{"id":2794,"date":"2013-05-31T15:34:18","date_gmt":"2013-05-31T14:34:18","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=2794"},"modified":"2013-05-31T15:37:47","modified_gmt":"2013-05-31T14:37:47","slug":"tv-vorschau-1-7-juni-2013","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2013\/05\/31\/tv-vorschau-1-7-juni-2013\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 1. \u2013 7. Juni 2013"},"content":{"rendered":"<p>Los geht\u2019s mit der Vorschau zur Geschichte im deutschen Fernsehen f\u00fcr die erste Juni-Woche 2013:<!--more--><\/p>\n<h2 align=\"center\">Samstag, 1. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Technik- und Milit\u00e4rgeschichte wiedereinmal im Abendprogramm von <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2013-06-01\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a>. Um 20.05 Uhr geht es um den \u201eUrsprung der Technik: Spezialeinheiten\u201c. <em>\u201eDie heutigen Spezialkr\u00e4fte des Milit\u00e4rs sind Elitek\u00e4mpfer, besonders ausgebildete Soldaten, die gef\u00e4hrlich nah am Feind operieren k\u00f6nnen. Aber sind die Kampftaktiken und Strategien dieser Experten ein Produkt der modernen Welt oder gab es sie bereits in der Antike? Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit &#8211; mit erstaunlichem Ergebnis.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Eine Stunde sp\u00e4ter, um 21.05 Uhr, geht es weiter mit der Doku \u201eUrsprung der Technik: Waffen im antiken Asien\u201e.<br \/>\n&#8211; Und um 22.05 Uhr beleuchtet die Doku \u201eWettk\u00e4mpfe im Alten China\u201c fr\u00fche Sportwettk\u00e4mpfe lange vor den olympischen Spielen im antiken Griechenland. <em>\u201eWenig ist dar\u00fcber bislang bekannt. Welche Rolle spielten Kampfsportarten bei den Wettk\u00e4mpfen? Die Dokumentation reist zur\u00fcck und berichtet von einer erstaunlichen sportlichen Welt, die fast in Vergessenheit geraten ist.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Morgen feiert die Queen den 60. Jahrestag ihrer Kr\u00f6nung. Aus diesem Anlass blickt <strong>Arte<\/strong> auf die Dynastie der Windsors zur\u00fcck und zeigt die Doku <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/047539-000\/die-ahnen-der-queen\" target=\"_blank\">\u201eDie Ahnen der Queen &#8211; Sachsen-Coburgs Hochzeit mit der Macht\u201c<\/a> um 20.15 Uhr. <em>\u201ePrinz Leopold von Sachsen-Coburg schrieb im 19. Jahrhundert europ\u00e4ische Geschichte, obwohl er aus einem verarmten Adelshaus Mitteldeutschlands stammte. Er selbst brachte es bis zum K\u00f6nig der Belgier, seine Kinder und Enkel verm\u00e4hlte er mit allen wichtigen europ\u00e4ischen K\u00f6nigsh\u00e4usern. Sein gr\u00f6\u00dfter Coup war der englische K\u00f6nigsthron, den er durch seine Nichte Victoria in den eigenen Stammbaum einreihte.\u201c<\/em> Bis 1917 sprach man \u00fcbrigens auch am englischen Hof vom Haus Sachsen-Coburg und Gotha, \u00e4nderte dann aber den Stammnamen wegen des Ersten Weltkriegs in Windsor.<br \/>\n&#8211; Ein St\u00fcck moderne Arch\u00e4ologie-Geschichte beschreibt die Doku <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/044904-000\/bassas-da-india-geschichten-eines-atolls\" target=\"_blank\">\u201eBassas da India, Geschichten eines Atolls\u201c<\/a> um 21.30 Uhr. <em>\u201eIm 16. Jahrhundert versank ein Schiff mit wertvoller Ladung an einem der entlegensten Orte der Welt, in Bassas da India. Der Film dokumentiert das Katz- und Mausspiel, das sich Schatzsucher und Arch\u00e4ologen in den Tiefen des Ozeans liefern und das die Suchenden schlie\u00dflich nach Basel f\u00fchrt, wo ein mysteri\u00f6ser Abenteurer lebt \u2026\u201c<\/em>.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/programm\/?viewlong=viewlong&amp;d=20130601&amp;dayID=ClnDaN01&amp;cx=77\" target=\"_blank\"><strong>3sat<\/strong><\/a> zieht mit seinen Dokus heute um die ganze Welt. Um 21 Uhr geht es um die \u201eMaya &#8211; K\u00f6nige aus dem Regenwald\u201c. <em>\u201eDie Maya lebten in S\u00fcd- und S\u00fcdost-Mexiko sowie in Teilen von Guatemala, Honduras, Belize und El Salvador. Sie entwickelten eine bl\u00fchende Kultur, die sechs Mal so lange w\u00e4hrte wie das R\u00f6mische Reich. Die Maya brachten mathematische, astronomische und architektonische H\u00f6chstleistungen hervor, die bis heute Wissenschaftler und Laien in Erstaunen versetzen. Ihre Geschichte schrieben sie in einer Hieroglyphenschrift nieder. Die Kultur der Maya erlebte zwischen 250 und 900 nach Christus mit dem Aufkommen eines erblichen K\u00f6nigtums ihre gr\u00f6\u00dfte Bl\u00fcte. In dieser Zeit entstanden ihre ber\u00fchmten Stufenpyramiden, Tempel und Pal\u00e4ste. Die Herrscher der h\u00e4ufig verfeindeten Kleinstaaten sahen sich als Mittelpunkt des Kosmos und als Mittler zwischen Menschen und G\u00f6ttern. Warum die politische Struktur der Maya unterging, ist bis heute unklar &#8211; eine ideale Voraussetzung f\u00fcr Legendenbildung. In den vergangenen 20 Jahren gelang es der Wissenschaft, Fiktion und Fakten voneinander zu trennen. Licht ins Dunkel brachte besonders die fast vollst\u00e4ndige Entzifferung ihrer Schrift. Die Glyphen auf den Stelen konnten gelesen, Zeremonien auf Relieftafeln gedeutet werden. Es fanden sich Belege f\u00fcr Opferrituale und Kriege. Damit war das &#8222;M\u00e4rchen&#8220; von den sanftm\u00fctigen Sternguckern und erfinderischen Kakaotrinkern widerlegt.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Auf <strong>BR-alpha<\/strong> lernen wir etwas \u00fcber die \u201eGeschichte Mitteldeutschlands\u201c. Diesmal geht es um <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-230816.html\" target=\"_blank\">\u201eDie Brockenhexe &#8211; Hetzjagd an der Elbe\u201c<\/a> (20.15 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Sonntag, 2. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>1983 war die <a href=\"http:\/\/history.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/20165425?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eWelt am Abgrund\u201c<\/a>, und niemand hat etwas davon bemerkt. <strong>ZDF<\/strong>-History kl\u00e4rt uns 30 Jahre sp\u00e4ter auf, dass wir alle am Rande eines Atomkriegs standen, denn <em>\u201eder sowjetische Geheimdienst KGB [hatte] einen \u00dcberraschungsangriff der NATO voraus\u201c<\/em> gesagt und bereitete den atomaren Gegenschlag vor (0.25 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Montag, 3. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>\u201eWir Deutschen: Vom Reich zur Republik 1871-1933\u201c ist das Thema einer zweiteiligen Doku auf <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2013-06-03\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a>. Teil 1 behandelt um 21.05 Uhr die Entwicklung vom Agrar- zum Industriestaat.<br \/>\n&#8211; Teil 2 um 22.03 Uhr geht es dann um den Ersten Weltkrieg und die \u201egoldenen Zwanziger\u201c Jahre.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Dienstag, 4. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Kindheit in Deutschland in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg hat viele Facetten. Zwei bisher weitgehend unbekannte thematisiert <strong>Arte<\/strong> heute Abend und zeigt das Fortbestehen der NS-Rassenideologie auch nach 1945 in der deutschen Gesellschaft. Um 20.15 Uhr geht es um <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/039897-000\/weisses-blut\" target=\"_blank\">\u201eWei\u00dfes Blut\u201c<\/a>. Deutsche Kinder, nach \u201earischen Rassemerkmalen\u201c ausgew\u00e4hlt, werden 1948 nach S\u00fcdafrika verbracht, um gem\u00e4\u00df der dortigen Apartheid-Ideologie der wei\u00dfen Rasse \u201efrisches Blut\u201c zuzuf\u00fchren.<br \/>\n&#8211; Das Gegenst\u00fcck hierzu sind die <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/043478-000\/brown-babies\" target=\"_blank\">\u201eBrown Babies\u201c<\/a>. Kinder, die aus Beziehungen von deutschen Frauen mit farbigen US-Besatzungssoldaten hervorgingen. <em>\u201e\u2019Negermischling\u2019, \u2018Halbblut\u2019 und \u2018Bastard\u2019 werden die farbigen Besatzungskinder in den 40er und 50er Jahren genannt. Diese \u2018Brown Babies\u2019 sind alles andere als Wunschkinder: Im Nachkriegsdeutschland hallt noch der Rassenhass nach, und die Gesellschaft akzeptiert keine sogenannten \u2018Mischlingskinder\u2019.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Auf <strong>Phoenix<\/strong> geht es um Arch\u00e4ologie. Der Sender bietet die L\u00f6sung des R\u00e4tsels um <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/tutenchamun_\/695040?datum=2013-06-04\" target=\"_blank\">\u201eTutenchamun\u201c<\/a> an: <em>\u201eSeine Totenmaske ist eines der ber\u00fchmtesten Kunstwerke der Welt. Tutenchamun: der kindliche Pharao, der bereits als kleiner Junge zum Herrscher \u00c4gyptens wurde und nur wenige Jahre sp\u00e4ter starb. Weltruhm erlangte er durch die Entdeckung seines Grabes 1922. Seine Herkunft aber blieb mehr als 3000 Jahre lang ein Geheimnis. Jetzt ist es gel\u00f6st.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Um 21 Uhr folgt <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/geheimnis_am_indus\/432723?datum=2013-06-04\" target=\"_blank\">\u201eGeheimnis am Indus &#8211; Die antike Stadt Mohenjo Daro\u201c<\/a>. <em>\u201eDer britische Forscher Sir Alexander Cunningham entdeckte Mohenjo Daro schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch anstatt in den H\u00fcgeln &#8211; unweit des Indus &#8211; eine m\u00e4chtige Stadt aus dem 3. Jahrtausend vor Christus zu erkennen, urteilte Cunningham in kolonialer \u00dcberheblichkeit, die Ansammlung aus Backsteinen sei unbedeutend. Wie sehr er sich irrte, ist ihm zeitlebends verborgen geblieben. [\u2026] Drei Fakten sind, neben der schieren Gr\u00f6\u00dfe, an Mohenjo Daro au\u00dfergew\u00f6hnlich. Erstens: Die Stadt war extrem fortschrittlich konzipiert. Bis zu 100.000 Einwohner k\u00f6nnte die Stadt im 3. Jahrtausend beherbergt haben. Die fr\u00fche Metropole wurde wegen der Hochwasser des Indus auf einem, bis zu 15 Meter hohen k\u00fcnstlichen Plateau aus Backsteinen errichtet &#8211; eine enorme Leistung. Das Volumen der bewegten Erde und Ziegel steht den Pyramiden in Gizeh um nichts nach. Bisher wurde nur ein kleiner Teil der Metropole ausgegraben, aber wenn sich die Vermutungen der Arch\u00e4ologen best\u00e4tigen, dann ist Mohenjo Daro die gr\u00f6\u00dfte bronzezeitliche Stadt der Antike.\u201c<\/em><\/li>\n<li>In der Reihe <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-231096.html\" target=\"_blank\">\u201eMythen &#8211; Michael K\u00f6hlmeier erz\u00e4hlt Sagen des klassischen Altertums\u201c<\/a> geht es heute um 22.45 Uhr auf <strong>BR-alpha<\/strong> um Amphion und Zethos.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/programmvorschau\/object4Broadcast.jsp?broadcastId=4266607\" target=\"_blank\">\u201eGoyas Geister\u201c<\/a> (Spanien\/USA\/Frankreich 2006, Regie: Milos Forman) ist ein Historiendrama \u00fcber das Spanien der Inquisition. <em>\u201eMilos Forman, der Regisseur von \u2018Amadeus\u2019 und \u2018Einer flog \u00fcbers Kuckucksnest\u2019, nimmt den spanischen Maler Goya und dessen alptraumhafte Bilder einer bewegten Epoche zum Anlass f\u00fcr eine bildgewaltige, komplexe historische Parabel. Mit Javier Bardem, Natalie Portman und Stellan Skarsg\u00e5rd.\u201c<\/em> (<strong>WDR<\/strong>, 23.15 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Mittwoch, 5. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Auf <strong>Phoenix<\/strong> begibt man sich \u201eDer Wahrheit auf der Spur\u201c. Es geht um <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/geschichte_der_wahrheit_auf_der_spur\/696836?datum=2013-06-05\" target=\"_blank\">\u201eDas Attentat auf Robert Kennedy\u201c<\/a> (20.15 Uhr).<\/li>\n<li>Einen Blick in die bayerische Geschichte bietet die Doku <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/bayerisches-fernsehen\/programmkalender\/sendung-228864.html\" target=\"_blank\">\u201eK\u00f6nigreich Bayern &#8211; Prinzregent Luitpold\u201c<\/a> um 22 Uhr im <strong>BR<\/strong>. <em>\u201eKaum ein bayerischer Herrscher ist so in der Erinnerung geblieben wie Prinzregent Luitpold &#8211; und das, obwohl seine Beliebtheit zu Beginn seiner Regentschaft auf dem absoluten Tiefpunkt war. Teile der Bev\u00f6lkerung machten ihn f\u00fcr den Tod K\u00f6nig Ludwigs II. verantwortlich, der nach seiner Entm\u00fcndigung unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden im Starnberger See ums Leben gekommen war.\u201c<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2013-06-05&amp;row=42\" target=\"_blank\">\u201eDie Wahrheit \u00fcber Dracula\u201c<\/a> erf\u00e4hrt man um 23.15 Uhr im <strong>HR<\/strong>. <em>\u201eAls Bram Stoker 1897 seinen sp\u00e4ter weltber\u00fchmten und unz\u00e4hlige Male verfilmten Roman \u2018Dracula\u2019 schrieb, haben sich die Rum\u00e4nen wenig um ihren mittelalterlichen F\u00fchrer Vlad Tepes, geboren 1431, geschert, der dem Romanhelden als Vorbild diente. Den Beinamen \u2018Tepes\u2019 &#8211; deutsch \u2018der Pf\u00e4hler\u2019 &#8211; trug er wohl zu Recht. Die grausame Hinrichtungsmethode hatte er von den T\u00fcrken \u00fcbernommen. Aber trotzdem war er nicht grausamer als andere Herrscher seiner Zeit. In Verruf gebracht haben Vlad Tepes die Sachsen aus Siebenb\u00fcrgen, wie die Region Transsilvanien von den eingewanderten Deutschen genannt wurde, deren Gesch\u00e4fte der F\u00fcrst empfindlich st\u00f6rte.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Donnerstag, 6. Juni<\/h2>\n<ul>\n<li>Zwei \u201eBr\u00fcckengeschichten vom Rhein\u201c pr\u00e4sentiert <strong>Phoenix<\/strong> heute Abend. Um 20.15 Uhr erz\u00e4hlt die Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/brueckengeschichten_vom_rhein\/695468?datum=2013-06-06\" target=\"_blank\">\u201eVom Neubeginn in Tr\u00fcmmern\u201c<\/a>, <em>\u201ewarum die Br\u00fccke von Remagen nicht wieder aufgebaut wurde und welche Erinnerungen an das Kriegsende die stillgelegte Br\u00fccke von Griethausen weckt.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Der zweite Teil berichtet um 21 Uhr <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/brueckengeschichten_vom_rhein\/695476?datum=2013-06-06\" target=\"_blank\">\u201eVon Heldentaten und Rettungsaktionen\u201c<\/a> und behandelt den Br\u00fcckenbau in der jungen Bundesrepublik.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Freitag, 7. Juni<\/h2>\n<p>Heute leider Fehlanzeige.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Los geht\u2019s mit der Vorschau zur Geschichte im deutschen Fernsehen f\u00fcr die erste Juni-Woche 2013:<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,8],"tags":[],"class_list":["post-2794","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-im-fernsehen","category-history-tv"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2794"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2797,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794\/revisions\/2797"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}