls Olympia die Unschuld verlor \u2013 Die Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen\u201c erz\u00e4hlt um 21 Uhr auf <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/als_olympia_die_unschuld_verlor\/1034854?datum=2016-02-25\" target=\"_blank\"><strong>Phoenix<\/strong><\/a> von den ersten Winterspielen der Superlative. <em>\u201eEine halbe Million Menschen kamen aus aller Welt, um im Schatten der Zugspitze den 646 Athleten aus 28 Nationen bei ihren Wettk\u00e4mpfen zuzusehen. Nie zuvor hatten Winterspiele derartige internationale Aufmerksamkeit und derartiges Zuschauerinteresse geweckt. Die Wintersportstars der Zeit wie Christl Cranz, Willy Bogner, Birger Ruud oder Sonya Henie begeisterten die Massen. F\u00fcr die Nationalsozialisten aber waren die Winterspiele vor allem eins: die M\u00f6glichkeit, sich der Welt\u00f6ffentlichkeit als vermeintlich tolerantes, weltoffenes und erfolgreiches Regime zu pr\u00e4sentieren. Und dies angesichts einer ernst zu nehmenden internationalen Boykott-Bewegung, die angesichts der nationalsozialistischen Rassenpolitik f\u00fcr ein Fernbleiben von den Spielen eintrat.\u201c<\/em> Zugleich war Garmisch-Partenkirchen ein Probelauf f\u00fcr die Sommerspiele in Berlin. \u2014 Nur zwei Minuten sp\u00e4ter l\u00e4uft derselbe Film auf <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Als-Olympia-die-Unschuld-verlor\/2016-02-25\/eid_2872116841038522\" target=\"_blank\"><strong>tagesschau 24<\/strong><\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Freitag, 26. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li>Im <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/programmvorschau\/suche.html?medium=F&amp;sender=10&amp;datum=2016-02-26&amp;zeit=1900-2400\" target=\"_blank\"><strong>WDR<\/strong><\/a> geht es um 20.15 Uhr um das \u201eGeheimnis Duisburger Hafen\u201c, dem <em>\u201egr\u00f6\u00dfte[\u201en\u201c] Binnenhafen Europas und das geheime Herz des Ruhrgebiets. Wie ein riesiges Labyrinth erstreckt er sich zwischen der Duisburger Innenstadt und Duisburg Ruhrort \u2013 und ist kaum zu durchschauen. 22 Hafenbecken mit insgesamt 40 Kilometern Ufer. [\u201e\u2026\u201c] Immer schon galt der Duisburger Hafen als unkontrollierbarer Ort \u2013 ein N\u00e4hrboden f\u00fcr geheime, revolution\u00e4re Bewegungen. W\u00e4hrend des Nationalsozialismus wurden viele Verfolgte in letzter Sekunde \u00fcber den Hafen ins Ausland gerettet und im Gegenzug verbotene Schriften nach Duisburg geschleust. Die Gestapo war \u00fcberfordert: Mit seinen bewachsenen Ufern, alten Lagerhallen und ausrangierten Schiffen war der Hafen kaum zu \u00fcberblicken. [\u201e\u2026\u201c] Uralte Karten und Archivaufnahmen zeigen, wie sich der Hafen im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ver\u00e4ndert hat.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Am Montag lief der Film im Ersten, heute um 21.17 Uhr auf <strong>tagesschau 24<\/strong>: <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Geschichte-im-Ersten%3A-Geheimnisvolle-Orte-%281%29\/2016-02-26\/eid_2872116779698624\" target=\"_blank\">\u201eDer Aachener Dom\u201c<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Reihe \u201eLebendige Geschichte\u201c erfahren wir, wie Menschen sich in ihrer Freizeit kreativ mit Geschichte befassen. Der Erste Weltkrieg wird ausgiebig thematisiert und das Leben Fritz Bauers, des Frankfurter Staatsanwalts, der in den 50er und 60er Jahren in Westdeutschland die juristische Aufarbeitung der NS-Herrschaft vorantrieb, steht am Mittwoch im &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,8],"tags":[],"class_list":["post-3693","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-im-fernsehen","category-history-tv"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3693"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3693\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3696,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3693\/revisions\/3696"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}