{"id":2309,"date":"2012-07-14T11:00:00","date_gmt":"2012-07-14T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=2309"},"modified":"2012-07-14T11:50:31","modified_gmt":"2012-07-14T10:50:31","slug":"tv-vorschau-14-20-juli-2012","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2012\/07\/14\/tv-vorschau-14-20-juli-2012\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 14. \u2013 20. Juli 2012"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Auch f\u00fcr die kommende Woche gibt es wieder eine Vorschau auf eine Auswahl von Geschichtssendungen im deutschen Fernsehen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p style=\"margin: 24px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">SAMSTAG, 14. JULI<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Um 20.15 Uhr geht es auf <span style=\"font-weight: 600;\">BR-Alpha<\/span> weiter mit der Geschichte des Ersten Weltkriegs. Der heutige Beitra<span style=\"color: #000000;\">g hei\u00dft <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung343430.html\" target=\"_blank\">&#8222;Der Gewaltfrieden. <span style=\"font-size: 10pt;\">Die Legende vom Dolchsto\u00df und der Vertrag von Versailles<\/span>&#8222;<\/a> (BRD 2009).<\/span> <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;<\/span><span style=\"font-style: italic;\">General Ludendorff, zu Beginn der Novemberrevolution nach Schweden geflohen, kehrt nach Deutschland zur\u00fcck. Sein Einfluss in republikfeindlichen Kreisen der V\u00f6lkischen Bewegung w\u00e4chst.&#8220; <\/span><span style=\"font-family: 'Verdana';\">\u2014 <\/span>Eine R\u00fcckblende um 21.45 Uhr beleuchtet den <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/br-alpha\/programmkalender\/sendung343432.html\" target=\"_blank\">&#8222;Versailler Friedensvertrag&#8220;<\/a>.<\/li>\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/tvprogramm\/?d=2012-07-14\" target=\"_blank\"><strong>N-TV<\/strong><\/a> sendet um 20.05 Uhr aus der Reihe &#8222;Wir Deutschen&#8220; den Beitrag &#8222;Vom Reich zur Republik 1945-2005&#8220;. Der zweite Teil folgt um 21.05 Uhr.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin: 12px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">SONNTAG, 15. Juli<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Der Sonntag f\u00e4llt diesmal recht mau aus. Daher sei auf einen Klassiker des Historienfilms hingewiesen: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/tv\/-\/id=2798\/sdpgid=681822\/nid=2798\/did=9855302\/s48xna\/index.html\" target=\"_blank\">Exodus<\/a> (USA 1960, Regie: Otto Preminger), der im <span style=\"font-weight: 600;\">SWR<\/span> um 22.35 Uhr l\u00e4uft. Der starbesetzte Film schildert das Schicksal von 30000 j\u00fcdische Emigranten aus ganz Europa, die 1947 auf Zypern in Lagern interniert sind, weil die Briten sie nicht nach Pal\u00e4stina lassen wollen. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Regisseur Otto Preminger hat Leon Uris&#8216; Buchvorlage in ein atemberaubendes Film-Epos mit einem Ensemble hochkar\u00e4tiger Stars umgesetzt. Die anschauliche Darstellung pers\u00f6nlicher Schicksale verbindet sich in diesem Film zu einem Bild leidvoller j\u00fcngerer Vergangenheit, aus der der heutige Staat Israel erwuchs.&#8220;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin: 12px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">MONTAG, 16. Juli<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Der <span style=\"font-weight: 600;\">BR<\/span> stellt unter dem Motto &#8222;Die Zukunft war auch schon mal besser&#8220; <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/bayerisches-fernsehen\/programmkalender\/sendung344172.html\" target=\"_blank\">&#8222;Die Visionen der 60er-Jahre&#8220;<\/a> vor. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Keine Zeit hat sich so intensiv mit dem Morgen besch\u00e4ftigt, wie die 60er-Jahre. Obwohl das Kriegsende noch keine 20 Jahre zur\u00fcckliegt und sich Ost und West hochger\u00fcstet gegen\u00fcberstehen, glauben die Menschen an eine gl\u00fcckliche Zukunft. Alles ist m\u00f6glich! Technische Innovationen erleichtern die Arbeit und erm\u00f6glichen immer mehr Komfort. Das Atom bietet Energie im \u00dcberfluss und verspricht eine strahlende Zukunft. Immer schneller, immer weiter, immer h\u00f6her! Russen und Amerikaner schie\u00dfen nicht nur Hunde, Affen und Menschen ins Weltall &#8211; sie bringen sie auch heil wieder zur\u00fcck. Der Endspurt im Rennen auf den Mond ist bereits in vollem Gang, da bekommt M\u00fcnchen den Zuschlag f\u00fcr die Olympischen Sommerspiele 1972. Die &#8222;Weltstadt mit Herz&#8220; wird zum Schaufenster einer ganzen Nation: Endlich kann die junge Republik der Welt zeigen, dass sie eine moderne und weltoffene Gesellschaft geworden ist. Schlie\u00dflich hat man schon Vieles erreicht, hat Atomkraftwerke, Atomboote, Satelliten und Erdfunkstellen gebaut. Wernher von Braun und seine M\u00e4nner aus Peenem\u00fcnde helfen den Amerikanern dabei, als Erste auf den Mond zu kommen. Die Raumfahrt fasziniert jung und alt und wird dieses Jahrzehnt st\u00e4rker pr\u00e4gen als alles andere. Heute sind wir Papst, damals waren wir Apollo. Selbst Schokoriegel hie\u00dfen pl\u00f6tzlich Mars oder Milky-Way.&#8220;<\/span><\/li>\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Die <span style=\"font-weight: 600;\">ARD<\/span> nimmt die herannahenden olympischen Spiele zum Anlass, ein Portr\u00e4t des gro\u00dfen Sportlers Jesse Owens zu senden, der bei Olympia 1936 in Berlin der unumstrittene Star. Er gewann vier Goldmedaillen und avancierte zum Publikumsliebling. Doch aufgrund seiner Hautfarbe blieb ihm die Anerkennung in seiner Heimat USA verwehrt.: <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=98906F8A6BC393C61A1A9184A6F402AC\" target=\"_blank\">&#8222;Der schnellste Mann der Welt&#8220;<\/a> (23.30 Uhr).<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin: 12px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">DIENSTAG, 17. Juli<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/20028668?noDispatch=1\" target=\"_blank\">&#8222;Die russische Revolution 1917&#8220;<\/a> ist Thema eines ZDF-History auf <span style=\"font-weight: 600;\">ZDF_info<\/span> um 20.15 Uhr. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Im Fr\u00fchjahr 1917 kehrte Lenin aus dem Schweizer Exil nach St. Petersburg zur\u00fcck und setzte sich an die Spitze der russischen Revolution. M\u00f6glich wurde die R\u00fcckkehr nur durch diskrete Unterst\u00fctzung des deutschen Kaiserreichs. Mit milliardenschweren Finanzhilfen f\u00fcr die Rote Armee sorgte der deutsche Geheimdienst daf\u00fcr, dass der riskante Plan aufging. Lenin bedankte sich auf seine Weise: \u00d6ffentlich r\u00e4umte er ein, dass seine Bolschewiki mit deutschem Geld gesiegt h\u00e4tten.&#8220;<\/span><\/li>\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Um 22.05 Uhr startet <span style=\"font-weight: 600;\">ARTE<\/span> die vierteilige Doku &#8222;Aus heiterem Himmel. Die Royal Air Force verteidigt die Heimat&#8220; (Gro\u00dfbritannien, 2006). <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Die britische Royal Air Force leistete der deutschen Luftwaffe w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges erfolgreich Widerstand und konnte trotz zahlenm\u00e4\u00dfiger Unterlegenheit die Luftschlacht um England f\u00fcr sich entscheiden. Die vierteilige Dokumentationsreihe l\u00e4sst Zeitzeugen zu Wort kommen, die die dramatischen Ereignisse aus ihrer pers\u00f6nlichen Sicht lebendig werden lassen. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht Sir Hugh Dowding, der w\u00e4hrend der entscheidenden Luftgefechte im Sommer 1940 den Oberbefehl \u00fcber die Royal Air Force innehatte und dessen erfolgreiche Strategie ihn in England zum Helden werden lie\u00df.&#8220;<\/span> Der Titel der ersten Folge ist <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/Programm\/244,broadcastingNum=1406596,day=4,week=29,year=2012.html\" target=\"_blank\">&#8222;Stuffy&#8220;<\/a>. Die zweite Folge <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/Programm\/244,broadcastingNum=1406598,day=4,week=29,year=2012.html\" target=\"_blank\">&#8222;K\u00e4mpferinnen&#8220;<\/a> folgt um 22.50 Uhr. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;In der britischen Gesellschaft der 40er Jahre beschr\u00e4nkte sich wie \u00fcberall in Europa das Wirkungsfeld der Frauen traditionell auf Haus und Familie. Im Krieg h\u00e4ngten jedoch einige Frauen die K\u00fcchensch\u00fcrze an den Nagel. Manche lie\u00dfen sich ausbilden, um in den Radarr\u00e4umen der Royal Air Force zu arbeiten, andere standen in den R\u00fcstungsbetrieben am Band und produzierten Waffen und Munition. Es gab sogar einige wenige Pilotinnen, die &#8211; wenngleich zu Beginn mit Argwohn betrachtet &#8211; neue Maschinen aus der Flugzeugwerft in die Milit\u00e4rbasen flogen. Die Frauen, die im zweiten Teil der Dokumentationsreihe zu Wort kommen, beschreiben ihr damaliges Wirken in einem m\u00e4nnlichen und milit\u00e4rischen Umfeld und sie schildern, wie sie unter anderem lernen mussten, mit Gefahr und Todesangst umzugehen.&#8220;<\/span><\/li>\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Die Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/dokumentationen\/1948_juedischer_traum_arabisches_trauma\/182865?datum=2012-07-17\" target=\"_blank\">&#8222;1948 &#8211; j\u00fcdischer Traum, arabisches Trauma &#8211; Wie Israel entstand&#8220;<\/a> greift das Thema des Historienfilms Exodus vom Sonntag wieder auf (<span style=\"font-weight: 600;\">Phoenix<\/span>, 22.15 Uhr). <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;14. Mai 1948. Ein schicksalhafter Tag f\u00fcr Juden und Araber. Ein Tag, dessen Auswirkungen bis heute die Weltpolitik bestimmen. F\u00fcr die Juden geht an diesem Tag das 2.000-j\u00e4hrige Exil zu Ende &#8211; der Staat Israel wird ausgerufen. F\u00fcr die Pal\u00e4stinenser steht dieses Datum als Symbol f\u00fcr die Nakba &#8211; die massenhafte Flucht und Vertreibung aus ihren D\u00f6rfern und Siedlungen.&#8220;<\/span> &#8211; Im Anschluss folgt um 23 Uhr die Doku <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/turban_und_hakenkreuz\/348745?datum=2012-07-17\" target=\"_blank\">&#8222;Turban und Hakenkreuz &#8211; Der Gro\u00dfmufti und die Nazis&#8220;<\/a>. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Der ehemalige Mufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini &#8211; heute eine umstrittene Figur der islamischen Welt &#8211; galt in den 20er bis 40er Jahren als bedeutende politische und religi\u00f6se Autorit\u00e4t der Pal\u00e4stinenser. Sein Antisemitismus lie\u00df ihn ab 1937 offen mit den Nationalsozialisten kollaborieren. So lebte al-Husseini zu Beginn der 40er Jahre in Berlin und unterst\u00fctzte die Nazis mit seinem Einfluss, den er als religi\u00f6ses Oberhaupt der arabischen Muslime und als deren politischer F\u00fchrer genoss. Das Portr\u00e4t erz\u00e4hlt eine nahezu unbekannte Geschichte.&#8220;<\/span><\/li>\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Aus der Reihe &#8222;Dokumentarfilm im Ersten&#8220; sendet die <span style=\"font-weight: 600;\">ARD<\/span> um 22.45 Uhr den Beitrag <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=FA02A9BD28338576D5DABF95FF8862AB\" target=\"_blank\">&#8222;M\u00fcnchen 1970&#8220;<\/a>. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Fast jeder erinnert sich an das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in M\u00fcnchen vor genau 40 Jahren. Dass M\u00fcnchen aber bereits zweieinhalb Jahre zuvor schon einmal wegen Terroranschl\u00e4gen im Blickpunkt der \u00d6ffentlichkeit gestanden hat, wei\u00df hingegen kaum noch jemand: Flugzeugentf\u00fchrungen, Paketbomben und ein Brandanschlag. Weder die versuchte Entf\u00fchrung einer EL AL Maschine am 10. Februar 1970 mit einem Toten und mehreren Schwerverletzten noch die Brandstiftung in einem j\u00fcdischen Altenheim drei Tage sp\u00e4ter mit sieben Toten, die meisten Holocaust\u00fcberlebende, noch der doppelte Bombenanschlag auf zwei Flugzeuge der Austrian Airline und der Swissair am 21. Februar 1970 sind im Ged\u00e4chtnis, obwohl es sich um die gr\u00f6\u00dfte antisemitische Anschlagserie handelt, die es in Deutschland nach dem Ende des Nationalsozialismus gegeben hat. Im Mittelpunkt der sehr pers\u00f6nlich gehaltenen Filmdokumentation von Georg M. Hafner steht ein Opfer, das das Pech hatte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein: ein Passagier der Swissair Maschine, der als Fernsehjournalist \u00fcber den Nahost-Konflikt berichtete und auf dem Weg nach Tel Aviv war &#8211; Rudolf Crisolli, der Onkel des Autors.&#8220;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin: 12px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">MITTWOCH, 18. Juli<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Heute leider Fehlanzeige!<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin: 12px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">DONNERSTAG, 19. Juli<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-weight: 600;\">ZDF_info<\/span> stellt den Abend thematisch unter das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Um 20.15 Uhr geht es um <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/c5479add-a5dd-35ff-99cf-ca2843da6ec4\/20028811?noDispatch=1\" target=\"_blank\">&#8222;Die Frauen des 20. Juli 1944&#8220;<\/a>. Es folgt <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/08f09dee-c131-3898-beea-3efa0cea90b0\/20028812\" target=\"_blank\">&#8222;Stauffenberg &#8211; Die wahre Geschichte&#8220;<\/a> (21 Uhr). Um 21.45 Uhr wird <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/08f09dee-c131-3898-beea-3efa0cea90b0\/20028814\" target=\"_blank\">&#8222;Canaris &#8211; Der Verschw\u00f6rer&#8220;<\/a> portr\u00e4tiert. Au\u00dferhalb der Reihe folgt um 22.30 Uhr eine Doku \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/08f09dee-c131-3898-beea-3efa0cea90b0\/20028816\" target=\"_blank\">&#8222;Die Machtergreifung &#8211; Der Brand&#8220;<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin: 12px 0px 0px; text-indent: 36px; text-align: center;\"><span style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt; font-weight: 600;\">FREITAG, 20. Juli<\/span><\/p>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">&#8222;Die Mongolen&#8220; sind Thema einer zweiteiligen Doku auf <span style=\"font-weight: 600;\">ZDF_info<\/span>. Teil 1 um 21.45 Uhr mit dem Titel <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/08f09dee-c131-3898-beea-3efa0cea90b0\/20028891\" target=\"_blank\">&#8222;Im Reich des Dschingis Khan&#8220;<\/a>, Teil 2 <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/08f09dee-c131-3898-beea-3efa0cea90b0\/20028892\" target=\"_blank\">&#8222;Die Erben des Dschingis Khan&#8220;<\/a> folgt um 22.30 Uhr.<\/li>\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Unter dem Themenschwerpunkt &#8222;Mythos Blond&#8220; sendet <span style=\"font-weight: 600;\">3SAT<\/span> um 20.15 Uhr die Doku <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/programm\/?viewlong=viewlong&amp;d=20120720&amp;dayID=ClnDaN20&amp;cx=66#border1800\" target=\"_blank\">&#8222;Rassenwahn und Weltherrschaft &#8211; Z\u00fcchten und Vernichten&#8220;<\/a>. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Die Weltherrschaft der nordischen Rasse war das wichtigste Ziel der NS-Ideologie. Besessen davon gr\u00fcndete Heinrich Himmler, Reichsf\u00fchrer-SS, den Verein &#8218;Lebensborn&#8216;. Gedacht als konspiratives Entbindungsheim f\u00fcr rassisch wertvolle ledige M\u00fctter, die dem arischen Ideal des blonden, nordischen Menschen entsprachen, wuchs der Plan f\u00fcr eine Zuchtanstalt heran.&#8220;<\/span> &#8211; Um 22.25 Uhr folgt der Spielfilm <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/film\/163312\/index.html\" target=\"_blank\">&#8222;Lebensborn &#8211; Gestohlene Liebe&#8220;<\/a> (Tschechien 1999, Regie: Milan Cieslar). <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;1938, kurz nach der Zerschlagung der tschechischen Republik durch die deutsche Armee, landet die 16-j\u00e4hrige, blonde Sudetendeutsche Gr\u00e9tka (Monika Hilmerova) im Geb\u00e4rheim &#8218;Isolde&#8216;. Dort soll sie Teil von Hitlers &#8218;Lebensborn&#8216;-Programm werden, mit dem der &#8218;F\u00fchrer&#8216; seine &#8218;deutsche Herrenrasse&#8216; z\u00fcchten will.&#8220;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"margin: 0px;\">\n<li style=\"font-family: 'Courier New'; font-size: 12pt;\">Auch der <span style=\"font-weight: 600;\">WDR<\/span> greift das geschichtstr\u00e4chtige Datum auf und sendet um 23.40 Uhr die Doku <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/wdr-dok\/sendungsbeitraege\/2012\/0720\/widerstand.jsp?sdatum=2012-7-20\" target=\"_blank\">&#8222;Kinder des Widerstands &#8211; Vier Menschen und das Erbe des 20. Juli&#8220;<\/a>. <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;Man ist gewohnt, die Attent\u00e4ter des 20. Juli 1944 und ihre Unterst\u00fctzer als Helden anzusehen. Sie werden \u00f6ffentlich gefeiert und gelten auch international als Beweis daf\u00fcr, dass es selbst w\u00e4hrend des NS-Regimes &#8218;anst\u00e4ndige Deutsche&#8216; gab. Dabei ger\u00e4t zunehmend aus dem Blick, dass die deutsche Gesellschaft noch lange nach dem Krieg den Widerstand gegen Hitler als Verrat angesehen hat &#8211; auch offiziell.&#8220;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch f\u00fcr die kommende Woche gibt es wieder eine Vorschau auf eine Auswahl von Geschichtssendungen im deutschen Fernsehen.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,8],"tags":[],"class_list":["post-2309","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-im-fernsehen","category-history-tv"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2309","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2309"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2309\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2311,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2309\/revisions\/2311"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}