{"id":3168,"date":"2014-05-30T15:17:05","date_gmt":"2014-05-30T13:17:05","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=3168"},"modified":"2014-05-30T15:21:17","modified_gmt":"2014-05-30T13:21:17","slug":"tv-vorschau-31-mai-6-juni-2014","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2014\/05\/30\/tv-vorschau-31-mai-6-juni-2014\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 31. Mai \u2013 6. Juni 2014"},"content":{"rendered":"<p>Die erste Juni-Woche bietet u. a. diese Geschichtssendungen im deutschen Fernsehen (wie immer in subjektiver Auswahl):<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Samstag, 31. Mai<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>tagesschau 24<\/strong> sendet um 20.15 Uhr ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Erich-Honecker\/2014-05-31\/eid_2872112182302319\" target=\"_blank\">\u201eErich Honecker &#8211; ein Politiker aus Deutschland\u201c<\/a>. <em>\u201eZusammengestellt worden ist dieses Honecker-Portr\u00e4t aus umfangreichem Archivmaterial der ARD-Sender und aus der ehemaligen DDR sowie Interviews mit zahlreichen Zeitzeugen aus Ost- und Westdeutschland, die mit Honecker in unterschiedlichen Rollen zu tun hatten.\u201c<\/em> Anlass ist der <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/Thema\/20-Todestag-Erich-Honecker\/20-Todestag-Erich-Honecker\" target=\"_blank\">20. Todestag<\/a> des Politiker.<\/li>\n<li>\u201eMarie Antoinette\u201c war die franz\u00f6sische K\u00f6nigin, die w\u00e4hrend der Revolution auf dem Schafott hingerichtet wurde. Auf <strong>Phoenix<\/strong> ist in einer zweiteiligen Doku ihre Lebensgeschichte zu sehen. Um 20.15 Uhr Teil 1 <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/marie_antoinette_%281_2%29\/836152?datum=2014-05-31\" target=\"_blank\">\u201eSchicksalsjahre einer Prinzessin\u201c<\/a> und um 21 Uhr Teil 2 <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/marie_antoinette_%282_2%29\/836159?datum=2014-05-31\" target=\"_blank\">\u201eNiedergang einer K\u00f6nigin\u201c<\/a>.<\/li>\n<li>Der dritte Teil und letzte der Doku-Reihe \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung824304.html\" target=\"_blank\">\u201eDie Maya &#8211; Mythos und Wirklichkeit\u201c<\/a> ist um 21 Uhr auf <strong>BR-alpha<\/strong> zu sehen.<\/li>\n<li>Auf <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2014-05-31\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a> gibt es um 21.05 Uhr eine Doku \u00fcber den \u201eUntergang der Titanic\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Sonntag, 1. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> f\u00fchrt seine Zuschauer ins Mittelalter: um 20.15 Uhr mit der kulturgeschichtlichen Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/himmel_hoelle_fegefeuer\/239750?datum=2014-06-01\" target=\"_blank\">\u201eHimmel, H\u00f6lle, Fegefeuer \u2013 Dem Teufel auf der Spur\u201d<\/a>. Der Film <em>\u201eerz\u00e4hlt, wie aus dem d\u00fcsteren Jenseits der Antike, wie es schon R\u00f6mer und Griechen kannten, der &#8222;feurige Pfuhl&#8220; der Christen wurde. Erst Martin Luther, dessen Wurf mit dem Tintenfass nach dem Teufel zur Legende wurde, ersetzt die alte Vorstellung vom strafenden Gott und findet damit den Weg aus der H\u00f6lle, die einst auch von der Kirche erschaffen wurde.\u201d<\/em> \u2014 Im Anschluss um 21 Uhr folgt ein Beitrag \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/dokumentationen\/das_ende_der_eisernen_maenner\/6770?datum=2014-06-01\" target=\"_blank\">\u201eDas Ende der eisernen M\u00e4nner \u2013 Vom Niedergang des Ritterstandes\u201d<\/a>. <em>\u201eJahrhunderte lang hatten sie L\u00e4nder erobert, die St\u00e4tten der Christenheit verteidigt und Heldentaten f\u00fcr Kaiser und Reich vollbracht. Doch gegen Ende des Mittelalters war der Ritterstand zunehmend durch die Einf\u00fchrung der Feuerwaffen und eine ver\u00e4nderte Kampftaktik bedroht. Wirtschaftliche Not und sozialer Abstieg f\u00fchrten zum Ende der eisernen M\u00e4nner. Unz\u00e4hlige Geschichten und Legenden ranken sich um die Lichtgestalten in Eisen. Doch ihre Stellung gegen\u00fcber dem aufstrebenden B\u00fcrgertum und den m\u00e4chtiger gewordenen Landesherrn wurde immer schwieriger. Die Ritter reklamierten f\u00fcr sich das Recht, eine Fehde zu f\u00fchren, d. h. sie versprachen allen Bedr\u00e4ngten ihre Hilfe. Aber St\u00e4dte, Kirchen und F\u00fcrsten proklamierten 1495 den Landfrieden und nahmen den Rittern ihr letztes Reservatrecht. Wer nicht im Dienst der F\u00fcrsten ein Einkommen fand, war oft dem Untergang geweiht oder endete als Raubritter.\u201d<\/em><\/li>\n<li>F\u00fcr alle Freunde des Komikers Luis de Fun\u00e8s gibt es um 21.30 Uhr auf <strong>Arte<\/strong> eine Biographie: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/047599-000\/louis-de-funes\" target=\"_blank\">\u201eLouis de Fun\u00e8s \u2013 Alles tanzt nach seiner Pfeife\u201d<\/a>. Zuvor l\u00e4uft um 20.15 Uhr die Kom\u00f6die <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/047600-000\/alles-tanzt-nach-meiner-pfeife\" target=\"_blank\">\u201eAlles tanzt nach meiner Pfeife\u201d<\/a> (FRA, ITA 1970, Regie: Serge Korber).<\/li>\n<li>Um 23.40 Uhr stellt die <strong>ZDF<\/strong>-History Reihe die <a href=\"http:\/\/history.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/20308943?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eOperation D-Day\u201d<\/a>, die Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944, in den Mittelpunkt. <em>\u201e70 Jahre nach der Landung erz\u00e4hlt \u201aZDF-History\u2019, wie alliierte Soldaten im Wettlauf gegen die Zeit mithilfe von Spionage und modernster Luftbildanalyse die Voraussetzungen f\u00fcr den Sturm auf Hitlers &#8222;Festung Europa&#8220; schufen.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Montag, 2. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Der \u201eD-Day\u201d ist heute ausf\u00fchrliches Abendthema auf <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2014-06-02\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a>. 20.05 Uhr \u201eOperation Overlord\u201d, 21.05 Uhr \u201eDer l\u00e4ngste Tag des Krieges\u201d, 22.10 Uhr \u201eOmaha Beach\u201d und 23.05 Uhr \u201eDer Anfang vom Ende\u201d.<\/li>\n<li><strong>3sat<\/strong> strahlt die Zweiteiler-Doku \u201eDer 1. Weltkrieg\u201d aus. Um 20.15 Uhr geht es los mit <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/dokumentationen\/176727\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eKaiser Franz Joseph und der 1. Weltkrieg\u201d<\/a> und um 21.05 Uhr folgt <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/dokumentationen\/176729\/index.html\" target=\"_blank\">\u201e1918 &#8211; Ende und Anfang\u201d<\/a>.<\/li>\n<li>Der <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=420840DC41945154A0CE3264CB594D90\" target=\"_blank\">\u201eD-Day\u201d<\/a> besch\u00e4ftigt um 22.45 Uhr auch die <strong>ARD<\/strong>. \u2014 Um 23.30 Uhr folgt eine Doku \u00fcber den <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=649124DFB4C3B7480617D6E85D9C6A1E\" target=\"_blank\">\u201eFall Oradour\u201d<\/a>, der <em>\u201e in Frankreich ein nationales Trauma, in Deutschland kaum bekannt\u201d<\/em> ist. <em>\u201eEs ist das gr\u00f6\u00dfte Massaker, das im Zweiten Weltkrieg von der SS in einem kleinen Dorf des Limousin an der franz\u00f6sischen Zivilbev\u00f6lkerung ver\u00fcbt wurde. Am 10. Juni 1944, vier Tage nach der Landung der Alliierten, ermordeten Soldaten der SS-Division \u201aDas Reich\u2019, schon auf dem R\u00fcckzug, 642 Bewohner des D\u00f6rfchens Oradour-sur-Glane auf barbarische Weise. Kinder, Frauen, M\u00e4nner, ganze Schulklassen wurden erschossen und verbrannt. Nur sechs Menschen \u00fcberlebten. [\u2026] Der Film ist weit mehr als eine historische Aufarbeitung. Denn erstmals nach fast 70 Jahren hat die deutsche Staatsanwaltschaft in Dortmund, zust\u00e4ndig f\u00fcr die Verfolgung von NS-Kriegsverbrechen, Ermittlungen aufgenommen. Im Januar 2013 ist der ermittelnde Oberstaatsanwalt erstmals vor Ort in Oradour. Seit 2011 sind in Deutschland gegen sechs Mitglieder der Kompanie, die in Oradour gew\u00fctet hat, Untersuchungen eingeleitet worden. Die Dokumentation geht der Frage nach, wieso so lange keine Strafverfolgung zustande kam, befragt die beiden letzten \u00dcberlebenden des Massakers, Robert H\u00e9bras und Marcel Darthout, und verfolgt, warum das Massaker von Oradour nun ans Licht der aktuellen juristischen Agenda gelangt.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Dienstag, 3. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/film\/176733\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eDas Attentat &#8211; Sarajevo 1914\u201d<\/a> l\u00f6ste bekanntlich den Ersten Weltkrieg aus. Und es ist Thema des Spielfilms von Andreas Prochaska (Regie; AUT, BRD 2014) auf <strong>3sat<\/strong> um 20.15 Uhr.<\/li>\n<li>Der <strong>HR<\/strong> stellt in einer dreiteiligen Serie Hessen anhand alter Filmschnipsel dar. Heute beginnt die Serie um 21.45 Uhr mit der Folge <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2014-06-03&amp;row=35\" target=\"_blank\">\u201eFilme von gestern &#8211; Hessen 1888 bis 1933\u201d<\/a>. <em>\u201eDie dreiteilige Sendereihe &#8222;Filme von gestern&#8220; \u00f6ffnet ein faszinierendes Fenster in die Vergangenheit Hessens. Aus unz\u00e4hligen und vielfach noch nie gezeigten Schnipseln Filmmaterial setzt J\u00f6rg Adrian Huber eine mitrei\u00dfende Erz\u00e4hlung \u00fcber Hessen und seine Bewohner zwischen Kaiserzeit und Wirtschaftswunder zusammen. Die erste Folge beeindruckt mit bisher nie gezeigten Bildern vom gro\u00dfen Mainhochwasser 1920. Die \u00e4ltesten Bilder aus Hessen sind von 1896 und zeigen &#8211; nat\u00fcrlich &#8211; den Kaiser. Viel aufregender als jeder Staatsempfang ist aber eine z\u00fcnftige Party auf dem zugefrorenen Rhein bei Assmannshausen. [\u2026] Die Filmreihe entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filminstitut Frankfurt und der Murnaustiftung Wiesbaden und wurde von zahlreichen Archiven und Filmsammlungen in Hessen unterst\u00fctzt. \u201d<\/em><\/li>\n<li>Um 22.45 Uhr sind <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung824580.html\" target=\"_blank\">\u201eDie Giganten\u201d<\/a> Thema der Folge von \u201eMythen &#8211; Michael K\u00f6hlmeier erz\u00e4hlt Sagen des klassischen Altertums\u201d auf <strong>BR-alpha<\/strong>.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/03_06_2014\/12184501870.html\" target=\"_blank\">\u201eEntartet, enteignet, entdeckt \u2013 Die Spur der verschwundenen Bilder\u201d<\/a> besch\u00e4ftigt sich mit der NS-Raubkunst, die derzeit ja ein Thema f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit geworden ist. <em>\u201eDie Kunst war kein Nebenschauplatz des Zweiten Weltkriegs. Hitlers Krieg war auch ein Krieg um wertvolle Bilder. Das hat der Fall Gurlitt ins Bewusstsein geholt. Seitdem in der M\u00fcnchener Wohnung und im Salzburger Haus von Cornelius Gurlitt insgesamt \u00fcber 1.300 Gem\u00e4lde und Grafiken unklarer Herkunft entdeckt wurden, ist das Thema Raubkunst ebenso wie das Schicksal der \u201aentarteten\u2019 Kunst wieder aktuell. Denn der Vater von Cornelius Gurlitt, Hildebrand Gurlitt, war Hitlers bevorzugter Kunsth\u00e4ndler. Welche Geschichten stecken hinter den aufgetauchten Bildern? Welchen Weg haben sie im Einzelnen genommen, bis sie bei Gurlitt auftauchten? Welche von ihnen wurden j\u00fcdischen Besitzern zu Spottpreisen abgepresst, welche als \u201aentartet\u2019 von den Nationalsozialisten aus deutschen Museen entfernt und enteignet? Welche Rolle spielte dabei der Kunsthandel zwischen 1933 und 1945? Und wie funktionierte die \u201agro\u00dfe Vertuschung\u2019 in den Jahrzehnten danach, bei der niemand im deutschen und internationalen Kunsthandel so genau wissen wollte, woher die Werke letztlich kamen?\u201d<\/em> (<strong>RBB<\/strong>, 23.30 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Mittwoch, 4. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Die <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/dokumentationen\/176735\/index.html\" target=\"_blank\">\u201e Macht der Bilder \u2013 L\u00fcge und Propaganda im Ersten Weltkrieg\u201d<\/a> sind Thema einer Doku um 20.15 Uhr auf <strong>3sat<\/strong>. <em>\u201eDer Erste Weltkrieg &#8211; das \u201aUrtrauma des Zwanzigsten Jahrhunderts\u2019 &#8211; war der erste Film- und Medienkrieg der Geschichte. Ob an Isonzo, Weichsel oder Somme: Im V\u00f6lkergemetzel des \u201aGro\u00dfen Kriegs\u2019 kam dem neuen Medium des Films &#8211; auch in den Augen der Milit\u00e4rs &#8211; eine \u00fcberragende propagandistische Bedeutung zu.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Donnerstag, 5. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Die vierte Folge der Serie \u00fcber Charles Darwin l\u00e4uft um 22.45 Uhr auf <strong>BR-alpha<\/strong>: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung824780.html\" target=\"_blank\">\u201eVer\u00f6ffentlichung der Evolutionstheorie\u201d<\/a>.<\/li>\n<li>In der Reihe \u201eLebensl\u00e4ufe\u201d berichtet der <strong>MDR<\/strong> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung400036.html\" target=\"_blank\">\u201eGraf Br\u00fchl und Friedrich II &#8211; Feinde f\u00fcrs Leben\u201d<\/a>. <em>\u201eHeinrich Graf von Br\u00fchl (1700\u20131763) und Friedrich den Gro\u00dfen (1712\u20131786) verband eine tiefe Feindschaft f\u00fcrs ganze Leben und sogar dar\u00fcber hinaus, denn dem Alten Fritz gelang es, den Ruf Br\u00fchls f\u00fcr etwa 250 Jahre zu ruinieren. So gerieten dessen Verdienste als Sch\u00f6pfer der Dresdner Kunstsammlungen und als gro\u00dfz\u00fcgiger Auftraggeber s\u00e4chsischer Barockbauten f\u00fcr lange Zeit in Vergessenheit. Der Film zeigt die Facetten dieser Erzfeindschaft als Spiegel der wechselvollen Beziehungen zwischen Sachsen und Brandenburg-Preu\u00dfen, von der ersten Begegnung zwischen dem preu\u00dfischen Kronprinzen Friedrich und dem jungen Br\u00fchl am Dresdner Hof bis zum Showdown im Siebenj\u00e4hrigen Krieg (1756\u20131763), der mit Br\u00fchls Flucht nach Polen endete.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Freitag, 6. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Auf <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2014-06-06\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a> laufen noch einmal die Dokus zum D-Day, die bereits am Montag zu sehen waren. 19.05 Uhr: \u201eOperation Overlord\u201d, 20.05 Uhr \u201eDer l\u00e4ngste Tag des Krieges\u201d, 12.05 Uhr \u201eOmaha Beach\u201d und 22.10 Uhr \u201eDer Anfang vom Ende\u201d.<\/li>\n<li>Die Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/hitlers_berlin\/837617?datum=2014-06-06\" target=\"_blank\">\u201eHitlers Berlin\u201d<\/a> besch\u00e4ftigt sich mit \u201eNazibauten in der Hauptstadt\u201d. <em>\u201eGigantische Bauten, die alle herk\u00f6mmlichen Dimensionen sprengen sollten: Hitlers Gr\u00f6\u00dfenwahn spiegelt sich auch in seinen architektonischen Pl\u00e4nen. Nach der Machtergreifung sollten f\u00fcnf gro\u00dfe St\u00e4dte nach seinen Vorstellungen umgestaltet werden. Schon damals zeugten die Entw\u00fcrfe vom Realit\u00e4tsverlust des Diktators. Adolf Hitler verband eine Art Hassliebe mit Berlin &#8211; bis zu seinem Selbstmord im Bunker unter der Reichskanzlei.\u201d<\/em> (<strong>Phoenix<\/strong>, 20.15 Uhr) \u2014 Um 21 Uhr folgt die Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/dokumentationen\/die_ritchie_boys\/71154?datum=2014-06-06\" target=\"_blank\">\u201eDie Ritchie Boys\u201d<\/a>. <em>\u201eDer Film erz\u00e4hlt die Geschichte einer geheimen Einheit der US-Army w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs. Sie bestand vorwiegend aus jungen Deutschen, nicht wenige von ihnen Juden, die nach ihrer Flucht vor den Nazis in Amerika eine neue Heimat gefunden hatten.\u201d<\/em><\/li>\n<li>Der D-Day wird auch von <strong>Arte<\/strong> im Programm ber\u00fccksichtigt. Um 20.15 Uhr l\u00e4uft <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/030493-000\/die-befreiung\" target=\"_blank\">\u201eDie Befreiung \u2013 Der l\u00e4ngste Tag\u201d<\/a>. <em>\u201eDer Film schildert Geschichte und Hintergr\u00fcnde des kriegsentscheidenden Landeunternehmens an der K\u00fcste der Normandie, skizziert Entscheidungen, Einstellungen und Einzelschicksale auf beiden Seiten. Menschliche Schicksale stehen im Mittelpunkt des Films. Dabei kommen nicht nur Veteranen der Schlacht zu Wort, sondern auch Menschen, die um das \u00dcberleben ihrer Angeh\u00f6rigen bangten.\u201d<\/em> \u2014 Um 21.10 Uhr erfahren wir <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/047266-000\/wie-ein-mathegenie-hitler-knackte\" target=\"_blank\">\u201eWie ein Mathegenie Hitler knackte \u2013 Der Fall Alan Turing\u201d<\/a>. <em>\u201eEr war weder General noch Stratege \u2013 und doch nahm er entscheidenden Einfluss auf den Verlauf des Zweiten Weltkriegs: Der britische Mathematiker Alan Turing entwickelte ein Verfahren zur Entschl\u00fcsselung der deutschen Funkspr\u00fcche. Die Dokumentation portr\u00e4tiert den genialen Codeknacker, der bereits mit 43 Jahren unter ungekl\u00e4rten Umst\u00e4nden starb.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Juni-Woche bietet u. a. diese Geschichtssendungen im deutschen Fernsehen (wie immer in subjektiver Auswahl): Samstag, 31. 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