{"id":1163,"date":"2011-08-12T15:11:33","date_gmt":"2011-08-12T14:11:33","guid":{"rendered":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/?p=1163"},"modified":"2011-08-19T15:21:17","modified_gmt":"2011-08-19T14:21:17","slug":"tv-vorschau-13-19-august-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/historikerkraus.de\/blog\/2011\/08\/12\/tv-vorschau-13-19-august-2\/","title":{"rendered":"TV-Vorschau 13. &ndash; 19. August"},"content":{"rendered":"<p>Diese Woche gibt es wieder f\u00fcr alle sieben Tage einen Blick in die Geschichtssendungen des deutschen Fernsehens. Viel Spa\u00df!<!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Samstag, <strong>13<\/strong>. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Arte<\/strong> zeigt die ersten beiden Folgen der vierteiligen Reihe \u201cDie Germanen\u201d. <em>\u201cDie Dokumentationsreihe erz\u00e4hlt die Geschichte der Germanen von ihrer ersten Konfrontation mit dem R\u00f6mischen Reich bis zum Sieg des Frankenk\u00f6nigs Chlodwig \u00fcber die R\u00f6mer, der den Anfang vom Ende Roms als vorherrschende Macht in Europa bedeutet.\u201d<\/em> Um 20.15 Uhr geht es los mit: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1256172,day=1,week=33,year=2011.html\">\u201cBarbaren gegen Rom\u201d<\/a>, ehe um 21.05 Uhr <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1256174,day=1,week=33,year=2011.html\">\u201cDie Varusschlacht\u201d<\/a> folgt.<\/li>\n<li><strong>BR-alpha<\/strong> strahlt in der Reihe \u201cReden, die die Welt bewegten\u201d die Rede Maximiliens de Robespierre von 1794: \u201cGrundz\u00fcge der politischen Moral\u201d aus. Vorgetragen wird sie von Folkert Milster. Ich w\u00fcrde sagen, dichter an die Quellen kommt man im Fernsehen kaum heran.<\/li>\n<li>Der Fernsehabend auf <strong>EinsExtra<\/strong> ist dem Mauerbau 1961 gewidmet. Um 20.15 Uhr stellt sich die Frage <a href=\"http:\/\/www.eins-extra.de\/tv\/Wo-war-eigentlich-die-Mauer\/2011-08-13\/eid_287216652469690\">\u201cWo war eigentlich die Mauer? Zwischen Erinnern und Vergessen.\u201d<\/a> <em>\u201cGerhard Horstmeier, langj\u00e4hriger SFB-Korrespondent in Ost-Berlin, folgt den Spuren von Berlin-Touristen, die heute oft ratlos die Frage nach der Mauer stellen: Wo ist sie geblieben, gibt es noch Spuren?\u201d<\/em> \u2014 Anschlie\u00dfend folgt um 21.02 Uhr ein Film von Ullrich Kasten und Hans-Hermann Hertle: <a href=\"http:\/\/www.eins-extra.de\/tv\/Es-geschah-im-August\/2011-08-13\/eid_287216652473405\">\u201cEs geschah im <strong>August<\/strong>. Der Bau der Berliner Mauer.\u201d<\/a> Und um 22.30 Uhr sind alle Zeitzeugen gefragt: <a href=\"http:\/\/www.eins-extra.de\/tv\/Wo-warst-Du%2C-als...\/2011-08-13\/eid_287216652474756\">\u201cWo warst Du, als \u2026 die Berliner Mauer fiel?\u201d<\/a> <em>\u201cWir erinnern uns genau, wo wir waren, wie wir f\u00fchlten als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel. Man muss nicht dabei gewesen sein, um mit einem Ereignis dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung eine ganz eigene, pers\u00f6nliche Geschichte zu verbinden. Hier setzt \u2018Wo warst Du als \u2026?\u2019 an.\u201d<\/em><\/li>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> stellt sogar den ganzen Tag unter das Thema <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/tv_programm\/1?datum=2011-08-13&amp;skip=1\">\u201c50 Jahre Mauerbau\u201d<\/a>. Angesichts der F\u00fclle der Sendungen zu diesem Anlass verlinke ich einfach die Programmvorschau des Senders. Hier kann man sich leicht selbst informieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Sonntag, 14. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Im <strong>ZDF<\/strong> f\u00fchrt uns Terra X zum <a href=\"http:\/\/terra-x.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/12\/0,1872,1021580_idDispatch:10839806,00.html?dr=1\">\u201cGoldrausch am Yukon\u201d<\/a> (19.30 Uhr).<\/li>\n<li>Die letzte Folge der Gespr\u00e4chsreihe \u201cGro\u00dfe Gestalten des Mittelalters\u201d auf <strong>BR-alpha<\/strong> besch\u00e4ftigt sich mit Bonifaz VIII. und das Heilige Jahr. Wie immer f\u00fchrt Walter Flemmer das Gespr\u00e4ch mit Professor Horst Fuhrmann.<\/li>\n<li><strong>3Sat<\/strong> berichtet um 21 Uhr in der Reihe \u201cGeheimnis am Indus\u201d \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/ard\/sendung\/147374\/index.html\">\u201cDie antike Stadt Mohenjo Daro\u201d<\/a>. Die Siedlung stammt aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., war auf einem k\u00fcnstlichen H\u00fcgel errichtet und alle H\u00e4use verf\u00fcgten \u00fcber Toiletten und einen Abwasserkanal, au\u00dfergew\u00f6hnlich f\u00fcr eine bronzezeitliche Stadt.<\/li>\n<li>In dem Historiendrama (<strong>Arte<\/strong>, 22.40 Uhr) <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1288960,day=2,week=33,year=2011.html\">\u201cDas Gel\u00fcbde\u201d<\/a> sucht der Dichter Clemens Brentano 1818 die stigmatisierte Nonne Anna Katharina Emmerick auf, um ihre Visionen niederzuschreiben. <em>\u201cDas historische Drama von Dominik Graf und Markus Busch basiert auf \u00fcberlieferten Begebenheiten des Jahres 1818 im westf\u00e4lischen D\u00fclmen und auf Kai Meyers gleichnamigen Roman von 1998. Der deutsche Schriftsteller Clemens Brentano (1778-1842) z\u00e4hlt zu den Hauptvertretern der Fr\u00fchromantik. Er schrieb M\u00e4rchen, Romane, Novellen und Gedichte und brachte mit Achim von Arnim die Volksliedersammlung \u2018Des Knaben Wunderhorn\u2019 heraus.\u201d<\/em> Die Aufzeichnungen Brentanos von den Visionen der Katharina Emmerick dienten \u00fcbrigens auch Mel Gibson als Vorlage f\u00fcr seinen Jesus-Film \u201cDie Passion\u201d.<\/li>\n<li>Ein ganz aktuelles Thema greift <strong>ZDF<\/strong>-History um 23.50 Uhr auf: <a href=\"http:\/\/history.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/26\/0,1872,1020218_idDispatch:10839814,00.html\">\u201cKreuz gegen Halbmond \u2013 1.400 Jahre Christen und Moslems\u201d<\/a> und <em>\u201cbeleuchtet die Hintergr\u00fcnde eines jahrhundertealten, oft blutigen Konflikts und zeigt, dass es trotz allem immer wieder pragmatische B\u00fcndnisse gab \u2013 und \u00fcberraschend lange Bl\u00fctephasen, in denen Moslems und Christen friedlich miteinander leben konnten.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Montag, 15. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ein besonderes deutsch-franz\u00f6sisches Theaterprojekt zum Ersten Weltkrieg steht im Mittelpunt des Abendprogramms von <strong>BR-alpha<\/strong>. Zun\u00e4chst l\u00e4uft um 20.15 Uhr das Drama \u201cIn Europa gehen die Lichter aus \u2013 Ein Totentanz\u201d, eine dramatische Collage \u00fcber den Ersten Weltkrieg nach Originalquellen anhand der weltpolitisch dramatischen Ereignisse zwischen dem 28. Juni und dem 4. <strong>August<\/strong> 1914 sowie des Kriegsverlaufs bis zum Jahre 1918. \u2014 Anschlie\u00dfend l\u00e4uft um 22 Uhr eine Doku zu diesem Projekt. \u2014 Direkt im Anschluss folgt noch die Doku \u201cDer unbekannte Soldat\u201d \u00fcber den deutschen Angriff auf die Sowjetunion vor 70 Jahren (22. 45 Uhr).<\/li>\n<li>Unter dem Motto \u201cLichtgestalten\u201d sendet <strong>zdf.kultur<\/strong> sehr unterschiedliche Beitr\u00e4ge, <em>\u201cein Montage-Abend \u00fcber \u2018Lichtgestalten\u2019 aller Art \u2013 \u00fcber Jesus, Photonen, Lichtk\u00fcnstler und das Universum.\u201d<\/em> F\u00fcr den Geschichtsinteressierten d\u00fcrfte der Beitrag \u00fcber Jesus von Nazareth interessant sein: <a href=\"http:\/\/kultur.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/14\/0,1872,8223022_idDispatch:10841448,00.html?dr=1\">\u201cJesus XXL \u2013 Vom Zimmermann zum Superstar\u201d<\/a> (20.15 Uhr). <em>\u201cWorauf gr\u00fcndet sich der beispiellose Erfolg dieses Jesus von Nazareth? Der Film geht an die Ursprungsorte des Christentums, von Pal\u00e4stina \u00fcber Kleinasien nach Rom.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Dienstag, 16. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Der 11. September r\u00fcckt n\u00e4her und damit der 10. Jahrestag des Terrorangriffs auf die USA. Das <strong>ZDF<\/strong> beginnt daher heute mit dem ersten Teil einer f\u00fcnfteiligen Doku-Serie \u201cDer Heilige Krieg\u201d. So genannte \u2018Heilige Kriege\u2019 wurden im Lauf der Geschichte nicht nur von Moslems, sondern <em>\u201cimmer wieder auch von Christen gef\u00fchrt. Die Erinnerungen an die \u2018Kreuzz\u00fcge\u2019 des Mittelalters sind noch immer lebendig. Nicht nur radikale Islamisten sehen darin eine Tradition, die bis in die Gegenwart reicht, ein Sinnbild f\u00fcr westliche Aggression, Besatzung und Unterdr\u00fcckung. [\u2026] F\u00fchrende Experten erkl\u00e4ren, wie sich das Verh\u00e4ltnis der Religionen und Kulturen vor dem Hintergrund der \u201cHeiligen Kriege\u201d entwickelte. Sie benennen, was trennte, aber auch, was einte und welche Gemeinsamkeiten es im Kampf gegen den Extremismus heute gibt. Das Fazit hei\u00dft: Kein Krieg ist heilig!\u201d<\/em> Im ersten Teil <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/6\/0,1872,1404038_idDispatch:10844078,00.html\">\u201cDas Schwert des Propheten\u201d<\/a> werden um 20.15 Uhr die Anf\u00e4nge des Islam und seine milit\u00e4rische Ausbreitung bis zur Schlacht von Tours und Poitiers am 25. Oktober 732 (Wiederholung in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 0.45 Uhr).<\/li>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> begibt sich um 20.15 Uhr auf die Spuren der Seev\u00f6lker. Der Titel der Doku Friedrich Kl\u00fctsch lautet <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/der_riese_goliath\/260578?datum=2011-08-16\">\u201cDer Riese Goliath\u201d<\/a>. \u2014 Um 21 Uhr folgt <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/dokumentationen\/die_koenige_von_petra\/133730?datum=2011-08-16\">\u201cDie K\u00f6nige von Petra\u201d<\/a>. Die Dokumentation von Bernhard George und Nassera Zaid stellt ihre Felsengr\u00e4ber und Tempel im heutigen Jordanien vor. \u2014 Ab 22.15 Uhr geht es schlie\u00dflich um <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/das_totenbuch_der_alten_aegypter\/268097?datum=2011-08-16\">\u201cDas Totenbuch der alten \u00c4gypter\u201d<\/a>. <em>\u201cIn aufwendig nachgestellten Szenen, mit computergenerierten Grafiken und in fundierten Statements renommierter Experten l\u00e4sst der Dokumentarfilm die Welt des Thebaners Ani wieder lebendig werden und demonstriert die Arbeit eines \u2018Indiana Jones\u2019 des 19. Jahrhunderts, Earnest Wallis-Budge.\u201d<\/em><\/li>\n<li>In der <strong>ARD<\/strong> wird um 22.45 Uhr die biographische Dokumentation von von Birgit Schulz und Angela Linders <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=DEF9191FCE783633FF6CC3DACCDC7BA4\">\u201cRobert Bosch \u2013 Verm\u00e4chtnis eines Gro\u00dfindustriellen\u201d<\/a> gezeigt. <em>\u201cIm September 2011 w\u00e4re Robert Bosch 150 Jahre alt geworden. Der Dokumentarfilm begibt sich auf seine Spuren \u2013 mithilfe vieler historischer Fotos und Filmaufnahmen, Neudrehs an Originalschaupl\u00e4tzen, Interviews und Ortsbegehungen mit Mitgliedern der Familie. Nahezu alle Bosch-Familienmitglieder haben sich intensiv mit der Figur und dem Erbe des Firmengr\u00fcnders auseinandergesetzt und auf sehr unterschiedlichen Wegen Zugang zu dem alten Querdenker gefunden.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Mittwoch, 17. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Auf <strong>Arte<\/strong> geht es weiter mit zwei Folgen der Historiendramaserie \u201cRom\u201d: Um 20.55 Uhr <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1284827,day=5,week=33,year=2011.html\">\u201cDeus Impeditio Esuritori Nullus\u201d<\/a> und um 21.55 Uhr <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1284829,day=5,week=33,year=2011.html\">\u201cDe Patre Vostro\u201d<\/a>.<\/li>\n<li>Volles Geschichtsprogramm gibt es heute Abend wieder auf <strong>Phoenix<\/strong>. Um 20.15 Uhr geht es mit dem Film von Annette Tewes <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/preussens_friedrich_und_die_kaiserin\/394410?datum=2011-08-17\">\u201cPreu\u00dfens Friedrich und die Kaiserin\u201d<\/a> los. <em>\u201cViele Regenten herrschten im Deutschland des 18. Jahrhunderts. Doch zwei Monarchen ragen heraus: Preu\u00dfens Friedrich und \u00d6sterreichs Maria Theresia. Sie sind Rivalen, die unterschiedlicher kaum sein konnten.\u201d<\/em> \u2014 Es folgt um 21 Uhr \u201cLuise \u2013 K\u00f6nigin der Herzen\u201d. <em>\u201cK\u00f6nigin Luise von Preu\u00dfen (1776 \u2013 1810) wurde zu Lebzeiten bejubelt und nach ihrem Tod zum Mythos. Wie war es m\u00f6glich, dass aus einer wenig gebildeten jungen Frau eine allseits bewunderte K\u00f6nigin werden konnte?\u201d<\/em> Der Film von Georg Schliemann <em>\u201cversucht, die narrative und mediale Mechanik des Luisenmythos freizulegen. Aus der Perspektive von \u00bbZeitzeugen\u00ab (Familienangeh\u00f6rigen, H\u00f6flingen, Diplomaten, Erziehern, Freundinnen, Gelehrten und K\u00fcnstlern), durch deren schriftliche und verbriefte \u00c4u\u00dferungen, ihre Gem\u00e4lde und Skulpturen, entsteht mosaikartig das Bild einer ungew\u00f6hnlichen Frau. Illustriert mit zeitgen\u00f6ssischen Gem\u00e4lden, Statuen und Drucken, wird Luises Bild plastisch und lebensecht. Durch Dokumentaraufnahmen wird die Authentizit\u00e4t der Darstellungen unterstrichen: Orginalschaupl\u00e4tze, Dokumente, Briefe, Tagebuchnotizen, Akten, Zeitungsberichte, Gegenst\u00e4nde aus Museen und Denkm\u00e4ler werden zu beredten Zeugen ihrer Zeit.\u201d<\/em> \u2014 Um 22.15 Uhr wird in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/358582\">\u201cGeheimnisvolle Orte\u201d<\/a> Das Schloss Sch\u00f6nhausen vorgestellt. <em>\u201cAm Rande Berlins quartierte Friedrich der Gro\u00dfe 1740 seine ungeliebte Gattin Elisabeth Christine mit den Worten ein: \u2018Hier lass dich nieder, hier kannst du sch\u00f6n hausen.\u2019 Damit bekam das Schloss f\u00fcr Jahrhunderte seinen Namen: Sch\u00f6nhausen. Der Film zeichnet in stimmungsvollen Spielszenen das Schicksal der kalt gestellten K\u00f6nigin nach oder folgt den hei\u00dfen Liebschaften der Prinzessin Friederike von Preu\u00dfen, die als junge Witwe die Abgeschiedenheit des Schl\u00f6sschens zu sch\u00e4tzen wei\u00df\u2026\u201d<\/em> \u2014 Und mit einem weiten thematischen Schwenk beendet der Sender den Geschichtsabend mit dem Beitrag <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/dokumentationen\/das_geheimnis_der_hindenburg\/135368?datum=2011-08-17\">\u201cDas Geheimnis der Hindenburg\u201d<\/a>. Siebzig Jahre nach dem Absturz rekonstruiert der 90-min\u00fctige Film von Tony Mulholland und Sean Grundy die letzte Fahrt des Zeppelins als bewegendes Dokudrama.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Donnerstag, 18. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Phoenix<\/strong> zeigt heute Abend zwei Dokus \u00fcber die NS-Zeit. Zun\u00e4chst um 20.15 Uhr <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/hitlers_reiseagentur_kdf_\/394585?datum=2011-08-18\">\u201cHitlers Reiseagentur \u2018KdF\u2019 \u2013 Das NS-Freizeitwerk\u201d<\/a> und um 21 Uhr <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/content\/phoenix\/die_sendungen\/hitlers_rennschlachten\/265709?datum=2011-08-18\">\u201cHitlers Rennschlachten \u2013 Wie die Silberpfeile siegen lernten\u201d<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: small;\">Freitag, 19. <strong>August<\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>3Sat<\/strong> erinnert heute Abend an den Putsch gegen Gorbatschow vor 20 Jahren: <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/programm\/?viewlong=viewlong&amp;d=20110819&amp;dayID=ClnDaN19&amp;cx=55#border1800\">\u201cEnde einer Supermacht\u201d<\/a>. <em>\u201cDie Dokumentation des Russland-Experten Ignaz Lozo blickt auf die Ereignisse zur\u00fcck und befasst sich erstmals auch mit den Vorbereitungen der Verschw\u00f6rung. Sie gew\u00e4hrt Einblicke in die Entscheidungsabl\u00e4ufe innerhalb des sogenannten Notstandskomitees w\u00e4hrend der dramatischen Tage und N\u00e4chte im <strong>August<\/strong> 1991. Einige der f\u00fchrenden ehemaligen Putschisten waren erst heute \u2013 genau 20 Jahre danach \u2013 zu einem Interview bereit. Auch Michail Gorbatschow kommt zu Wort. Den Staatsstreich \u00fcberlebte er zwar physisch, aber nicht politisch. Gennadi Burbulis, engster Berater und Vertrauter des 2007 verstorbenen russischen Pr\u00e4sidenten Boris Jelzin, schildert die Strategie des Lagers der Demokraten. Dazu, wie es in der amerikanischen und in der deutschen Regierungszentrale aussah, \u00e4u\u00dfern sich der damalige US-Au\u00dfenminister James Baker sowie der Bonner Kanzleramtschef Rudolf Seiters.\u201d<\/em><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Woche gibt es wieder f\u00fcr alle sieben Tage einen Blick in die Geschichtssendungen des deutschen Fernsehens. 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