{"id":2701,"date":"2013-01-25T16:21:14","date_gmt":"2013-01-25T15:21:14","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=2701"},"modified":"2013-01-25T16:24:32","modified_gmt":"2013-01-25T15:24:32","slug":"tv-vorschau-26-januar-1-februar-2013","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2013\/01\/25\/tv-vorschau-26-januar-1-februar-2013\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 26. Januar \u2013 1. Februar 2013"},"content":{"rendered":"<p>Auch f\u00fcr die letzte Januar-Woche gibt es eine TV-Vorschau auf die Sendungen mit geschichtlichen Inhalten, wie immer in subjektiver Auswahl:<!--more--><\/p>\n<h2 align=\"center\">Samstag, 26. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li>Den Reigen er\u00f6ffnet wie fast immer <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2013-01-26\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a>, weil deren Abendprogramm immer bereits um 20.05 Uhr beginnt. Dieser Abend steht unter dem Motto \u201eR\u00e4tsel der Geschichte\u201c und beginnt mit einem Beitrag \u00fcber Nostradamus, der zugleich einen Einblick gibt <em>\u201ein die faszinierende Welt der mittelalterlichen Astrologie.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Um 20.30 Uhr folgt Johanna von Orl\u00e9ans.<br \/>\n&#8211; K\u00f6nig Artus ist Thema um 21.05 Uhr.<br \/>\n&#8211; Um 21.30 Uhr geht es um Robin Hood und<br \/>\n&#8211; um 22.05 Uhr steht Leonardo da Vinci im Mittelpunkt.<br \/>\n&#8211; Den Abschluss bildet um 22.30 Uhr die Doku \u00fcber die Westernlegende Billy the Kid.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/programm\/244,broadcastingNum=1446658,day=1,week=5,year=2013.html\" target=\"_blank\">\u201eBilly the Kid\u201c<\/a> ist die perfekte \u00dcberleitung zum <strong>Arte<\/strong>-Abendprogramm, das um 20.15 Uhr ebenfalls mit einer Doku \u00fcber jenen ber\u00fchmten Outlaw startet.<br \/>\n&#8211; Um 21.05 Uhr folgt ein Beitrag \u00fcber eine andere Westernlegende: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/programm\/244,broadcastingNum=1469707,day=1,week=5,year=2013.html\" target=\"_blank\">\u201eWyatt Earp\u201c<\/a>. <em>\u201eWyatt Earp &#8211; unbestechlicher Gesetzesh\u00fcter und gef\u00fcrchteter Revolverheld. Eine bis heute in den USA legend\u00e4re Schie\u00dferei machte ihn ber\u00fchmt &#8211; und ber\u00fcchtigt. [\u2026] Er verk\u00f6rpert bis heute den aufrechten Amerikaner, der sich auch in schwierigen Zeiten nicht unterdr\u00fccken l\u00e4sst, sondern sein Schicksal in die eigene Hand nimmt. Doch trifft das zu? Oder ist es ein Klischee? Wer war der wirkliche Wyatt Earp? Die Dokumentation reist zur\u00fcck in die wilde Zeit des amerikanischen Westens, um die Legende von der Wahrheit zu unterscheiden. Experten zeichnen ein beeindruckendes und \u00fcberaus genaues Bild des sp\u00e4ten 19. Jahrhunderts der Vereinigten Staaten.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Auf <strong>Phoenix<\/strong> geht es heute Abend um \u201eDie Machtergreifung\u201c der Nationalsozialisten, die sich am 30. Januar zum 80. Mal j\u00e4hrt. Teil 1 der dreiteiligen Doku beginnt um 20.15 Uhr unter der \u00dcberschrift <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/die_machtergreifung_%281_3%29\/249610?datum=2013-01-26\" target=\"_blank\">\u201eDas Komplott\u201c<\/a>. <em>\u201eWie der politische Aufsteiger [Hitler] trotz schwindender Aussichten an die Macht geriet, wie sich ein demokratischer Verfassungsstaat in so kurzer Frist der diktatorischen Willk\u00fcr ausliefern konnte, davon erz\u00e4hlt dieser Film aus der Nahperspektive [\u2026]. Bis heute ist weithin unbekannt, was sich Anfang 1933 im Detail hinter verschlossenen T\u00fcren anbahnte. Gleichwohl liest sich der Verlauf dieses Dramenspiels aus Intrigen, Zuf\u00e4llen, Berechnung und Fehleinsch\u00e4tzungen wie das Drehbuch eines Kriminalfalls. Am Ende stand kein Betriebsunfall; Hitler war von den konservativen Eliten als Kanzler durchaus gewollt, wenngleich untersch\u00e4tzt.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/die_machtergreifung_%282_3%29\/250135?datum=2013-01-26\" target=\"_blank\">\u201eDer Brand\u201c<\/a> folgt um 21 Uhr. Gemeint ist der Reichstagsbrand. <em>\u201eAm Abend des 27. Februar 1933 stand der Reichstag, der als demokratisches Forum praktisch ausgedient hatte, in Flammen. [\u2026] Trotz damaliger Zweifel an der Urheberschaft verstand es die NS-F\u00fchrungsriege, in k\u00fcrzester Zeit aus dem Vorfall Kapital zu schlagen, malte das Bild von einer kommunistischen Verschw\u00f6rung. Die schon am n\u00e4chsten Tag erlassene \u2018Verordnung des Reichspr\u00e4sidenten zum Schutz von Volk und Staat\u2019 war die Grundlage f\u00fcr eine beispiellose Terrorwelle, die in den folgenden Wochen \u00fcber Oppositionelle und Intellektuelle hereinbrach.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Teil 3 hei\u00dft <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/die_machtergreifung_%283_3%29\/250955?datum=2013-01-26\" target=\"_blank\">\u201eDer Machtkampf\u201c<\/a> und l\u00e4uft um 21.45 Uhr. <em>\u201eAnfang 1934 war Hitlers Machtergreifung keineswegs abgeschlossen. Doch wer sollte ihn stoppen? Allein die Reichswehr h\u00e4tte \u00fcber Mittel verf\u00fcgt, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Doch die Armee hielt still &#8211; etwa nur, weil Hitler auf legalem Weg zum Kanzler ernannt wurde? Das wollten manche Gener\u00e4le sp\u00e4ter gerne glauben machen. Tats\u00e4chlich aber wusste Hitler, wie er die f\u00fchrenden Milit\u00e4rs zu korrumpieren hatte.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Nach diesem ausf\u00fchrlichen Blick auf die Anf\u00e4nge der NS-Herrschaft gibt es zum Abschluss um 22.30 Uhr einen Beitrag aus deren Endphase: <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/endstation_seeshaupt\/552955?datum=2013-01-26\" target=\"_blank\">\u201eEndstation Seeshaupt\u201c<\/a>. <em>\u201eAm 14. April 1945 erteilt SS-Reichsf\u00fchrer Heinrich Himmler den Befehl, alle Konzentrations- und Vernichtungslager zu evakuieren. Kein KZ-H\u00e4ftling soll in die H\u00e4nde der Alliierten fallen und diesen von der Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden berichten. Am 25. April wird auch das zum KZ Dachau geh\u00f6rende Au\u00dfenlager M\u00fchldorf ger\u00e4umt. Knapp 4000 \u00fcberwiegend j\u00fcdische H\u00e4ftlinge werden in 70 G\u00fcterwagen gepfercht und auf eine f\u00fcnft\u00e4gige Irrfahrt quer durch Oberbayern geschickt. [\u2026] Die ersch\u00fctternde Geschichte aus den letzten Tagen des nationalsozialistischen Terrors erz\u00e4hlt Regisseur Walter Steffen in seinem eindrucksvollen Dokumentarfilm aus der Perspektive des Holocaust-\u00dcberlebenden Louis Sneh, der am 29. April 1945 am Bahnhof Seeshaupt von der US-Armee aus dem Todeszug befreit wurde.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Nachdem <strong>BR-alpha<\/strong> vor einer Woche den Doku-Spielfilm \u201eHitler vor Gericht\u201c gezeigt hat, folgt heute um 20.15 Uhr <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-112320.html\" target=\"_blank\">\u201eDer Weg zur Macht\u201c<\/a>. Wie zeitgleich auf Phoenix geht es um das Ende der Weimarer Republik und die \u201eMachtergreifung\u201c der Nationalsozialisten.<br \/>\n&#8211; Wie vor einer Woche gibt es auch heute nach dem Spielfilm eine Doku, die die Hintergr\u00fcnde des Themas n\u00e4her erl\u00e4utert: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung491430.html\" target=\"_blank\">\u201eKl\u00e4nge in der Krise &#8211; Der Nationalsozialismus auf dem Weg zur Macht\u201c<\/a> (21.45 Uhr).<\/li>\n<li>Die deutsche Marine im ersten und zweiten Weltkrieg ist Gegenstand des Programms von <strong>tagesschau24<\/strong>. Um 20.15 Uhr geht es los mit dem <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Mythos-Kriegsmarine\/2013-01-26\/eid_287219370085647\" target=\"_blank\">\u201eMythos Kriegsmarine\u201c<\/a>. <em>\u201eDie Deutsche Kriegsmarine hat bei vielen bis heute einen guten Ruf. Sie gilt als Retterin von zwei Millionen Fl\u00fcchtlingen aus dem Osten bei Kriegsende, als ritterliche Teilstreitkraft der Wehrmacht, die einen \u2018sauberen Krieg\u2019 gef\u00fchrt hat und dem Nationalsozialismus weniger nahe stand als andere Truppenteile. Ein Mythos! Die Dokumentation untersucht, was wahr ist und was Legende. Dabei zeichnet sie ein anderes Bild von Hitlers Kriegsmaschine, die wie die anderen Teilstreitkr\u00e4fte Bestandteil nationalsozialistischer Expansionspolitik gewesen ist.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; \u201eDie zweiteilige Dokumentation \u2018Unter kaiserlicher Flagge\u2019 erz\u00e4hlt die abenteuerliche Geschichte von 50 Matrosen, die w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges auf die Coco-Insel im Indischen Ozean versprengt wurden.\u201c Um 21.02 Uhr hei\u00dft es zun\u00e4chst <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Unter-kaiserlicher-Flagge-%281-2%29\/2013-01-26\/eid_287219370085676\" target=\"_blank\">\u201eDie Karawane der Matrosen\u201c<\/a> und um 21.45 Uhr <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Unter-kaiserlicher-Flagge-%282-2%29\/2013-01-26\/eid_287219370085688\" target=\"_blank\">\u201eHetzjagd vor Kap Horn\u201c<\/a>.<\/li>\n<li>Der <strong>WDR<\/strong> sendet das zweiteilige Portr\u00e4t \u201eGottes m\u00e4chtige Dienerin\u201c (BRD 2011, Regie: Marcus O. Rosenm\u00fcller) \u00fcber die Haush\u00e4lterin und Privatsekret\u00e4rin des sp\u00e4teren Papstes Pius XII., Pascalina Lehnert. <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/programmvorschau\/object4Broadcast.jsp?broadcastId=4170510\" target=\"_blank\">Teil 1<\/a> geht um 20.15 Uhr auf Sendung, <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/programmvorschau\/object4Broadcast.jsp?broadcastId=4170505\" target=\"_blank\">Teil 2<\/a> um 21.45 Uhr.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Sonntag, 27. Januar<\/h2>\n<p>Heute ist der <strong>\u201eTag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\u201c<\/strong> und dies pr\u00e4gt nat\u00fcrlich das Fernsehprogramm der f\u00fcr historische Dinge sensiblen TV-Sender.<\/p>\n<ul>\n<li>Um 20.15 Uhr sendet <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/programm\/?viewlong=viewlong&amp;d=20130127&amp;dayID=ClnDaN27&amp;cx=72\" target=\"_blank\"><strong>3Sat<\/strong><\/a> den biographischen Spielfilm \u201eNicht alle waren M\u00f6rder\u201c (BRD 2006, Regie: Jo Baier), der nach dem autobiografischen Buch des Schauspielers Michael Degen entstand. <em>\u201eM\u00e4rz 1943: Als ihre Nachbarn von der SS zur Deportation abgeholt werden, entschlie\u00dft sich die J\u00fcdin Anna Degen, mit ihrem elfj\u00e4hrigen Sohn Michael in Berlin unterzutauchen. Zwei Jahre verbringen sie bei Menschen, die sie kaum kennen und die ihnen aus unterschiedlichen Motiven helfen. Im Untergrund erleben Mutter und Sohn Hunger und Bombenn\u00e4chte, aber auch Menschlichkeit und Freundschaft &#8211; immer auf der Flucht vor Verrat, Entdeckung und dem sicheren Tod und immer wieder unterst\u00fctzt von Freunden und g\u00e4nzlich Fremden.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Nach der Darstellung aus Sicht eines Opfers folgt eine Doku \u00fcber die Biographie eines T\u00e4ters. <em>\u201eHanns Ludin, \u2018Schl\u00e4chter der Slowakei\u2019, Wehrmachtsoffizier steigt nach 1933 schnell zum SA-Obergruppenf\u00fchrer auf. 1941 schickt ihn Hitler als Gesandten in den \u2018Schutzstaat\u2019 Slowakei, wo er die \u2018Endl\u00f6sung\u2019 durchsetzen soll. Nach dem Krieg wird Hanns Ludin von den Amerikanern an die Tschechoslowakei ausgeliefert, 1947 zum Tode verurteilt und hingerichtet. Sein j\u00fcngster Sohn Malte Ludin setzt sich filmisch mit den Legenden, die in der Familie \u00fcber den Vater kursieren auseinander.\u201c<\/em> (<a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/dokumentationen\/167160\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eZwei oder drei Dinge, die ich \u00fcber ihn wei\u00df\u201c<\/a>, 21.50 Uhr).<\/li>\n<li><strong>tagesschau24<\/strong> widmet den Abend dem Rennfahrer Bernd Rosemeyer, der am 28. Januar 1938, also vor 75 Jahren, gestorben ist. <em>\u201eNeben Rudolf Caracciola war Rosemeyer einer der ber\u00fchmtesten deutschen Automobilrennfahrer vor dem Zweiten Weltkrieg. [\u2026] Rosemeyer, der sp\u00e4testens seit 1933 Mitglied der SS war, wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von den Machthabern als Held betrachtet. Am 28. Januar 1938 stirbt Rosemeyer bei der Jagd nach einer neuen Rekordfahrt auf der Reichsautobahn Frankfurt-Darmstadt. &#8211; bei Tempo 440 wurde ihm eine Windb\u00f6e zum Verh\u00e4ngnis.\u201c<\/em> Der Film <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Tod-im-Januar\/2013-01-27\/eid_287219370095021\" target=\"_blank\">\u201eTod im Januar\u201c<\/a> stellt ihn den Zuschauern vor (20.15 Uhr).<br \/>\n&#8211; Die Bedeutung, die der Automobilsport f\u00fcr die NS-Propaganda hatte, beleuchtet im Anschluss um 21.02 Uhr die Doku <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Hitlers-Rennschlachten\/2013-01-27\/eid_287219370095046\" target=\"_blank\">\u201eHitlers Rennschlachten\u201c<\/a>.<br \/>\n&#8211; Und um 21.45 Uhr wird unter dem Motto <a href=\"http:\/\/programm.tagesschau24.de\/tv\/Orte-des-Erinnerns\/2013-01-27\/eid_287219370095053\" target=\"_blank\">\u201eOrte des Erinnerns\u201c<\/a> die Geschichte des Autobahnbaus in Deutschland untersucht.<\/li>\n<li>Das <strong>ZDF<\/strong> sendet um 22 Uhr das KZ-Drama <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/3c6207e5-5373-4524-870d-7e7c80b6e84f\/20116842?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eDie F\u00e4lscher\u201c<\/a> (BRD, AUT 2006, Regie: Stefan Ruzowitzky). <em>\u201eEs war die gr\u00f6\u00dfte Geldf\u00e4lschungsaktion aller Zeiten. \u00dcber 130 Millionen britische Pfund wurden dabei gedruckt, unter Umst\u00e4nden, die nicht spektakul\u00e4rer und tragischer h\u00e4tten sein k\u00f6nnen. Als in den letzten Kriegsjahren die Lage zunehmend aussichtslos wurde, beschloss die F\u00fchrung des Deutschen Reiches kurzerhand, die Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner selbst herzustellen. Mit den Bl\u00fcten wollte man die feindliche Wirtschaft \u00fcberschwemmen und die leeren Kriegskassen f\u00fcllen. Im KZ Sachsenhausen wurden hierf\u00fcr unter dem Decknamen \u2018Unternehmen Bernhard\u2019 zwei strikt vom restlichen Lager und der Au\u00dfenwelt abgeschottete Baracken in eine perfekt ausgestattete F\u00e4lscherwerkstatt umger\u00fcstet. [\u2026] Basierend auf den Erinnerungen eines der letzten lebenden Zeitzeugen hat Regisseur Stefan Ruzowitzky mit seinem Film die dramatischen Ereignisse des &#8222;Unternehmens Bernhard&#8220; verfilmt &#8211; ein packendes, noch weitgehend unbekanntes Kapitel der deutschen Geschichte, authentisch und emotional \u2026 H\u00f6chste Anerkennung erhielt der Film bei der 80. Oscar-Verleihung 2008 in Los Angeles mit der Auszeichnung als \u2018Bester fremdsprachiger Film\u2019.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Die Doku zum Film vertieft die historischen Hintergr\u00fcnde und <em>\u201ezeigt, vor welchem unl\u00f6sbaren Dilemma die unfreiwilligen F\u00e4lscher standen: Einerseits garantierte ihnen ihre Arbeit kurzfristig das \u00dcberleben. Andererseits halfen sie dabei, genau jenes Regime am Leben zu erhalten, das die Ermordung aller Juden gnadenlos betrieb\u201c<\/em>: <a href=\"http:\/\/history.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/20116843?doDispatch=1\" target=\"_blank\">\u201eZDF-History: Die F\u00e4lscher &#8211; Die Dokumentation\u201c<\/a>.<\/li>\n<li>Der <strong>RBB<\/strong> widmet dem Anlass des Tages das Historiendrama <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/27_01_2013\/9448832255.html\" target=\"_blank\">\u201eBirkenau und Rosenfeld\u201c<\/a> (FRA, BRD, POL 2003, Regie: Marceline Loridan-Ivens). <em>\u201eMyriam, eine \u00dcberlebende des Holocaust, gewinnt in Paris eine Reise nach Krakau. Beim Besuch im ehemaligen KZ Auschwitz begegnet sie Oskar, dessen Gro\u00dfvater Kommandant im KZ war. Die beiden durchleben eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Begegnung.\u201c<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/bayerisches-fernsehen\/programmkalender\/sendung493446.html\" target=\"_blank\">\u201eDer Pianist\u201c<\/a> (GB\/FRA\/BRD\/POL\/NDL 2002, Regie: Roman Polanski) erz\u00e4hlt die Lebensgeschichte des polnischen Musikers Wladyslaw Szpilman. <em>\u201eWie viele polnische Juden vermag Szpilman sich nicht auszumalen, welches Leid ihm und seiner Familie mit dem Einmarsch der deutschen Truppen im Jahre 1939 bevorsteht. [\u2026] Der am 6. Juli 2000 in Warschau gestorbene K\u00fcnstler \u00fcberlebte das Warschauer Getto und schrieb seine Erlebnisse unmittelbar nach dem Krieg nieder. In seiner ersch\u00fctternden Leinwandadaption zeigt Polanski, dessen Mutter von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet worden war und dessen Vater im Konzentrationslager Mauthausen inhaftiert war, Bilder, die sich nachhaltig ins Ged\u00e4chtnis der Zuschauer einbrennen und \u2018Der Pianist\u2019 zu einem der eindringlichsten Filme \u00fcber die Shoah machen. Polanskis Film wurde 2003 mit drei Oscars ausgezeichnet: Autor Ronald Harwood erhielt einen Oscar f\u00fcr das beste adaptierte Drehbuch, Polanski f\u00fcr die beste Regie und Adrien Brody als bester Hauptdarsteller. In Cannes gewann Polanski 2002 zudem die Goldene Palme.\u201c<\/em> (<strong>BR<\/strong>, 23.30 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Montag, 28. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li>\u201eDie Psyche der Nazis\u201c versucht eine Doku auf <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?date=2013-01-28\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a> um 20.05 Uhr zu beleuchten. <em>\u201eWas ist dran an den Ger\u00fcchten \u00fcber Himmlers Vorstellung von der SS als eine Art Ritterorden? Gab es wirklich ein Team, das nach dem Heiligen Gral suchte? Bediente sich Hitler aus einem wilden Mix von M\u00e4rchen, Fabeln und Legenden und kreierte daraus seine kranke Weltanschauung? Die n-tv Dokumentation dringt tief ein in die verdrehte Psyche des Dritten Reichs und entdeckt bizarre, okkulte Gedanken.\u201c<\/em> Teil 2 folgt um 21.05 Uhr.<br \/>\n&#8211; Um 22.05 Uhr gibt es einen Beitrag aus der Reihe \u201eDie Nazi-J\u00e4ger\u201c: <em>\u201eKurt Lischka war als Gestapo Chef in Paris f\u00fcr die Deportation und Ermordung von \u00fcber 70.000 franz\u00f6sischen Juden verantwortlich. Doch Lischka f\u00fchrt ein unbehelligtes Leben mitten in K\u00f6ln. Die damalige Gesetzeslage in Deutschland l\u00e4sst seine Auslieferung an Frankreich nicht zu. Die \u2018Nazi-J\u00e4ger\u2019 Beate und Serge Klarsfeld wollen dem ein Ende bereiten. Sie planen Lischkas Entf\u00fchrung nach Frankreich. Doch alles l\u00e4uft anders als gedacht.\u201c<\/em><\/li>\n<li><strong>BR-alpha<\/strong> macht weiter mit Dokus zur Weimarer Republik. Um 20.15 Uhr geht es um den <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-112518.html\" target=\"_blank\">\u201eFeind am Rhein &#8211; Die alliierte Besatzung nach dem 1. Weltkrieg\u201c<\/a>, eine <em>\u201eDokumentation \u00fcber die Besetzung des Rheinlandes nach dem Ersten Weltkrieg durch die siegreichen alliierten Truppen von Franzosen, Amerikanern, Briten und Belgiern bis zu ihrem Abzug im Jahre 1929. Der Film beleuchtet auch die Aktivit\u00e4ten von Separatisten zur Schaffung einer unabh\u00e4ngigen Rheinischen Republik. Zeitzeugen erinnern sich an das Verh\u00e4ltnis der Deutschen zu ihren Besatzern in dieser unruhigen Zwischenkriegszeit.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Immer noch pr\u00e4gt der Holocaust-Gedenktag das Programm der Sender. Der <strong>MDR<\/strong> zeigt um 22.50 Uhr den Spielfilm <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung216328.html\" target=\"_blank\">\u201eDer letzte Zug\u201c<\/a> (BRD 2006, Regie: Joseph Vilsmaier und Dana V\u00e1vrov\u00e1). <em>\u201e19. April 1943. In einer Berliner Amtsstube der SS will ein junger Offizier in vorauseilendem Gehorsam dem F\u00fchrer zum Geburtstag ein &#8222;judenfreies Berlin&#8220; schenken. Fast 70.000 Juden sind bereits abtransportiert worden. Anhand einer b\u00fcrokratisch penibel erstellten Todesliste sp\u00fcren Nazischergen nun die letzten 688 j\u00fcdischen Frauen, M\u00e4nner und Kinder nachts in deren Wohnungen auf. [\u2026] Von wenigen R\u00fcckblenden unterbrochen, setzt der Film den Zuschauer diesem klaustrophobischen Drama gnadenlos aus.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Der <strong>SWR<\/strong> bringt ebenfalls zum Holocaust-Gedenktag um 23.30 Uhr das Dokumentarspiel <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/dokumentarfilm\/-\/id=4141492\/sdpgid=753022\/tv2z1c\/index.html\" target=\"_blank\">\u201eSir Nicky &#8211; Held wider Willen. Wie ein Brite Kinder vor den Nazis rettete\u201c<\/a>. <em>\u201eIm Sp\u00e4therbst 1939, kurz vor dem Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei, rettete der Londoner B\u00f6rsenh\u00e4ndler Nicolas Winton in Prag 669 j\u00fcdische Kinder vor dem Tod im KZ. In seinem Heimatland fand er Pateneltern, die bereit waren, die Kinder aufzunehmen. Das Dokudrama \u2018Nickys Familie\u2019 (Originaltitel: \u2018Nicky&#8217;s Family\u2019) rekonstruiert die dramatische Rettungsaktion und erz\u00e4hlt das Schicksal mehrerer Kinder, die dem inzwischen \u00fcber 100-j\u00e4hrigen Briten ihr Leben verdanken.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Aus der Reihe \u201eGeschichte im Ersten\u201c gibt es in der <strong>ARD<\/strong> um 23.30 Uhr den Beitrag <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=BFB1C84C2522C9D57E642A14AB4075A6\" target=\"_blank\">\u201eDie 6. Armee\u201c<\/a>. <em>\u201eMit kaum einem anderen deutschen Truppenverband verbinden sich so viele Mythen und Legenden wie mit der 6. Armee &#8211; vor allem seit ihrer verheerenden Niederlage in Stalingrad vor genau 70 Jahren. [\u2026] In Erinnerungen von ehemaligen Stalingrad-K\u00e4mpfern und von ukrainischen und russischen Zivilisten wird das Bild der 6. Armee noch einmal lebendig.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Dienstag, 29. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-112622.html\" target=\"_blank\">\u201eDer gro\u00dfe Crash &#8211; Die Wirtschaftskrise 1929 in Deutschland\u201c<\/a> ist Gegenstand einer Doku auf <strong>BR-alpha<\/strong> um 20.15 Uhr. <em>\u201eAm Schwarzen Freitag, dem 25. Oktober 1929, st\u00fcrzen an der New Yorker B\u00f6rse die Aktienkurse ins Bodenlose. Innerhalb kurzer Zeit werden gewaltige Verm\u00f6genswerte vernichtet, auch Deutschland kann sich diesem Sog nicht entziehen. Der Film berichtet detailgenau, wie die Krise an den B\u00f6rsen das allt\u00e4gliche Leben ver\u00e4nderte. Zeitzeugen erz\u00e4hlen von Not, Hunger und dem Verlust der W\u00fcrde am Ende der Weimarer Republik auch am Beispiel des Unternehmens Nordwolle. Arbeitslosigkeit und Armut bereiteten in Deutschland den Boden f\u00fcr den Aufstieg der Nationalsozialisten.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Die Reihe \u201eGeheimnisvolle Orte\u201c im <strong>RBB<\/strong> besch\u00e4ftigt sich heute zun\u00e4chst mit <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/29_01_2013\/9459545140.html\" target=\"_blank\">\u201eHitlers Reichskanzlei\u201c<\/a> und um 21 Uhr mit dem <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/fernsehen\/programm\/29_01_2013\/9459545265.html\" target=\"_blank\">\u201eHaus des Rundfunks\u201c<\/a>.<\/li>\n<li>Die \u201enationalpolitischen Erziehungsanstalt Anhalt\u201c ist Thema der Doku <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/tv\/programm\/sendung216706.html\" target=\"_blank\">\u201eDas ungeliebte Erbe von Ballenstedt\u201c<\/a> um 20.45 Uhr im <strong>MDR<\/strong>. <em>\u201eDie NPEA, im Volksmund bis heute Napola genannt, war eine von 39 Internatsoberschulen, die nach der nationalsozialistischen Machtergreifung gegr\u00fcndet worden waren. Das besondere an Ballenstedt: Es war der einzige Neubau einer solchen Schule. 1936, bei der Grundsteinlegung auf dem Gro\u00dfen Ziegenberg, wurde die Anlage zum Prototyp einer neuen Gemeinschaftserziehungsst\u00e4tte erkl\u00e4rt, die noch anderswo im Reich errichtet werden sollte. [\u2026] Eine Handvoll Ballenstedter B\u00fcrger bem\u00fcht sich seit einigen Jahren, im ehemaligen Pf\u00f6rtnerhaus der Anlage ein Dokumentationszentrum einzurichten. Es soll Besuchern beide Epochen nahebringen: die Zeit des Nationalsozialismus und die der DDR. Die ehemalige Napola und die SED-Bezirksparteischule waren \u00fcberregionale Einrichtungen. Ein k\u00fcnftiger \u2018Lernort Gro\u00dfer Ziegenberg\u2019 k\u00f6nne daher, so die Initiatoren, auch weit \u00fcber Ballenstedt hinaus eine museumsp\u00e4dagogische Aufgabe erf\u00fcllen.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Die wirtschafts- und technikgeschichtliche Doku <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2013-01-29&amp;row=37\" target=\"_blank\">\u201eDie Henschel-Geschichte &#8211; Lokomotiven f\u00fcr die Welt\u201c<\/a> erz\u00e4hlt von Carl Anton Henschel, einem Pionier des Eisenbahnbaus, und der Geschichte seines Unternehmens in Kassel (21 Uhr, <strong>HR<\/strong>).<\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Mittwoch, 30. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li>Heute ist es genau 80 Jahre her, dass Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde. <strong>Phoenix<\/strong> zeigt aus diesem Anlass die biographische Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/mein_kampf_mit_hitler\/553487?datum=2013-01-30\" target=\"_blank\">\u201eMein Kampf mit Hitler &#8211; Machtergreifung 1933\u201c<\/a> (20.15 Uhr), die bereits in der vergangenen Woche im ZDF gelaufen ist. <em>\u201eAufw\u00e4ndige Spielszenen und dokumentarische Bilder verdichten schlaglichtartig beklemmende historische Momente wie den Reichstagsbrand, die Besetzung des Berliner Kammergerichts durch die SA und den \u2018Judenboykott\u2019 im April \u201833. Ludwig Blochberger als der junge Sebastian Haffner, Michael Mendl als sein Vater und Sybille Weiser als Haffners Freundin Charlie geben der Wut und Verzweiflung, der Anpassung und Resignation jener Tage ein Gesicht.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Dass Nazi-Terror kein abgeschlossenes Kapitel deutscher Geschichte ist, zeigt die anschlie\u00dfende Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/propaganda_hass_mord\/456631?datum=2013-01-30\" target=\"_blank\">\u201ePropaganda, Hass, Mord &#8211; Die Geschichte des rechten Terrors\u201c<\/a> um 21 Uhr. <em>\u201eDie Dokumentation zeichnet die Geschichte rechtsextremer Gewalt seit den 1980er Jahren in der Bundesrepublik, der DDR und dem vereinten Deutschland nach. Der Blick zur\u00fcck schockiert, denn es wird offenbar, dass der rechte Terror von der Politik \u00fcber Jahrzehnte hinweg untersch\u00e4tzt wurde.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Das historische Datum ist auch Anlass f\u00fcr die zweiteilige Doku \u201eDie Machtergreifung\u201c, deren erster Teil <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung479928.html\" target=\"_blank\">\u201eDeutschland zwischen Demokratie und Diktatur\u201c<\/a> um 20.15 Uhr auf <strong>BR-alpha<\/strong> l\u00e4uft. <em>\u201eDie zweiteilige Dokumentation analysiert die Ursachen der schicksalhaften Entwicklung hin zum 30. Januar 1933 und zeigt, dass weite Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands Hitler v\u00f6llig falsch eingesch\u00e4tzt haben. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht das Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Reichspr\u00e4sidenten Paul von Hindenburg und dem F\u00fchrer der NSDAP Adolf Hitler. Interviewpartner Wolfram Pyta, Professor f\u00fcr Neuere Geschichte in Stuttgart, Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte und Hindenburg-Biograph, pr\u00e4sentiert seine Forschungsergebnisse.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Donnerstag, 31. Januar<\/h2>\n<ul>\n<li>Weiter geht es auf <strong>BR-alpha<\/strong> mit dem zweiten Teil der Doku \u201eDie Machtergreifung\u201e, diesmal mit dem Titel <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-112832.html\" target=\"_blank\">\u201eBayerns Kampf gegen die Gleichschaltung\u201c<\/a> (20.15 Uhr). <em>\u201eHitlers Machtergreifung beginnt mit seiner Ernennung zum Reichskanzler am 30.01.1933 &#8211; aber die nationalsozialistische Diktatur war damit noch keineswegs errichtet. Ein wichtiger Schritt fehlte noch: die Macht\u00fcbernahme in den einzelnen deutschen L\u00e4ndern. [\u2026] Prof. Karl Otmar von Aretin, der Sohn des bayerischen Monarchisten Erwein von Aretin hat viele der Begebenheiten des Jahres 1933 noch in Erinnerung, als sein Vater an vorderster Front gegen Hitler agierte.\u201c<\/em> Ganz Bayern ein Hort des Widerstandes gegen die NS-Diktatur und Monarchisten Verteidiger der Demokratie? Man darf gespannt sein und durchaus zweifeln \u2026<br \/>\n&#8211; Um 22.45 Uhr ist der Sender wieder \u201eDer bayerischen Geschichte auf der Spur\u201c, diesmal geht es um <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-112838.html\" target=\"_blank\">\u201eFranken und Schwaben im Mittelalter\u201c<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/der_schatz_der_nibelungen_%281_2%29\/280018?datum=2013-01-31\" target=\"_blank\">\u201eDer Schatz der Nibelungen\u201c<\/a> wurde schon oft gesucht, aber nie gefunden. <strong>Phoenix<\/strong> versucht es mit einer Doku um 20.15 Uhr. <em>\u201eDas zweiteilige Dokudrama ergr\u00fcndet, was hinter dem Nationalepos der Deutschen steckt, begibt sich auf die Suche nach den historischen Vorbildern und den wahren Begebenheiten, die in der Legende des Nibelungenliedes literarisch verarbeitet wurden. <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/der_schatz_der_nibelungen_%281_2%29\/280018?datum=2013-01-31\" target=\"_blank\">Teil 1<\/a> begibt sich auf die Spuren Siegfrieds. Der K\u00f6nigssohn aus Xanten besiegt den Drachen und wird durch ein Bad in dessen Blut unverwundbar. Hat die Figur historische Vorbilder? An Originalschaupl\u00e4tzen, die das Nibelungenlied nennt, geht der Film auf Spurensuche.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Teil 2: <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/der_schatz_der_nibelungen_%282_2%29\/280026?datum=2013-01-31\" target=\"_blank\">\u201eAuf der Spur des Goldes\u201c<\/a> folgt um 21 Uhr. <em>\u201eDas Filmteam begleitet [die Schatzsucher] von Eich am Rhein bis nach Neupotz. Hier wurde schon ein beachtlicher Schatz gehoben. Aber ist es der legend\u00e4re Nibelungenhort? Es gibt eine \u00fcberraschende Entschl\u00fcsselung.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2 align=\"center\">Freitag, 1. Februar<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung-112928.html\" target=\"_blank\">\u201eFranken unter dem Hakenkreuz\u201c<\/a> beleuchtet die Doku um 20.15 Uhr auf <strong>BR-alpha<\/strong>. <em>\u201eZwischen 1920 und 1933 f\u00fchrten die Nationalsozialisten einen ebenso hartn\u00e4ckigen wie brutalen Kampf um die Macht in Bayern und im Deutschen Reich. Nach dem missgl\u00fcckten Putsch Hitlers 1923 fiel Franken dabei eine Schl\u00fcsselrolle zu. Hier bildeten sich sehr fr\u00fch schlagkr\u00e4ftige NSDAP-Ortsgruppen. In Mittel- und Oberfranken errang die NSDAP \u00fcberdurchschnittlich gute Wahlergebnisse. Nach der Machtergreifung lie\u00df Hitler in N\u00fcrnberg das gigantische Reichsparteitagsgel\u00e4nde errichten. [\u2026] In jahrelangen Recherchen wurden in fr\u00e4nkischen Archiven bisher unbekannte Filme und Fotos zum Nationalsozialismus in Franken entdeckt.\u201c<\/em><\/li>\n<li>Auf <strong>VOX<\/strong> startet das zweiteilige Doku-Event <a href=\"http:\/\/www.vox.de\/cms\/sendungen\/die-geschichte-des-menschen.html\" target=\"_blank\">\u201eDie Geschichte des Menschen\u201c<\/a> um 20.15 Uhr. Es ist, wie der Sender sagt, eine <a href=\"http:\/\/www.vox.de\/cms\/sendungen\/die-geschichte-des-menschen\/ausspielseite.html\" target=\"_blank\">\u201eDoku in XXL: 70.000 Jahre in 8 Stunden!\u201c<\/a>.<\/li>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> begibt sich unter Wasser und sendet eine Doku \u00fcber die Auffindung eines 1000 Jahre alten Schiffes in Indonesien: <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/dokumentationen\/der_schatz\/181751?datum=2013-02-01\" target=\"_blank\">\u201eDer Schatz\u201c<\/a> (21 Uhr). <em>\u201eVor 1000 Jahren versank ein schwer beladenes Handelsschiff inmitten der Javasee. Im November 2003 zogen indonesische Fischer ihre Netze \u00fcber den Meeresgrund. [\u2026] Ein Team von Naturwissenschaftlern und Arch\u00e4ologen wird zum Fundort entsandt, um das Schiff in seiner Gesamtheit zu rekonstruieren. Der Kunstexperte John Guy leitet die wissenschaftlichen Untersuchungen sowohl vor Ort als auch im Anschluss in den gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Museen f\u00fcr asiatische Kunst.\u201c<\/em> Der zweite Teil folgt am morgigen Samstag. <em>\u201eIn einem neuartigen Dokumentationskonzept nimmt VOX die Zuschauer mit auf eine beeindruckende Zeitreise zu den Schl\u00fcsselmomenten der Geschichte. Das achtst\u00fcndige Doku-Event \u2018Die Geschichte des Menschen &#8211; 70.000 Jahre \u00dcberleben, Erobern, K\u00e4mpfen\u2019 [\u2026] ist in Zusammenarbeit mit der BBC und der dctp entstanden und zeigt die historischen Wendepunkte, die die weltweite Entwicklung nachhaltig beeinflusst haben: von den fr\u00fchen Siedlern in Mesopotamien \u00fcber die Franz\u00f6sische Revolution bis hin zur Globalisierung und der Neuen Weltordnung des 21. Jahrhunderts. [\u2026] Die ersten vier Stunden am 1. Februar um 20:15 Uhr beinhalten die Haupthemen \u2018Die ersten Menschen\u2019, \u2018Die gro\u00dfen Eroberer\u2019, \u2018K\u00e4mpfen f\u00fcr den Glauben\u2019 und \u2018Zeitalter der Entdeckungen\u2019. In den zweiten vier Stunden am 2. Februar um 20:15 Uhr werden die Themen \u2018Raubz\u00fcge und Pl\u00fcnderungen\u2019, \u2018Revolution\u2019, \u2018Industrieller Fortschritt\u2019 und \u2018Das 20. Jahrhundert\u2019 behandelt.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch f\u00fcr die letzte Januar-Woche gibt es eine TV-Vorschau auf die Sendungen mit geschichtlichen Inhalten, wie immer in subjektiver Auswahl:<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,8],"tags":[],"class_list":["post-2701","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-im-fernsehen","category-history-tv"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2701"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2704,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2701\/revisions\/2704"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}