{"id":3671,"date":"2016-01-23T11:49:11","date_gmt":"2016-01-23T10:49:11","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=3671"},"modified":"2016-01-23T11:49:11","modified_gmt":"2016-01-23T10:49:11","slug":"tv-vorschau-23-29-januar-2016-1-teil","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2016\/01\/23\/tv-vorschau-23-29-januar-2016-1-teil\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 23. \u2013 29. Januar 2016 \u2013 1. Teil"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die kommende Woche gibt es aus Zeitgr\u00fcnden wieder eine zweigeteilte Vorschau. Sp\u00e4testens am Mitwoch folgt der Rest. Der Holocaust und die ersten Nachkriegsjahre bilden am Ende des Januars naheliegender Weise \u2013 der 27. Januar ist der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee und internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus \u2013 einen besonderen Schwerpunkt.<!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Samstag, 23. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> stellt \u201eGriechische Helden der Antike\u201d vor. Um 20.15 Uhr <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/griechische_helden_der_antike_%281_2%29\/1027319?datum=2016-01-23\" target=\"_blank\">\u201eOdysseus\u201d<\/a> und um 21 Uhr <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/griechische_helden_der_antike_%282_2%29\/1027325?datum=2016-01-23\" target=\"_blank\">\u201eJason und die Argonauten\u201d<\/a>.\u2014 Um 21.45 Uhr l\u00e4uft wie immer die ZDF-History-Folge vom vergangenen Sonntag im ZDF: <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/zdf_history:_die_apokalypse_der_neandertaler\/1027329?datum=2016-01-23\" target=\"_blank\">\u201eDie Apokalypse der Neandertaler\u201d<\/a>. \u2014 <em>\u201eIm <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/fruehjahr_45\/1027333?datum=2016-01-23\" target=\"_blank\">\u201eFr\u00fchjahr 1945\u201d<\/a> ist nichts mehr, wie es einmal war. Das besetzte Europa ist befreit, Deutschland ist so gut wie besiegt. Die Menschen leben im Augenblick des Sieges, der Niederlage oder der Befreiung. Es gibt noch keine Zukunft, nur eine Gegenwart \u2013 ohne Gewissheiten, voller Unsicherheiten. \u201aFr\u00fchjahr 45\u2019 folgt den Erlebnissen von Zeitzeugen aus ganz Europa. [\u2026] Die Befreiung der Konzentrationslager, das Chaos der letzten K\u00e4mpfe, aber auch die \u00dcbergriffe der sowjetischen Eroberer Berlins stehen im Kontrast zu den \u00fcberschw\u00e4nglichen Gef\u00fchlen von Befreiung und Errettung aus Krieg und Untergang. Diese Fr\u00fchjahrs-Monate vor 70 Jahren bedeuten f\u00fcr die Zeitzeugen aber auch f\u00fcr fast alle Menschen, die sie damals erlebten, einen den der massivsten Einschnitte in ihre Leben.\u201d<\/em> Die Doku \u201aFr\u00fchjahr 45\u2019 erz\u00e4hlt um 22.30 Uhr davon.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-575336.html\" target=\"_blank\">\u201eDer Weg zur Macht\u201d<\/a> der Nationalsozialisten zeichnet das Dokudrama um 20.15 Uhr auf <strong>ARD-alpha<\/strong> nach. \u2014 Erg\u00e4nzend hierzu l\u00e4uft um 21.45 Uhr die Doku <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/ard-alpha\/programmkalender\/ausstrahlung-575338.html\" target=\"_blank\">\u201eKl\u00e4nge in der Krise \u2013 Der Nationalsozialismus auf dem Weg zur Macht\u201d<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Sonntag, 24. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li>Den zweiten Teil der Zeitreise in der Reihe Terra X sendet das <strong>ZDF<\/strong> um 19.30 Uhr. Diesmal geht es um <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/893f31cb-04ff-3cec-b768-ccdc04d351b6\/26fe3f29-72d8-4f3d-88a4-f9e62b78328e?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eDie Welt im Jahr 1500\u201d<\/a>. \u2014 Um 23.30 Uhr geht es in der Reihe ZDF-History um <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/05376bd2-c73e-4659-95b6-3a15a69548ad?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eDas Geheimnis der Auschwitz-Alben \u2013 Fotos aus der H\u00f6lle\u201d<\/a>. <em>\u201eFotografieren war in Auschwitz streng verboten. Und doch gibt es mehrere Fotoalben vom Schauplatz des Verbrechens. Wer fotografierte \u2013 und warum? Das blieb lange ein R\u00e4tsel. Bis heute sind drei Foto-Alben der SS bekannt \u2013 das letzte tauchte erst 2006 wieder auf. Experten versuchen nun zu kl\u00e4ren, wie die Bilder entstanden, wer die Fotografen waren und weshalb diese geheimen Bildb\u00e4nde angefertigt wurden.\u201d<\/em> \u2014 <em>\u201eAnl\u00e4sslich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz schildert die 80-min\u00fctige szenische Dokumentation <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/3c6207e5-5373-4524-870d-7e7c80b6e84f\/617a8513-5ab8-4d9c-a421-40838ac25635?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eMit dem Mut der Verzweiflung\u201d<\/a> das Schicksal von Menschen, die in der H\u00f6lle der Mordfabrik Mut bewiesen. Nur wenige \u00fcberlebten durch gl\u00fcckliche Umst\u00e4nde. Hugo Egon Balder ist in dieser Dokumentation nicht nur Erz\u00e4hler seiner Familiengeschichte, er verbindet die geschilderten Schicksale mit Gedanken, die ihn auf der Suche nach den Spuren der Vergangenheit bewegten.\u201d<\/em> (0.20 Uhr).<\/li>\n<li>Die Doku <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/047038-000\/wagnerwahn\" target=\"_blank\">\u201eWagnerwahn\u201d<\/a> (BRD 2013, Regie: Ralf Pleger) lotet um 23.40 Uhr auf <strong>Arte<\/strong> <em>\u201eden Zusammenhang zwischen der Person Richard Wagners und seiner \u00fcberw\u00e4ltigenden Musik aus. Der Film ist eine spannende Neuerz\u00e4hlung historischer Fakten und zeigt in atemberaubenden Bildern Wagners Leben. Mit Spielszenen, Animationen und Interviews mit f\u00fchrenden Wagner- Experten.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Montag, 25. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> deckt \u201eGeheimnisse des Zweiten Weltkriegs\u201c auf. Um 20.15 Uhr ist es <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/geheimnisse_des_zweiten_weltkriegs_\/744891?datum=2016-01-25\" target=\"_blank\">\u201eDie Akte Hess\u201d<\/a>, die \u00fcber den mysteri\u00f6sen Englandflug des \u201eF\u00fchrer\u201c-Stellvertreters Rudolf He\u00df Auskunft geben soll. \u2014 Um 21 Uhr folgt dann ein Beitrag \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/geheimnisse_des_zweiten_weltkriegs\/926855?datum=2016-01-25\" target=\"_blank\">\u201eMythos Alpenfestung\u201d<\/a>. <em>\u201eAuch heute noch finden sich \u2013 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit unzug\u00e4nglich \u2013 Reste gigantischer unterirdischer Produktionsanlagen, Baustellen und Kommandozentralen in der Alpenregion. F\u00fcr diese Dokumentation wurden mit einer Sondergenehmigung zwei dieser unterirdischen Geb\u00e4udekomplexe zug\u00e4nglich gemacht: der \u201aGrillstollen\u2018 in Hallein bei Salzburg, von dem aus Himmler die SS in der Alpenfestung befehligen wollte, und eine Fabrik f\u00fcr D\u00fcsenj\u00e4gerteile im Silberbergwerkstollen von Schwaz in Tirol \u2013 faszinierende Blicke in eine Unterwelt, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Dienstag, 26. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li>\u201eHitlers Hauptst\u00e4dte\u201c hei\u00dft die Reihe, in der auf <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2016-01-26\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a> die Stadtplanung der Nationalsozialisten untersucht wird. Um 20.15 Uhr geht es um \u201eNazibauten in M\u00fcnchen\u201c und um 21.05 Uhr um \u201eNazibauten in Berlin\u201c. \u2014 Zwei Beitr\u00e4ge der Reihe \u201eApokalypse Hitler\u201c folgen. Um 22.10 Uhr steht der \u201eWerdegang eines Diktators\u201c im Blickpunkt und um 23.05 Uhr \u201eDer Terror des Dritten Reichs\u201c.<\/li>\n<li>Das Schicksal des ehemaligen FC Bayern M\u00fcnchen-Pr\u00e4sidenten Kurt Landauer w\u00e4hrend und nach dem sog. Dritten Reich ist Thema des Doku-Dramas <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/ard\/sendung\/184879\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eLandauer \u2013 Der Pr\u00e4sident\u201d<\/a> (BRD 2014, Regie: Hans Steinbichler) um 20.15 Uhr auf <strong>3sat<\/strong>.<\/li>\n<li>Die <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung625138.html\" target=\"_blank\">\u201e<strong>MDR<\/strong> Zeitreise\u201d<\/a> (Das Geschichtsmagazin mit Mirko Drotschmann) startet wieder um 21.15 Uhr.<\/li>\n<li><em>\u201eIn einer einzigen Bombennacht ging das alte Kassel unter. Mit der Stadt verbrannten die meisten Filme und Dokumente. Aber manches hat doch die Zeiten \u00fcberstanden. Auf Dachb\u00f6den und in Kellern, in Heimatvereinen fand hr-Autor J\u00f6rg Adrian Huber erstaunliche Abbilder des alten Kassel. Sie zeigen die beeindruckende Fuldametropole mit ihren H\u00e4usern aus Mittelalter, Renaissance und Barock, gekr\u00f6nt von Wilhelmsh\u00f6he, Herkules und Wasserspielen.\u201c<\/em> <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2016-01-26&amp;row=33\" target=\"_blank\">\u201eSo war das alte Hessen \u2013 Kassel\u201d<\/a>, <strong>HR<\/strong>, 21.45 Uhr. \u2014 Und um 22.45 Uhr folgt das Dokudrama <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2016-01-26&amp;row=35\" target=\"_blank\">\u201eMeine Tochter Anne Frank\u201d<\/a> (BRD 2014, Regie: Raymond Ley). Es erz\u00e4hlt die kurze Lebensgeschichte des j\u00fcdischen M\u00e4dchens aus Frankfurt \u2013 bildgewaltig, emotional und authentisch.<\/li>\n<li><strong>RBB<\/strong> erz\u00e4hlt in zwei biografischen Dokus \u00fcber j\u00fcdische Kindheitsgeschichten in Nazi-Deutschland und in den Jahren danach. Um 23.15 Uhr sind es die <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/26_01_2016\/16627619787.html\" target=\"_blank\">\u201eDie P\u00fcppchen aus der Auguststra\u00dfe\u201d<\/a>, die von ihrer Zwillingskindheit in Berlin berichten. Um 23.45 Uhr erfolgt eine <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/26_01_2016\/16627619796.html\" target=\"_blank\">\u201eSp\u00e4te R\u00fcckkehr\u201c\u201d<\/a>.<\/li>\n<li>Das <strong>ZDF<\/strong> zeigt zu sp\u00e4ter Stunde (0.20 Uhr) <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/3c6207e5-5373-4524-870d-7e7c80b6e84f\/a40ad85a-3eaf-42b4-a7bf-03b5f4874046?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eDie F\u00e4lscher\u201d<\/a>. Der Film erhielt bei der 80. Oscar-Verleihung 2008 in Los Angeles die Auszeichnung als \u201eBester fremdsprachiger Film\u201c. Unter dem Decknamen \u201eUnternehmen Bernhard\u201c wurden im KZ Sachsenhausen zwei strikt vom restlichen Lager abgeschottete Baracken in eine perfekt ausgestattete F\u00e4lscherwerkstatt umger\u00fcstet. Ausgew\u00e4hlte H\u00e4ftlinge aus mehreren Lagern sollten die Banknoten der Kriegsgegner in gro\u00dfem Umfang f\u00e4lschen, um so die Liquidit\u00e4t des Deutschen Reiches zu erh\u00f6hen und gleichzeitig die W\u00e4hrungen der Gegner zu destabilisieren. <em>\u201eBasierend auf den Erinnerungen eines der letzten lebenden Zeitzeugen hat Regisseur Stefan Ruzowitzky mit seinem Film die dramatischen Ereignisse des \u201aUnternehmens Bernhard\u2018 verfilmt \u2013 ein packendes, noch weitgehend unbekanntes Kapitel der deutschen Geschichte, authentisch und emotional mit einem \u00fcberzeugenden Darstellerensemble.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Mittwoch, 27. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>ZDF_kultur<\/strong> stellt um 20.15 Uhr einen der bekanntesten NS-J\u00e4ger nach dem Zweiten Weltkrieg vor: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/cd946bca-3138-33a7-9ff7-c183e90cd233\/a65c5331-1954-4615-bbcd-a4c6b2576dc3?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eSimon Wiesenthal oder Ich jagte Eichmann\u201d<\/a>. <em>\u201eWiesenthal ist zwar in Verbindung mit seiner T\u00e4tigkeit oft genannt worden, seine Motive und sein Denken sind aber weitgehend unbekannt geblieben. So war es f\u00fcr seine Gegner leicht, ihm negative Z\u00fcge zu verleihen, zumal Wiesenthal nicht zu den Menschen geh\u00f6rte, die auf den ersten Blick sympathisch wirken. Diese Sendung will den Zuschauern Gelegenheit geben, Simon Wiesenthal zuzuh\u00f6ren und Einblick zu gewinnen in seine oft genug bitteren Erfahrungen \u2013 Ergebnis eines zerst\u00f6rten Lebens.\u201c<\/em> \u2014 Im Anschluss folgen zwei zusammengeh\u00f6rige Dokumentationen. Um 21 Uhr <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/cd946bca-3138-33a7-9ff7-c183e90cd233\/45c89263-062e-484a-bc6a-8f093c0f93f3?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eEr nannte sich Hohenstein\u201d<\/a>. <em>\u201eIm September 1939 \u00fcberf\u00e4llt Deutschland Polen. Ein Viertel des Landes wird dem Deutschen Reich einverleibt. Ein Jahr sp\u00e4ter erh\u00e4lt ein B\u00fcrgermeister aus dem so genannten \u201aAltreich\u2018, Mitglied der NSDAP seit 1933, seine Abordnung in den neuen deutschen Osten. Er wird B\u00fcrgermeister von Poddembice. Seine Funktionsbezeichnung: Amtskommissar. [\u2026] Nach nur 17 Monaten Dienst wird er seines Postens enthoben. Der Funktionstr\u00e4ger des Dritten Reichs, der \u201adeutsche Ordnung und Zivilisation\u2018 in den Osten bringen will, ger\u00e4t mit seiner konservativ-nationalen Haltung in Konflikt mit den Weisungen der Partei. Seine t\u00e4glichen Notizen aus dieser Zeit verarbeitet er nach dem Krieg zu seinem \u201aWarthel\u00e4ndischen Tagebuch\u2018, das 1961 in Ausz\u00fcgen ver\u00f6ffentlicht wurde.\u201c<\/em> \u2014 Direkt im Anschluss um 22.25 Uhr folgt <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/cd946bca-3138-33a7-9ff7-c183e90cd233\/87fe1c51-bd74-46ad-ac37-17e72653c3ce?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eDrei Frauen aus Poddembice\u201d<\/a>. <em>\u201e\u201aDrei Frauen aus Poddembice\u2018, Angeh\u00f6rige der damaligen deutschen Minderheit in Polen, sprechen \u00fcber Ereignisse, die der vorangegangene Film \u201aEr nannte sich Hohenstein\u2018 behandelt. [\u2026] Der Film wurde zusammen mit \u201aEr nannte sich Hohenstein\u2018 mit dem Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgezeichnet.\u201c<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/programm\/?viewlong=viewlong&amp;d=20160127&amp;dayID=ClnDaN27&amp;cx=108\" target=\"_blank\"><strong>3sat<\/strong><\/a> steht heute ganz im Zeichen der NS-Geschichte und des Holocaust. Um 20.15 Uhr geht es los mit der Doku \u201eIch fahre nach Auschwitz\u201c. <em>\u201eDer Film zeigt, wie eine Stadthagener Schulklasse, eine Jugendgruppe aus Breisach und Auszubildende der Hamburger Polizei die Gedenkst\u00e4tte Auschwitz-Birkenau erleben. Die jungen Erwachsenen erz\u00e4hlen von ihren Erwartungen und \u00c4ngsten.\u201c<\/em> \u2014 Es folgt um 21 Uhr der Beitrag <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/ard\/sendung\/184889\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eAuschwitz vor Gericht \u2013 Der Auschwitzprozess\u201d<\/a>. <em>\u201eErst 18 Jahre nach der Befreiung des Lagers Auschwitz wurden die T\u00e4ter des Massenmordes vor ein deutsches Gericht gestellt. Die Frankfurter Auschwitzprozesse waren nicht weniger als ein Wendepunkt im Umgang mit den Verbrechen der Deutschen im Dritten Reich.\u201c<\/em> \u2014 Um 21.45 Uhr erz\u00e4hlt \u201eMeine Geschichte: Frauen im Widerstand\u201c von Susanne Hirzel, deren Freundschaft zu Sophie Scholl sie vor den Volksgerichtshof und ins Gef\u00e4ngnis brachte. \u2014 Das \u201eEnde der Schonzeit\u201c (BRD, ISR 2012, Regie: Franziska Schlotterer) um 22.25 Uhr ist ein Spielfilm \u00fcber einen Juden, der von einem Bauernehepaar auf deren Hof versteckt wird. \u2014 <em>\u201eAuf ewig in Metall gegossen stehen die Schriftzeichen an den Krematoriums\u00f6fen von Auschwitz und Buchenwald: Topf &amp; S\u00f6hne, Erfurt. Ein Symbol f\u00fcr den millionenfachen, industrialisierten Mord. Der Film von Ute Gebhardt erz\u00e4hlt die Geschichte des Firmengel\u00e4ndes von Topf &amp; S\u00f6hne. Von der Gr\u00fcndung der Firma bis zu ihrer Verstrickung in die Massenmorde des NS-Regimes \u2013 \u00fcber das Verdr\u00e4ngen zu DDR Zeiten, die Ignoranz nach der Wende und das Erinnern.\u201c<\/em> \u201eTopf &amp; S\u00f6hne. Erfurt\u201c, 23.55 Uhr.<\/li>\n<li>Der biografische Zugang zur NS-Geschichte ist zur Zeit en vogue. Auch heute gibt es zwei Beitr\u00e4ge. Zun\u00e4chst um 21.15 Uhr im <strong>MDR<\/strong>. Aus der Reihe \u201eDie Spur der Ahnen\u201c l\u00e4uft der Beitrag <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung625558.html\" target=\"_blank\">\u201eOma und die Nazi-\u00c4rzte\u201d<\/a>, in der eine Enkeltochter das Schicksal ihrer Gro\u00dfmutter, die 1939 in die Heil- und Pflegeanstalt Leipzig-D\u00f6sen eingeliefert und dort umgekommen war, aufkl\u00e4ren m\u00f6chte.<\/li>\n<li>Und um 22.45 Uhr besch\u00e4ftigt sich auf <strong>RBB<\/strong> der biografische Spielfilm <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/27_01_2016\/16639703502.html\" target=\"_blank\">\u201eSp\u00e4ter wirst du es verstehen\u201d<\/a> (FRA 2010, Regie: Amos Gita\u00ef) mit der <em>\u201eGeschichte einer franz\u00f6sischen J\u00fcdin, die erst sehr sp\u00e4t ihren Enkelkindern von ihren Erlebnissen w\u00e4hrend der Besatzungszeit durch die Nazis und der Deportation ihrer Eltern erz\u00e4hlt. Ihren eigenen Kindern hatte sie bisher immer Rede und Antwort verweigert.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fortsetzung folgt.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die kommende Woche gibt es aus Zeitgr\u00fcnden wieder eine zweigeteilte Vorschau. Sp\u00e4testens am Mitwoch folgt der Rest. Der Holocaust und die ersten Nachkriegsjahre bilden am Ende des Januars naheliegender Weise \u2013 der 27. 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