{"id":3038,"date":"2014-01-03T18:11:24","date_gmt":"2014-01-03T16:11:24","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=3038"},"modified":"2014-01-04T12:29:23","modified_gmt":"2014-01-04T10:29:23","slug":"die-pilgerin-im-zdf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2014\/01\/03\/die-pilgerin-im-zdf\/","title":{"rendered":"&#8222;Die Pilgerin&#8220; im ZDF"},"content":{"rendered":"<p>Das ZDF pflegt eine lange Fernseh-Tradition. Zum Jahresanfang steht immer ein aufwendig produzierter Event-Mehrteiler im Programm. Fr\u00fcher waren das u. a. \u201eDas Adlon\u201c, \u201eDie Rebellin\u201c, \u201eKrieg und Friede\u201c oder \u201eNapoleon\u201c. In diesem Jahr wird es die Verfilmung eines Mittelalterromans sein: <strong>\u201eDie Pilgerin\u201c<\/strong> unter der Regie von Philipp Kadelbach. Die Trailer sind im ZDF schon zu sehen. Zu sehen ist der Zweiteiler dann am Sonntag, 5. Januar, und Montag, 6. Januar, jeweils um 20.15 Uhr.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0001-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3045\" alt=\"Die Pilgerin\" src=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0001-klein-300x169.jpg\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0001-klein-300x169.jpg 300w, http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0001-klein-700x395.jpg 700w, http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0001-klein.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>[Quelle: ZDF und Jir\u00ed Hanzl]<\/p>\n<p><!--more-->Grundlage der Verfilmung ist der gleichnamige Roman von Iny Lorentz, die bereits durch die Wanderhuren-Reihe mit historischen Romanen erfolgreich war, die ebenfalls verfilmt wurden (Die Wanderhure [BRD, AUT 2010]; Die Rache der Wanderhure [BRD, AUT, Tschechien 2012]). Hinter dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iny_Lorentz\" target=\"_blank\">Pseudonym Iny Lorentz<\/a> verbirgt sich das Autorenehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/0\/05\/Vienna_2012-02-22_%27Iny_Lorentz%27_reading.jpg\/320px-Vienna_2012-02-22_%27Iny_Lorentz%27_reading.jpg\" width=\"320\" height=\"215\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[Foto von Wolfgang H. W\u00f6gerer, Vienna, Austria]<\/p>\n<p>In den vergangenen zehn Jahren haben sie sich auf das Genre des historischen Romans spezialisiert und eine nicht gerade geringe Zahl an Werken vorgelegt. Dazu noch eine Vielzahl weiterer Romane unter anderen Pseudonymen. Nach Wikipedia erschienen in diesem Zeitraum knapp 40 Titel. Man kann Iny Lorentz zweifelsohne als Vielschreiber bezeichnen.<\/p>\n<p><em>\u201eEin Tor, wer sich von den Lorentz-Schm\u00f6kern ein realistisches Bild des Mittelalters erwartet.\u201c<\/em> <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/2.1756\/die-wanderhure-auf-sat-1-die-verlorene-ehre-der-marie-schaerer-11052165.html\" target=\"_blank\">rezensierte Jochen Hieber in der FAZ<\/a> die Verfilmung der Wanderhure. Das kann man zweifelsohne auch \u00fcber das Buch \u201eDie Pilgerin\u201c sagen, das 2007 im Droemer Knaur-Verlag, M\u00fcnchen erschienen ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Buch-Die-Pilgerin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3044\" alt=\"Buch Die Pilgerin\" src=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Buch-Die-Pilgerin-197x300.jpg\" width=\"197\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Buch-Die-Pilgerin-197x300.jpg 197w, http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Buch-Die-Pilgerin.jpg 329w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich habe es mir, nachdem ich auf die Verfilmung aufmerksam wurde, zugelegt und gelesen. Auch in \u201eDie Pilgerin\u201c malt Lorentz ein sehr klischeehaftes Mittelalterbild, vor dem eine ausgeprochen modern anmutende Frauenfigur als Hauptperson agiert.<\/p>\n<p>Tilla Willinger, eine junge Kaufmannstochter aus der fiktiven schw\u00e4bischen Stadt Tremmlingen, begibt sich nach dem Tod ihres Vaters auf eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Eigentlich hatte ihr Vater eine Wallfahrt gelobt, stirbt aber zuvor durch die Hand seines Sohnes, als dieser sein Erbe in Gefahr sieht. Sein Sohn, ein \u00fcbler Intrigant, dr\u00fcckt sich vor der ihm testamentarisch auferlegten Verpflichtung, an seines Vaters statt die Pilgerfahrt auf sich zu nehmen. Stattdessen und um den Machenschaften ihres Bruders zu entkommen, begibt sich Tilla auf den Weg und nimmt das Herz ihres Vaters mit, um es am Wallfahrtsort beisetzen zu lassen. Das erste Drittel des Romans beschreibt den Tod des Vaters, die R\u00e4nke des st\u00e4dtischen Patriziats, die Zwangsverheiratung Tillas durch ihren Bruder und ihre Flucht nach dem Tod ihres Ehemannes in der Hochzeitsnacht mit dem zu diesem Zweck dem Leichnam entnommenen Herzen des Vaters. Ohne es zu ahnen hat sie dabei auch geheime Unterlagen ihres Bruders entwendet, die ihn des Verrats am B\u00fcrgermeister und der Stadt Tremmlingen \u00fcberf\u00fchren w\u00fcrden. Aus diesem Grund l\u00e4sst ihr Bruder sie verfolgen.<br \/>\nDer Hauptteil des Buches beschreibt den Pilgerweg zu dem ber\u00fchmten spanischen Wallfahrtsort und die Abenteuer, die Tilla dabei erlebt. Um unerkannt zu bleiben, verkleidet sich als Mann und kann so zumindest einen Teil der Pilgergruppe, der sie sich anschlie\u00dft t\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Die Verfilmung greift die Romanhandlung auf, nimmt aber deutliche Ver\u00e4nderungen vor. Einige Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Ermordung von Tillas Vater im Buch ist ein Gemeinschaftswerk ihres Bruders Otfried mit dem Kaufmann Veit G\u00fcrtler, im Film ist Otfried dagegen der alleinige T\u00e4ter.<\/li>\n<li>Beide planen gemeinsam ein Komplott gegen den Tremmlinger B\u00fcrgermeister. Um ihre Handelsh\u00e4user wirtschaftlich und politisch enger aneinander zu binden, heiratet G\u00fcrtler Otfrieds Schwester Tilla, Otfried seinerseits G\u00fcrtlers Nichte Radegund. Hierin stimmen Buch und Film \u00fcberein. W\u00e4hrend G\u00fcrtler aber im Buch in der Hochzeitsnacht nach vollzogener Ehe an einem Herzinfarkt stirbt, bleibt Tilla im Film \u201erein\u201c, da ihr Br\u00e4utigam bereits das Zeitliche segnet, bevor er zur Tat schreiten kann.<\/li>\n<li>Iny Lorentz l\u00e4sst das Herz des verstorbenen Vaters von einem Arzt herausnehmen und f\u00fcr die Pilgerfahrt pr\u00e4parieren. Im Film macht das Tilla selbst!<\/li>\n<li>W\u00e4hrend in der Romanvorlage Tilla sich den M\u00e4nnernamen Otto (von Ottilie) gibt, als sie sich der Pilgergruppe anschlie\u00dft, hei\u00dft sie im Film \u201eMoritz\u201c. Und die in der Vorlage gemischte Pilgergruppe besteht im Film nur aus M\u00e4nnern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um nicht zuviel vorweg zu nehmen, soll es mit dieser Aufz\u00e4hlung genug sein.<\/p>\n<p><strong>Was ist von der Verfilmung zu halten?<\/strong><br \/>\nDer Anspruch, den das ZDF in seinen Presseank\u00fcndigungen sich selbst gesetzt hat, ist hoch. So hei\u00dft es <em>\u201eRegisseur Philipp Kadelbach [\u2026] bietet jetzt in \u201aDie Pilgerin\u2018 ein wildes, ungeschminktes Bild des Mittelalters.\u201c<\/em> Heike Hempel, Hauptredaktionsleiterin Fernsehfilm\/Serie II im ZDF: <em>\u201eMit dem Event-Zweiteiler \u201aDie Pilgerin\u2018 m\u00f6chten wir das Mittelalter zeitgem\u00e4\u00df erz\u00e4hlen.\u201c<\/em> Und Alexander Bickel und Alexander S. Tung von der Hauptredaktion Fernsehfilm\/Serie II schreiben: <em>\u201eIn diesem Sinne ist \u201aDie Pilgerin\u2018 ein Stoff \u00fcber weibliches Selbstverst\u00e4ndnis und das seinerzeit reichlich asymmetrische Verh\u00e4ltnis der Geschlechter, aber auch \u00fcber mittelalterliche Spiritualit\u00e4t und Gottvertrauen und \u00fcber Tillas nicht gerade zeittypischen Eigensinn. Fast m\u00f6chte man sie, die den unbekannten Gefahren der Pilgerschaft entgegentritt und an ihren Herausforderungen w\u00e4chst, eine Vorbotin der Neuzeit nennen. Mit Herz und Seele verpflichtet sich der Zweiteiler aber vor allem einer Sache: der Lust am Abenteuer und dem Vorsatz, \u00fcber 2 x 90 Minuten beste Unterhaltung f\u00fcr die ganze Familie zu liefern. Oder genauer: die fremde Epoche glaubw\u00fcrdig und authentisch, aber auch heutig und mit Sinn f\u00fcr Unterhaltsamkeit zu erz\u00e4hlen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ist die Verfilmung dieser Vorgabe gerecht geworden? Was die Unterhaltung und das Abenteuer angeht, sicherlich. Josefine Preu\u00df, die Hauptdarstellerin der Tilla\/Moritz sagt das in einem <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nrz\/panorama\/josefine-preuss-trauert-langen-haaren-nach-id8831443.html\">Interview<\/a> auch ganz deutlich: <em>\u201eWir haben hier einen richtigen Abenteuerfilm gemacht.\u201c<\/em> Wer diesen Zweiteiler sieht, wird garantiert spannende Stunden verleben. Wer aber \u201eMittelalter\u201c erz\u00e4hlt bekommen m\u00f6chte, wird nicht wirklich gl\u00fccklich werden. Zu klischeehaft ist der dargebotene Stoff. Der Charakter der Personen l\u00e4sst sich meist schon an ihrem \u00c4u\u00dferen erkennen: <em>\u201eDie Gebisse der Guten leuchten wie bei Doktor Best, Unsympathen werden mit fauligem Rachen nicht unter acht L\u00fccken bestraft und verdienen sich wie Dietmar B\u00e4r auch schon mal knusprigen Ausschlag im Gesicht.\u201c<\/em> (<a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nrz\/panorama\/die-pilgerin-erkennt-schurken-am-gebiss-id8831346.html\">Frank Preu\u00df, \u201eDie Pilgerin\u201c erkennt Schurken am Gebiss<\/a>)<\/p>\n<p>Bereits die Romanvorlage bedient sich aller m\u00f6glichen Versatzst\u00fccke, um eine Scheinwelt zu erzeugen, die wie Mittelalter aussieht, ohne Mittelalter zu sein. Die Idee, das Gel\u00fcbde des verstorbenen Vaters in einer Art Herzreliquie doch noch Erf\u00fcllung finden zu lassen, klingt so sch\u00f6n fremd, dass man sie gerne dem Mittelalter zuschreiben m\u00f6chte. Und in der Tat ist die Herzbestattung im Mittelalter durchaus bekannt. Aber belegt ist sie f\u00fcr K\u00f6nigs- und Adelsfamilien (Wittelsbacher, Habsburger, teilweise bis in die Gegenwart), nicht f\u00fcr b\u00fcrgerliche Kaufmannskreise. Die Kirche hat solches Ansinnen im Mittelalter verurteilt. Eine Pilgerfahrt mit einem solchen Herzen ist daher ebenfalls kaum denkbar, geschweige denn belegt. Wer sich f\u00fcr das Thema interessiert, dem sei von Armin Dietz, Ewige Herzen. Kleine Kulturgeschichte der Herzbestattungen (M\u00fcnchen 1998) zur Lekt\u00fcre empfohlen.<\/p>\n<p>Auch in Details h\u00e4lt sich der Film nicht unbedingt an die mittelalterlichen Realit\u00e4ten. W\u00e4hrend Iny Lorentz im Roman noch darauf hinweist, dass Kerzen teuer und daher selten sind, wird in der Verfilmung unglaublich verschwenderisch mit ihnen umgegangen. Kein Raum, und sei es die einfachste Spelunke, die nicht mit unz\u00e4hligen Kerzen best\u00fcckt und ausgeleuchtet w\u00e4re.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0021-klein.jpg\" width=\"720\" height=\"478\" \/><\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/53339-5-0020-klein.jpg\" width=\"720\" height=\"478\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[Quelle: ZDF und David Slama]<\/p>\n<p>Die mittelalterliche Fr\u00f6mmigkeit ist im Film kaum nachzuvollziehen. Im ersten Teil ist keine Kirche, weder von au\u00dfen, geschweige denn von innen, zu sehen. Vater Thomas feiert mit seiner Pilgergruppe keine Messe, nicht einmal zu Beginn der Pilgerreise. Keine Totenmesse f\u00fcr den verstorbenen Vater, bei der Hochzeit Tillas mit Veit G\u00fcrtler ist ein Priester nur schemenhaft im Hintergrund erkennbar (siehe das obige Foto). Tilla selbst betet auf der Reise ein paar Verse aus Ps. 23 und ein Ave Maria. Lediglich der Pilger Sepp ist mit seiner verschrobenen Fr\u00f6mmigkeit pr\u00e4sent, dabei aber eine sehr negative Figur.<\/p>\n<p>Jochen Hieber fuhr in der oben erw\u00e4hnten Rezension der Wanderhuren-Verfilmung fort: <em>\u201eAuf seine Weise durchaus stringent, folgt der Film dem Roman darin, in alten Kulissen aktuelle Mentalit\u00e4ten auftreten zu lassen, um das Ganze dann einem irrealen Universalismus menschlichen F\u00fchlens anheimzugeben.\u201c<\/em> Dies scheint mir auch f\u00fcr \u201eDie Pilgerin\u201c zu gelten, wobei nicht \u00fcbersehen werden darf, dass viel der Vorlage geschuldet ist.<\/p>\n<p>Am deutlichsten wird diese Problematik in einer Filmszene, als es um den Sinn der Pilgerreise nach Santiago geht: \u201eUm ein anderer zu werden?\u201c sagt und fragt der Pilger Ambros gleicherma\u00dfen. Auf diese Idee w\u00e4re ein mittelalterlicher Pilger niemals gekommen.<\/p>\n<p>Am besten, man macht sich selbst ein Bild. Ein guter Abenteuerfilm ist es auf jeden Fall.<\/p>\n<p><strong>\u201eDie Pilgerin\u201c<\/strong> BRD\/AUT 2014, Regie: Philipp Kadelbach, Darsteller u. a.\u00a0Josefine Preu\u00df, Jacob Matschenz, Volker Bruch, Friedrich von Thun, Dietmar B\u00e4r. ZDF, Sonntag, 5. Januar und Montag, 6. Januar, jeweils 20.15 Uhr. Dazu gibt es die Doku <strong>\u201eDer Weg der Pilgerin \u2013 Unterwegs nach Santiago de Compostela\u201c<\/strong>, ZDF, Sonntag, 5. Januar, 21.45 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ZDF pflegt eine lange Fernseh-Tradition. Zum Jahresanfang steht immer ein aufwendig produzierter Event-Mehrteiler im Programm. Fr\u00fcher waren das u. a. \u201eDas Adlon\u201c, \u201eDie Rebellin\u201c, \u201eKrieg und Friede\u201c oder \u201eNapoleon\u201c. In diesem Jahr wird es die Verfilmung eines Mittelalterromans sein: \u201eDie Pilgerin\u201c unter der Regie von Philipp Kadelbach. 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